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Ein acker der schreit gar qualvoll weil der Mensch ihn falsch bestellt

Ein Acker liegt im schweren Schmerz,  
Vom Menschenhand gefühlt verkannt.  
Wo Schönheit blüht' in Erdes Herz,  
Dort zieht nun Kummer tief und grant.  

Einst sanfte Lieder, still verweht,  
Der Fruchtbarkeits uralte Weis'.  
Jetzt tobt ein Sturm, der Gras verwehrt,  
Die Erde zeugt von Leid und Schweiß.  

Der Pflug, der einst mit Liebe zog,  
Entzweit nun sie, die Heimat gab.  
Ein Ruf erklingt, ein stiller Pro'g,  
Vom Land, das Frieden einst hier hab'.  

Mensch, hörst du? Ein Acker klagt,  
Ersehnet sich ein zartes Pfand.  
Ein Neuanfang, der sanft behagt,  
Zu heilen das verletzte Land.

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Ein Acker liegt im schweren Schmerz, Vom Menschenhand gefühlt verkannt. Wo Schönheit blüht' in Erdes Herz, Dort zieht nun Kummer tief und grant. Einst sanfte Lieder, still verweht, Der Fruchtbarkeits uralte Weis'. Jetzt tobt ein Sturm, der Gras verwehrt, Die Erde zeugt von Leid und Schweiß. Der Pflug, der einst mit Liebe zog, Entzweit nun sie, die Heimat gab. Ein Ruf erklingt, ein stiller Pro'g, Vom Land, das Frieden einst hier hab'. Mensch, hörst du? Ein Acker klagt, Ersehnet sich ein zartes Pfand. Ein Neuanfang, der sanft behagt, Zu heilen das verletzte Land.