In dunkler Nacht erwacht das Sehnen,
Vergessen zwar, doch nie verloren,
Die Trauer flüstert leise Tränen,
Im Schatten wird der Tag geboren.
Ein leiser Wind aus alten Tagen,
Erzählt von Liebe, die verging,
Ein Herz, so müde, voller Fragen,
Das neu entflammt im zarten Ring.
Die Sterne funkeln, neu erstrahlt,
Ein Neubeginn im warmen Licht,
Was einst vermisste, nun bezahlt,
Verliebt der Blick im Angesicht.
So wandelt Trauer, still und klug,
In Hoffnung, die in Herzen ruht.