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Erik, heute wirst du vierundvierzig,
doch seh ich noch den Anfang klar:
Dich, meinen ersten Sohn, im Arm —
und wie die Welt auf einmal größer war.
Du gingst ins Leben, wurdest dir ein Licht,
hast deinen eignen Horizont gefunden.
Die Jahre ziehn — doch eines altert nicht:
Mein Glück, seit deine Hände mich umwunden.