In sternenloser Nacht so fern,
Sehnsucht zieht mich himmelwärts,
Zu dir, wo Träum' sich leise bargen,
Da schlägt mein Herz, da ruht mein Herz.
Die Gedanken sind der Stille Gast,
Flüsternd reist mein Wesen sacht,
Zu einem Ort, wo Wärme wacht,
Ankuscheln, bis der Morgen lacht.
Mit jedem Seufzen, sanft und schlicht,
Bin ich dir nah, vergiss das nicht.
In Gedanken halt ich dich fest,
Bin bei dir, wenn die Nacht dich lässt.