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Muttertrau(er)Es fängt jetzt an, Muttertraum — Der Traum eines Mannes, Mutter lieben. Träume weg, um die Träume zu spiegeln In den Personen, die sie lieben.Sie zeigen Charakter, sie geben auch — Sie riskieren mehr als jemals sonst. Viele Frauen geben sich her, Damit du die beste Kindheit hast.Immer mehr du realisierst, Wie sehr viele ihre Träume ausgegeben haben, Um Teile zu verwirklichen — immer mehr. Du siehst, dass jemand seine Flügel gebrochen hat,Damit du deine verwirklichst. Mehr du siehst, dass du die Teddys hast, Wie man sich als Kind bei Ihnen wünscht — Und sie Ziele für dich aufgegeben haben.Viele Frauen können sich nicht wollen, Können nicht sicher sagen, dass die Mittagessen werden — Sieben Sitzen im Schatten versteckt. Sie zweifeln an sich und an ihre Leben Entscheidung.Verbunden dann andere, sie dich eine Kopie von sich sind — Zwei und Liebe und sich jedoch sehen Sie sich. Und Sie können zwar ihr das Beste wollen, Aber ihren Traum nie verwirklichen. Mach das Gedicht mit Reimen und behalte die wichtigen Hauptaussagen

Im Schatten ruhn die großen Frauen,  
Die Flügel brechen, uns zu trauen.  
Im Mutters Traum ein Kind erblüht,  
Das hält, was Seele nie vergüht.

Der Liebe Glanz in jede Nacht,  
Die Frau, die träumt und dennoch wacht.  
Zu opfern viel für Kindheitsschmerz,  
Im mütterlichen Liebesherz.

Da spiegeln Träume manche Sicht,  
Ein Kind hebt seinen Kopf, erbricht  
Und sieht die Flügel, die geknickt,  
Da Liebe sich im Opfern schickt.

Wie viele Träume gingen fort,  
Gefangen in des Lebens Ort.  
Was mütterliches Herz geschaffen,  
Für Kindheitsfreuden, die nie straffen.

Viel Zweifel, ja sie haben Mut,  
Doch schattig still ruht Flügel-Gut.  
Getragen wird, was tief verwurzelt,  
Der mütterliche Traum, der knurzelt.

Sei stark und edel im Verzicht,  
Die Träumen hilft das Morgenlicht,  
Denn auch wenn Wege sich nicht bücken,  
Die Liebe bleibt zum Glück entrücken.

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Im Schatten ruhn die großen Frauen, Die Flügel brechen, uns zu trauen. Im Mutters Traum ein Kind erblüht, Das hält, was Seele nie vergüht. Der Liebe Glanz in jede Nacht, Die Frau, die träumt und dennoch wacht. Zu opfern viel für Kindheitsschmerz, Im mütterlichen Liebesherz. Da spiegeln Träume manche Sicht, Ein Kind hebt seinen Kopf, erbricht Und sieht die Flügel, die geknickt, Da Liebe sich im Opfern schickt. Wie viele Träume gingen fort, Gefangen in des Lebens Ort. Was mütterliches Herz geschaffen, Für Kindheitsfreuden, die nie straffen. Viel Zweifel, ja sie haben Mut, Doch schattig still ruht Flügel-Gut. Getragen wird, was tief verwurzelt, Der mütterliche Traum, der knurzelt. Sei stark und edel im Verzicht, Die Träumen hilft das Morgenlicht, Denn auch wenn Wege sich nicht bücken, Die Liebe bleibt zum Glück entrücken.