In stillen Nächten fielen weiß,
Die Sterne sanft auf Felder leis.
Ein Garten, der in Winter ruht,
Trägt Hoffnung in der kalten Flut.
Dank sei jenen, die in Erde
Finden das, was Licht vermehrte.
Mit Händen, die zum Himmel tragen,
Grüßt ihr Werk an Weihnachtstagen.
Ein Herz, das tief im Boden schwingt,
Wo Samen keimt und Glocken klingt.
Der Frost hält still die Winterstund',
Doch dankbar grünt des Gartens Grund.