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Geburtstagsgedicht: Inge Schaller 80. Geburtstag, Geboren im Epplasmühle, Zur Schule in Köditz, dort traf sie ihren Ehemann und heiratete ihn 1965, 1976 wird Werner an das Oberlandesgericht Bamberg versetzt und nach Pegnitz zum Aufbau der Justizschule abgeordnet. Inge und Tochter Katja zogen im November nach Pegnitz um. Schwere Zeit für Inge. immer wenn an ihren Arbeitsplatz in Hof bei der Staatsbank zum Kaffee gebeten wurde, wurde Inge sehr traurig. Inge stand voll zu mir und half mir hervorragend bei den neuen Aufgaben. Auch zu meinen Dienstreisen nach Ulaanbaatar hat mich Inge begleitet. Meine juristischen Bücher wurden von Inge vor deren Veröffentlichung korrigiert. Wir feierten 2026 unser Diamantene Hochzeit im Zillertal und sind dieses Jahr 50 Jahre in Pegnitz. Pegnitz ist unsere Heimat geworden, Inge pflegt ab immer noch ihren Freundeskreis in Köditz und Hof. Ich bin Inge sehr dankbar, dass immer an meiner Seite stand. Ein großes Dankeschön für die vielen Jahre gemeinsamen Lebensweg.

Achtzig Jahre – und dein Lachen
macht mir noch die Tage hell.
Inge, was wir zwei bewahren,
fließt aus einem tiefen Quell.

In der Epplasmühle fing dein Leben,
in Köditz unsre Liebe an.
Die Schulzeit hat uns einst verbunden,
fünfundsechzig ward ich dein Mann.

Sechsundsiebzig rief mich Bamberg
ans Oberlandesgericht;
in Pegnitz galt’s, die Justizschule aufzubauen –
du gabst mir Halt und Zuversicht.

Im November kamst du mit Katja,
ließest viel Vertrautes dort.
Noch zog dein Herz bei jeder Kaffeerunde
zur Staatsbank, deinem Arbeitsplatz in Hof.

Ich sah dein Heimweh, deine Tränen,
und doch standst du so fest zu mir.
Was meine neuen Aufgaben verlangten:
Ich konnte es tragen – dank dir.

Bis Ulaanbaatar gingst du an meiner Seite,
hast fremde Wege mit mir geteilt;
hast meine juristischen Bücher
vor ihrem Druck mit Sorgfalt durchgefeilt.

Seit fünfzig Jahren ist Pegnitz nun Heimat,
doch Köditz und Hof bleiben dir nah.
Du pflegst die Freundschaft über die Zeiten –
bewahrst, was war, und liebst, was da.

Im Zillertal, zweitausendsechsundzwanzig,
feiern wir Liebe, diamantklar.
Für unsern Weg, für dein treues Bleiben:
Danke, Inge. Dein Werner – immerdar.

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Achtzig Jahre – und dein Lachen macht mir noch die Tage hell. Inge, was wir zwei bewahren, fließt aus einem tiefen Quell. In der Epplasmühle fing dein Leben, in Köditz unsre Liebe an. Die Schulzeit hat uns einst verbunden, fünfundsechzig ward ich dein Mann. Sechsundsiebzig rief mich Bamberg ans Oberlandesgericht; in Pegnitz galt’s, die Justizschule aufzubauen – du gabst mir Halt und Zuversicht. Im November kamst du mit Katja, ließest viel Vertrautes dort. Noch zog dein Herz bei jeder Kaffeerunde zur Staatsbank, deinem Arbeitsplatz in Hof. Ich sah dein Heimweh, deine Tränen, und doch standst du so fest zu mir. Was meine neuen Aufgaben verlangten: Ich konnte es tragen – dank dir. Bis Ulaanbaatar gingst du an meiner Seite, hast fremde Wege mit mir geteilt; hast meine juristischen Bücher vor ihrem Druck mit Sorgfalt durchgefeilt. Seit fünfzig Jahren ist Pegnitz nun Heimat, doch Köditz und Hof bleiben dir nah. Du pflegst die Freundschaft über die Zeiten – bewahrst, was war, und liebst, was da. Im Zillertal, zweitausendsechsundzwanzig, feiern wir Liebe, diamantklar. Für unsern Weg, für dein treues Bleiben: Danke, Inge. Dein Werner – immerdar.

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