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Geburtstagsgedicht: geboren 21.1136 in lungötz, sie war als baby sehr klein und schwach, wurde deshalb über dem ofen zum wärmen aufgehängt, sie wuchs und gedeihte, wurde eine wunderschönes junges Fräulein, lernte 1958 Fred kennen und zog nach bischofshofen. Sie bekam noch 2 Söhne, Günter war schon auf der Welt. Liesi hatte schon immer das bedürfnis allen Menschen zu helfen ganz besonders war und ist sie für die Familie stets bereit. Trotzdem können manchmal kleine Hoppalas passieren, über die heute gelacht werden kann. Sie kehrte manchmal nach dem Schifahren mit ihren Buben im Bürglhöh ein. Da hatte sie mal so einen durst, dass sie ohne Putz nach Hause gefahren ist. Gott sei dank war Putz damals schon so wiff und ist einfach mit fremden Leuten mit dem taxibus nach hause gefahren. Es konnte auch passieren, dass sie beim Fußballspiel die gegnerische Mannschaft anfgefeuert hat, weil sie nicht erkannte, in welcher Mannschaft Putz mitspielte. Auch bei den Schulschirennen, wurden fremde Kinder angefeuert, weil die eigenen zu schnell runter gefahren sind um sie zu erkennen. WEnn einer eine Reise tut, kann es auch mal sein, dass man beid er überfahrt mit der Fähre einen Sonnenstich bekommt, wie es oma passiert ist bei der überfahrt von zadar zu insel luca. Gott sei dank hat sich das nicht auf ihr weiteres leben ausgewirkt. So nun schluss mit den hoppalas. oma wir danken dir für alles, dass du immer für uns da bist. wir wünschen dir alles Gute zum geburtstag, und noch viele lange jahre in unserer mitte. uns allen wünsche ich einen schönen Nachmittag

Am einundzwanzigsten November, sechsunddreißig war das Jahr,
kam in Lungötz unsre Liesi, winzig klein und schwach, zur Welt.
Überm Ofen, warm geborgen, wuchs sie wunderbar —
ein kleines Menschenwunder, das bis heute uns erhellt.

Aus dem zarten Kind erblühte bald ein wunderschönes Fräulein;
achtundfünfzig trat dann Fred in ihren Lebenskreis hinein.
Nach Bischofshofen zog die Liebe, Günter war bereits dabei,
und zwei weitere Söhne machten bald das Glück komplett.

Andern helfen, für sie sorgen — dafür schlägt dein Herz seit je.
Für die Deinen bist du da, ob Sonnenschein, ob tiefster Schnee.
Doch zum Leben, Gott sei Dank, gehört auch manches Missgeschick,
und auf deine kleinen Hoppalas schaun wir schmunzelnd heut zurück:

Nach dem Schifahrn auf der Bürglhöh war der Durst wohl ziemlich groß;
heimwärts ging’s — doch ohne Putz! Wo blieb der kleine Bursche bloß?
Der war wiff und nahm ganz lässig einen Taxibus nach Haus:
Mit ein paar fremden Leuten kam er sicher bei euch raus.

Auch am Fußballplatz erklang dein Jubel voller Leidenschaft —
nur galt er hin und wieder aus Versehen der gegnerischen Mannschaft!
Und beim Schulschirennen feuertest du fremde Kinder an:
Deine eignen waren schneller, als man sie erkennen kann.

Auf der Fähre, von Zadar hinüber Richtung Luca,
traf die Sonne unsre Oma leider stärker als gedacht.
Doch sie blieb ganz unsre Liesi, voller Herzenswärme da —
und auch diese Reise hat uns Stoff zum Schmunzeln mitgebracht.

Nun genug von den Geschichten, heute sagen wir vor allem:
Danke, Oma, für dein Dasein und für deine treue Hand.
Für die Hilfe ohne Fragen, für dein offnes Herz für alle,
für die Liebe, die uns immer wieder miteinander verband.

Alles Gute zum Geburtstag! Bleib noch lange hier bei uns.
Mögen viele schöne Jahre dir Gesundheit, Freude schenken.
Und uns allen einen schönen Nachmittag in dieser Rund’ —
voller Lachen, voller Liebe, voller dankbarem Gedenken.

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Am einundzwanzigsten November, sechsunddreißig war das Jahr, kam in Lungötz unsre Liesi, winzig klein und schwach, zur Welt. Überm Ofen, warm geborgen, wuchs sie wunderbar — ein kleines Menschenwunder, das bis heute uns erhellt. Aus dem zarten Kind erblühte bald ein wunderschönes Fräulein; achtundfünfzig trat dann Fred in ihren Lebenskreis hinein. Nach Bischofshofen zog die Liebe, Günter war bereits dabei, und zwei weitere Söhne machten bald das Glück komplett. Andern helfen, für sie sorgen — dafür schlägt dein Herz seit je. Für die Deinen bist du da, ob Sonnenschein, ob tiefster Schnee. Doch zum Leben, Gott sei Dank, gehört auch manches Missgeschick, und auf deine kleinen Hoppalas schaun wir schmunzelnd heut zurück: Nach dem Schifahrn auf der Bürglhöh war der Durst wohl ziemlich groß; heimwärts ging’s — doch ohne Putz! Wo blieb der kleine Bursche bloß? Der war wiff und nahm ganz lässig einen Taxibus nach Haus: Mit ein paar fremden Leuten kam er sicher bei euch raus. Auch am Fußballplatz erklang dein Jubel voller Leidenschaft — nur galt er hin und wieder aus Versehen der gegnerischen Mannschaft! Und beim Schulschirennen feuertest du fremde Kinder an: Deine eignen waren schneller, als man sie erkennen kann. Auf der Fähre, von Zadar hinüber Richtung Luca, traf die Sonne unsre Oma leider stärker als gedacht. Doch sie blieb ganz unsre Liesi, voller Herzenswärme da — und auch diese Reise hat uns Stoff zum Schmunzeln mitgebracht. Nun genug von den Geschichten, heute sagen wir vor allem: Danke, Oma, für dein Dasein und für deine treue Hand. Für die Hilfe ohne Fragen, für dein offnes Herz für alle, für die Liebe, die uns immer wieder miteinander verband. Alles Gute zum Geburtstag! Bleib noch lange hier bei uns. Mögen viele schöne Jahre dir Gesundheit, Freude schenken. Und uns allen einen schönen Nachmittag in dieser Rund’ — voller Lachen, voller Liebe, voller dankbarem Gedenken.

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