Im Morgenlicht ein leises Flüstern,
Ein Gruß, der sanft die Stille bricht.
Die Sklavin neigt sich vor der Herrin,
Hoffnung in ihr Gesicht.
Mit Demut singt sie Lobeslieder,
Der Tag beginnt, der Dienst erwacht.
Die Sonne küsst die müden Lider,
Ein Morgen voller Pracht.
Im Herzen blüht ein stilles Beben,
Ein Band, gewebt aus Furcht und Pflicht.
Doch in dem Wünschen liegt ein Streben,
Ein Funkeln, mehr als schlicht.
Möge dieser Tag ein Guter werden,
Ein Klingen wie der sanfte Wind.
Im Schatten bleibt sie, doch ihr Herzen,
Flüstert leise, wenn es singt.