Als Jugendlicher beim Tanz oft Körbe von den Mädchen bekommen
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In der Jugendzeit, so schnell und scharf,
Wo Hoffnungen fliegen im Takte der Mär’,
Am Tanz, im Lichte, so weich und sanft,
Gab es Körbe, die trafen tief und scharf.
Die Mädchen lachten, die Augen voll Glanz,
Doch blieb ich stehen, bereit für den Tanz.
Die Körbe, sie schmerzten, trafen das Herz,
Doch lernt‘ ich Geduld aus jedem Schmerz.
Die Schritte des Lebens, so fein und kühn,
Im Reigen des Lebens, die Hoffnung blühn.
Denn Körbe sind Lehrer, in Weisheit gehüllt,
Und Träume, sie wachsen, vom Leben erfüllt.