Ich kann nicht mehr, vermissen, du warst mein zu Hause
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In der Stille seh' ich Sterne,
Nächte, die ich nicht mehr zähle,
Die Zeit wird schwer, ich kann nicht mehr,
Du warst mein Licht in ferner Ferne.
Du warst mein Zu Hause, mein Sein,
In deinem Blick fand ich mein Regenbogen,
Doch nun sind die Tage einsam und kalt,
Deine Wärme bleibt unaufgehoben.
Das Vermissen zieht durch jeden Raum,
Es flüstert leise, was ich verlor,
Ich träume oft von deiner Nähe,
Doch wach' ich auf, allein wie zuvor.
In der Dunkelheit such' ich dein Gesicht,
Ein Echo von Liebe, ein echter Hauch,
Doch die Stille bleibt mein einzig' Lied—
Ich kann nicht mehr, du warst mein Zu Haus.