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[Intro – ruhig, eiskalt]Sie war kein „Fall“.Kein Name auf 'm Blatt Papier.Sie war ein Kind, man.Und du Bastard wusstest das.[Verse 1]Sie malt die Sonne riesengroß, zwei Striche für 'n Vogel im Wind,glaubt, dass große Hände Halt geben und Erwachsene die Sicherheit sind.Marmelade am Schlafanzug, Kreide am Finger, voll in ihrer Welt –die sofort in Scherben liegt, wenn der Regen ihre Bilder zerschellt.Sie denkt, 'n Pflaster macht den miesesten Schmerz wieder heil.Aber du kommst nicht durchs Fenster, nein, direkt durch die Tür am Tag,weil man bekannten Stimmen vertraut und als Kind keinen Verdacht hegt, Mann.[Shortfill: Snare-Roll

**Intro – Ruhig, Eiskalt**

Sie war kein „Fall“.  
Kein Name auf 'm Blatt Papier.  
Sie war ein Kind, Mann.  
Und du Bastard wusstest das.  

**Strophe 1**

Sie malt die Sonne riesengroß, zwei Striche für 'n Vogel im Wind,  
glaubt, dass große Hände Halt geben und Erwachsene die Sicherheit sind.  
Marmelade am Schlafanzug, Kreide am Finger, voll in ihrer Welt –  
die sofort in Scherben liegt, wenn der Regen ihre Bilder zerschellt.  
Sie denkt, 'n Pflaster macht den miesesten Schmerz wieder heil.  
Aber du kommst nicht durchs Fenster, nein, direkt durch die Tür am Tag,  
weil man bekannten Stimmen vertraut und als Kind keinen Verdacht hegt, Mann.  

**Snare-Roll**

Und die ruhige, eiskalte Nacht bricht in Tränen aus,  
denn der kindliche Traum versiegt, weicht dem Grauen im Haus.  
Wo einmal Vertrauen war, wächst nun ein kaltes Schweigen,  
und in dieser leeren Stille bleibt das Herz allein, erfroren und klein.

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**Intro – Ruhig, Eiskalt** Sie war kein „Fall“. Kein Name auf 'm Blatt Papier. Sie war ein Kind, Mann. Und du Bastard wusstest das. **Strophe 1** Sie malt die Sonne riesengroß, zwei Striche für 'n Vogel im Wind, glaubt, dass große Hände Halt geben und Erwachsene die Sicherheit sind. Marmelade am Schlafanzug, Kreide am Finger, voll in ihrer Welt – die sofort in Scherben liegt, wenn der Regen ihre Bilder zerschellt. Sie denkt, 'n Pflaster macht den miesesten Schmerz wieder heil. Aber du kommst nicht durchs Fenster, nein, direkt durch die Tür am Tag, weil man bekannten Stimmen vertraut und als Kind keinen Verdacht hegt, Mann. **Snare-Roll** Und die ruhige, eiskalte Nacht bricht in Tränen aus, denn der kindliche Traum versiegt, weicht dem Grauen im Haus. Wo einmal Vertrauen war, wächst nun ein kaltes Schweigen, und in dieser leeren Stille bleibt das Herz allein, erfroren und klein.