Perchtenzeit von november bis ende dezember
zusammenhalt und spaß
Jonas der taxifahrer
nathan ohne akkus
Bruce der mekert
roli zu alt
mike will mehr pyrotechnik
maxi der schildträger
georg der irre mit den langen hörner
mario der fette weiba pudat
kutte der nur in mallnitz auftaucht
Golger immer mit 2 getränken
party ohne ende
kevin der mit 2 Masken läuft
stefan der Barcadi Hai
christopf und christian die partyboys
Marcl der stollinga mitn tot gewand und mit den polo
Gedicht Hintergrund anpassen
Von November bis Dezember aus,
jagt Perchtenwildnis durch das Haus.
Wo Hörner blitzen, Schellen beben,
wird unser Zusammenhalt zum Leben.
Jonas fährt Taxi durch Frost und Nacht,
Nathan hat wieder kein’ Akku mitg’bracht.
Bruce meckert, Roli: „Bin längst zu alt!“
Doch beide stampfen, dass’s Echo knallt.
Mike will mehr Pyro, der Himmel soll brennen,
Maxi trägt’s Schild, wenn die Wilden rennen.
Georg, der Irre mit Hörnern so lang,
treibt selbst dem Winter die Gänsehaut an.
Mario pudat die Weiba mit Schwung,
Kutte trifft man nur in Mallnitz herum.
Golger hält stets zwei Getränke bereit:
eins für den Durst, eins für die Ewigkeit.
Kevin läuft gleich mit zwei Masken vorbei,
Stefan kreist durstig als Bacardi-Hai.
Christopf und Christian, die Partyboys,
machen aus jeder Nacht donnernden Noise.
Marcl, der Stollinga, im Toteng’wand,
lenkt seinen Polo durchs Perchtenland.
Und fällt auch der letzte Dezember-Schnee:
Die Party kennt kein Ende — die Freundschaft kein Ade.