Ich kann nicht mehr Kein kraft für nichts aber stehe trotzdem auf
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In der Dunkelheit der Seele, ganz allein,
Wo Sterne nicht mehr leuchten, nur der Schein,
Die Kraft verloren, müde Herz so schwer,
Doch widersteht ein Funke tief im Meer.
Die Schatten rufen laut, wer bist du jetzt?
Ein Geist, der Träume still vom Leben trennt.
Doch selbst im Lauf der Zeit, nur Staub und Wind,
Steh' ich auf, lass' trotzig meine Ängste blind.
Kein Licht kann mich in dieser Nacht bestehn,
Doch stehe ich, werd' fest im Leben stehn.
Denn Mut erwacht aus tiefem Schlaf erneut,
Ein Funken Hoffnung, der die Stille scheut.