Tragt ihn hinaus aus dem Staube der Arena,
der letzte Gladiator, der Kämpfer ohne Ketten.
Lasst ihn ruhen bei den Seinen,
wo keine Schwerter mehr weinen.
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Tragt ihn hinaus aus dem Staube der Arena,
wo Beifall wie Asche auf Sterbende fällt.
Er ging ohne Ketten dem Tode entgegen,
doch keiner der Sieger besaß seine Welt.
Legt ihn zu denen, die leise ihn nannten,
bevor ihn die Menge beim Kampfnamen rief.
Dort mögen die Hände, die Eisen nur kannten,
vergessen, wie fest man den Schwertknauf umgriff.
Kein Lorbeer. Die Erde soll über ihm grünen.
Kein Hornstoß zerreiße den Abend am Hain.
Wo keine Schwerter mehr weinen, dort darf er
zum ersten Mal wehrlos und furchtlos sein.