Ein herzzerreißendes trauergedicht über einen Kater mit dem Namen casimir liebevoll auch halbstarker oder frecher junge genannt der gerne mit seiner Freundin luna durch die Gegend streifte und den flur erkundete
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In stiller Nacht, der Mond so klar,
Streift Casimir, der freche Star.
Ein Halbstarker mit Herz und Mut,
Durch Felder, Flur, das Leben gut.
An seiner Seite, Luna licht,
Ein Paar im Scherz, nun weichen sie nicht.
Doch nun allein im trübem Schein,
Der Kater schläft im ewigen Hain.
Die Sterne weinen, Fluren still,
Casimirs Geist zieht leis durch den Hügel.
Er liebte das Leben, nun ruht er sanft,
Im Herzen ein Abenteuer, das niemals verdampft.
Er streifte umher, die Welt so weit,
In Erinnerung lebt er, nie vergeht die Zeit.
Luna's Sehnen, der Mond ihr erzählt,
Von der Liebe, die unvergänglich zählt.