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Vor 50 Jahren wars so weit, 2 Kinder waren da, es war höchste Zeit. Die Hochzeit war im 4. September 1976.Sie zogen weg aus Babenham, über Lochen bis nach Jeging dann. Wo sie ihre Heimat fanden. Da Gerhard war hochtalentiert, als Stürmer Jeging mehrfach zum Meister gekührt. Die grösste Leidenschaft von ihm war aber immer Schlagzeuger zu sein. Er spielte viel und jederzeit, von Blasmusik bis Partyband. Ob Löffel, Kiste oder Stöcke, der Kopf geht immer hin und her. Man nennt ihn auch den König des Asphalt, nicht mit dem Auto, aber auf der Bahn.Wo Resi ist war immer schon, die Wäsche frisch und sauber dann. Vom Kriechbaum, Bechtholf bis zum Heinz. Nach Resi war die Wäsche gebügelt gefaltet wunderbar. Frau Kriechbaum hat sich sehr gefreut, nur das Anmelden das viel ihr schwer. So fehlten dann zur eigenen Pension. Die nötigen Jahre leider dann. Sie lebten immer sehr bescheiden, waren zufrieden, es gab kein Neiden. Das Radl hält sie beide fit, das haben die beiden immer mit. Vom Pöschl bis zum Irrsee hin. Am Radl kommen sie überall hin. Drum sind sie körperlich auch fit, und wenns mal irgendwo auch zwickt. Aufn Radl wird man wieder fit. Wir wollten sie gerne auf Reise schicken. Doch leider geht das leider nicht. Nicht weil das Heimweh ist so gross. Am Cesar liegts der Lieblingskatze. Den lassen sie nicht gern allein, der könnt ja Langeweil haben, oh nein. Drum gibt’s heut Gutscheine an masse, weil Thermentage machen ihnen Spass.

Vor fünfzig Jahren schlug die Stund',  
Zwei Kinder da, es war der Bund.  
Am vierten September fiel der Start,  
Die Hochzeitsepoche, Liebespart.

Von Babenham zogen sie hinaus,  
Durch Lochen bis zum neuen Haus,  
In Jeging dort die Heimat fand,  
Die Wurzeln tief ins Erdreich sank.

Gerhard, ein Stürmer von Talent,  
Jeging trug er oft zum Triumphend,  
Doch seine Leidenschaft, der Beat,  
Am Schlagzeug lebt sein Herz im Lied.

Ob Blasmusik, ob Partyklang,  
Der Rhythmenmeister mit Schwung und Drang.  
Kein Auto, doch des Asphalts König,  
Auf Spielfeldern war er vermögend.

Resi, die Wäscherei war ihr Reich,  
Vom Kriechbaum bis zum Bechtholf gleich.  
Die Wäsche sauber, glatt gefaltet,  
Zufriedenheit stets ihre Haltung verwaltet.

Bescheiden lebten sie das Jahr,  
Mit Freude stets, ganz wunderbar.  
Das Radl hielt sie stets in Form,  
Gesundheit war ihr Lebenssturm.

Vom Pöschl bis zum Irrsee weit,  
Das Rad war stets zur Fahrt bereit.  
Reisen wollten wir sie schicken,  
Doch Cesar, die Katze, hat ein Kribbeln.

Der Lieblingskater, viel zu treu,  
Allein daheim wär ihm nicht neu.  
Drum gibt's nun Gutscheine zuhauf,  
Thermentage voller Wohlbehauf.

So leben sie zufried'nes Leben,  
In jeglicher Freude stets vergeben.

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Vor fünfzig Jahren schlug die Stund', Zwei Kinder da, es war der Bund. Am vierten September fiel der Start, Die Hochzeitsepoche, Liebespart. Von Babenham zogen sie hinaus, Durch Lochen bis zum neuen Haus, In Jeging dort die Heimat fand, Die Wurzeln tief ins Erdreich sank. Gerhard, ein Stürmer von Talent, Jeging trug er oft zum Triumphend, Doch seine Leidenschaft, der Beat, Am Schlagzeug lebt sein Herz im Lied. Ob Blasmusik, ob Partyklang, Der Rhythmenmeister mit Schwung und Drang. Kein Auto, doch des Asphalts König, Auf Spielfeldern war er vermögend. Resi, die Wäscherei war ihr Reich, Vom Kriechbaum bis zum Bechtholf gleich. Die Wäsche sauber, glatt gefaltet, Zufriedenheit stets ihre Haltung verwaltet. Bescheiden lebten sie das Jahr, Mit Freude stets, ganz wunderbar. Das Radl hielt sie stets in Form, Gesundheit war ihr Lebenssturm. Vom Pöschl bis zum Irrsee weit, Das Rad war stets zur Fahrt bereit. Reisen wollten wir sie schicken, Doch Cesar, die Katze, hat ein Kribbeln. Der Lieblingskater, viel zu treu, Allein daheim wär ihm nicht neu. Drum gibt's nun Gutscheine zuhauf, Thermentage voller Wohlbehauf. So leben sie zufried'nes Leben, In jeglicher Freude stets vergeben.

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