Einen Tag nichts tun, zuhause bleiben mit lustigen Elementen und Anspielungen auf Selbstliebe
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Ein stiller Tag, das Haus bleibt still,
Nichts drängt, kein lauter Trubel, kein Gebrüll.
Nur ich und Sofa, Tee dampft leise,
Ein Morgen, der zur Schleife wird, ganz ohne Reise.
Die Decke umarmt mich, als wäre sie ein Held,
Kissenberge sind mein Königreich, mein Zelt.
Ich beobachte den Staub im Sonnenlicht,
Ein Tänzer auf der Bühne, der sich selbst genügt, voll Zuversicht.
Der Kühlschrank murmelt, ein vertrauter Freund,
Mit Schokolade, die süß meinen Namen nennt.
Selbstliebe flüstert zart aus jeder Ecke,
"Lass los, sei die Königin deiner eigenen Strecke."
Die Zeit vergeht, doch ich bleibe stehen,
In diesem Moment, in dem Faulenzen ein Segen.
Ein Tag nichts tun, und die Welt rotiert,
Ich lächle mir zu, unverzagt und ungeniert.