Ein Dolchstoß tief im Brustkorb, der Verrat ist offensichtlich,
doch Maximus erhebt sich noch, sein Wille bleibt ungebrochen.
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Ein Dolchstoß tief im Brustkorb; der Verrat trägt kein Visier.
Das Blut schreibt rote Zeichen auf den kalten Stein.
Doch Maximus erhebt sich: Nicht der Tod gebietet hier,
solang sein Wille brennt, wird er kein Schatten sein.
Er hält die Wunde schweigend wie ein letztes, dunkles Tor.
Die Knie versagen fast — er zwingt sie doch zum Stehen.
Und aus der Brust, die man durchbohrte, bricht ein Atem vor,
als könnte selbst der Sturm an diesem Mann verwehen.