In winterlicher Nacht, so kalt und leer,
Verliert die Seele sich, einsam im Meer.
Der Schmerz, ein stetig wachsendes Gewicht,
Füllt den Raum, doch bleibt er ohne Licht.
Dunkelheit pocht im Herzen, so schwer,
Nähe entzogen, die Kälte verzehr'.
Leere Hallen voll Halluzinationen,
Albträume, die in Unruhe wohnen.
Verlust, ein Schatten, der nie vergeht,
Schneidet tief ein, ein Klagelied weht.
Trennungsschmerz durchzieht die Zeit,
In Ewigkeit gefangen, weit und breit.