Ich kam von Arbeit, müd bis in die Knochen,
der Tag hing schwer und grau an meinem Kleid.
Ich hatte kaum ein Wort mehr, kaum ein Pochen —
du nahmst mich in den Arm und ließest Zeit.
An deinen Schultern durfte alles sinken:
der Lärm, die Pflicht, mein hart verdientes Brot.
Du musstest mir nicht Mond noch Sterne bringen —
du hieltest mich. Und meine Hände ruhten.