Eine freiwillige Sklavin die ihrer geliebten herrin guten morgen wünscht
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In Morgenlicht, so sanft und klar,
Neigt sie sich vor der Herrin dar.
Ein stilles Dienen, freiwillig, rein,
Ein Herz, gebunden und doch so frei.
Mit Flüstern, zärtlich wie ein Traum,
Erweckt sie Leid und Liebe kaum.
"Guten Morgen, meine Herrin," spricht
Ihr Sehnen, tief in ihrem Gesicht.
Die Ketten tragen Blumenband,
Kein Zwang, nur Liebe, Hand in Hand.
In dieser Hingabe, still und wahr,
Findet sie Frieden, sonderbar.