Ich weiss nicht mehr weiter ich kann nicht mehr mit dem sachen mit zu nehmen was mit mir rum trage wo unsichbar sind wie lange muss ich noch warten aber ich hab trotzdem angst wenn ich glücklich bin weil ich weiss nicht wer ich bin ohne meine psychische ploblen
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In meinem Innern tobt ein stiller Sturm,
unsichtbar, doch schwer, die Schatten tragen,
die Fesseln alter Sorgen, kalt und stumm,
ich weiß nicht, wie viel Angst noch kann ich wagen.
Wie lang muss ich noch zögern, still verharren,
die Freude fürchten nur, weil ich sie bin
nicht kennt, nicht weiß – wer bin ich dann,
ohne der Seele Kriege, die mich ziehen?
Doch der Mut erwacht im Dunkeln sacht,
der Tag, an dem das Herz sein Lied erklingt,
wo lastend fällt der alte Schmerz in Nacht,
und neue Stärke dann ins Leben dringt.