Bitte schreiben Sie ein Gedicht über Warum Männer nicht romantisch sindIch war auf dem Weg zur Arbeit, da sah ich sie. Die Frau, die ich schon einige Male bei anderen Gelegenheiten gesehen hatte, aber mich nie traute, sie anzusprechen. Doch heute war ein guter Morgen. Die Sonne stand bereits am Himmel, die Vögel sangen und der Frühling lag in der Luft. Sie kam mir auf meiner Straßenseite entgegen. „Jetzt oder nie“, sagte ich mir und sah mich hektisch um.Im Vorgarten wuchsen herrliche Rosen. Ich beschloss, ihr eine zu schenken. Also legte ich meinen rechten Handballen auf den Jägerzaun, wippte leicht und schwang mich über den Zaun. Etwa im ersten Drittel bohrte sich ein Span in meinen Handballen. Instinktiv verlagerte ich mein Gewicht, doch mein rechter Fuß blieb im Zaun hängen. Mein Körper folgte der Vorwärtsbewegung und ich schlug fast ungebremst im Vorgarten auf.„Hoffentlich hat sie das nicht gesehen“, dachte ich. Ein schneller Check: rechter Handballen voller Splitter, linke Schulter schmerzt, linkes Knie wahrscheinlich aufgeschlagen, rechter Fuß steckt noch im Zaun.Ich rappelte mich auf, klopfte mich ab und ging zu den Rosen. Nach einem langen Kampf mit den Dornen und elf Stichen hielt ich endlich die schönste Rose in der Hand. Ein Blick zu ihr verriet, dass sie nah war und ich kaum noch Zeit hatte. Also humpelte ich zurück zum Zaun.Ich konnte das Grundstück nicht auf die gleiche Weise verlassen, weil ich mich mit der rechten Hand nicht mehr abstützen konnte und in der linken die Rose hielt. Also sprang ich erneut über den Zaun. Wieder blieb ein Fuß hängen, und ich fiel vorwärts. Die Dornen der Rose hatten sich mit meiner Hand verbunden.Doch ich hatte keine Zeit zum Nachdenken, sie war fast da. Ich rappelte mich auf, klopfte mich ab und stellte mich ihr in den Weg. Mit aufgerissener Kleidung und in Schonhaltung stand ich da.Der Moment war gekommen. Ich nahm die Rose quer in den Mund und sank auf die Knie. Ein spitzer Stein bohrte sich unter meine linke Kniescheibe, mein rechtes Knie schrie vor Schmerz. Ich biss die Zähne zusammen und vergaß die Rose im Mund. Die Dornen bohrten sich in meine Lippen, ich biss mir fast die Zunge ab, während mein Rachen sich mit Blut füllte.Sie stand vor mir und schaute mich fragend an. Ich schluckte das Blut, sammelte mich und versuchte die Worte zu sagen. Doch die Dornen hielten meinen Mund zu, und meine Zunge hing aus dem Mundwinkel, während das Blut herunterlief.Ich versuchte es erneut. Schmerzhaft stand ich auf, zog die Rose aus dem Mund, stützte die Blüte mit dem Finger, schluckte und sagte: „Ich liebe dich.“Sie schaute verlegen zu Boden, kramte in ihrer Handtasche, hob nach einer Ewigkeit den Kopf, sah mir in die Augen und lächelte. Dann reichte sie mir einen Tampon und kicherte: „Du blutest zwischen den Lippen“, bevor sie fröhlich davonlief.Ich ergab mich meinen Schmerzen, körperlich und seelisch. im Stil von einer Ballade. Verwenden Sie einfache Sprache, lebendige Bilder und einen harmonischen Rhythmus, sowie Sarkasmus und Humor. keine Halluzinationen
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Am Morgen, die Sonne stand bereits hoch,
Der Wind flüsterte zart, ein sanfter Hauch.
Da sah ich sie, die Frau meiner Träume,
Auf meiner Straßenseite, in meinen Säumen.
„Jetzt oder nie“, rief der Mut in mir laut,
Ein Rosenstrauch im Vorgarten lockte und schaut.
Mit einem Sprung übern Zaun, doch nicht bedacht,
Die Hand voller Splitter, ein Missgeschick entfacht.
Fallen und Stolpern, mein Fuß bleibt noch hängen,
Ein schmerzender Körper, der mühsam befangen.
Doch zur Rose gelangt, trotz Dornen und Wunden,
Die schönste gepflückt, mit elf Stichen verbunden.
Der Rückweg ein Abenteuer, wieder ein Fall,
Der Zaun, mein Feind, ließ mich hart aufprallen mal.
Doch wenig Zeit, sah ich sie kommen, so nah,
Mit aufgerissener Kleidung stand ich endlich da.
Die Rose zwischen den Zähnen, ein nobles Bild,
Doch scharfe Dornen machten den Mund ganz wild.
Auf Knien vor Schmerz, ein trauriges Kreischen,
Die Lippen blutig, die Zunge will entgleisen.
Doch mit Müh und Not, erhob ich mich bald,
„Ich liebe dich“, die Worte, die sprudeln kalt.
Ihr Blick verlegen, verwirrt, doch dann,
Ein Tampon als Antwort bekam ich dann.
„Du blutest“, meinte sie kichernd, kein Zagen,
Und mit Fröhlichkeit ging sie, ließ mich ohne Klagen.
Da stand ich, ein Ritter der romantischen Gier,
Geschlagen vom Schicksal und sich selbst zur Zier.