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Gedichte, die von unseren Benutzern generiert wurden
PeterDer Auferstande von den Gecrashten,Handwerklich begabt, Macher, Helfer, zusammen im Park, pünktlich, Mittagessen ist um 12,Blumenzwiebeln machen uns verrückt, zusammen aufräumen, ein Tüftler,gemeinsam in der Bienen-AG, standhafter Biker
martin, 20 geburtstag, landwirt, john deere, bester onkel, für jeden spaß zu haben, party feiern
Fahrradtouren mit dem Ebike, Einkehr inklusiv, fit für die Enkel bleiben
Mama Oma 65. Geburtstag, starke Frau, immer für uns da, Enkeltaxi, Babysitter, kocht für uns, Kühlschrank immer voll, lädt zum Fußball schauen ein, 1. FC Köln, auf den Sportplatz gehen zu Schwarz Weiß Donau,
Zwei zeiler für ein Dankeschön an einer Gastfamilie für das Essen auf Englisch und paarreim.
Schulklasse 8b, Deggingen, NIkolausgedicht, Paul schreibt ab, Niko liest gern
Wolfgang, 70. Geburtstag, geboren in Dresden, aufgewachsen in Freital, der mittlere von zwei Brüdern, Besuchte Lessingschule, die Sportschule in Dresden und die Penne in Freital, war Leistungssportler im Kanu, militärisches Studium in Löbau Abschluss als Leutnant der Volkspolizei, nach der Wende Hochschullehrer für Verkehrsrecht an Polizeischule, später verschiedene Positionen bis hin zum Leiter mit Zuständigkeit für gesamte Kriminalpolizei.Heiratete 1979 seine Rita von der Waterkant, eine Tochter Nora und 4 Enkelkinder, ist sportlich, Marathon, Radfahren, Fitness, lebt abwechselnd in seinen Häusern in Moritzburg,an der Ostsee und in der Sächsische Schweiz.Reist gern u.a. Italien Malediven Bali Thailand.
Angelika (Oma), 70. Geburtstag, liebevoll, geduldig und ruhig, mag Ausflüge, Familie ist sehr wichtig, kocht und backt sehr gut, hat 2 Kinder (Martin und Monika), und 6 Enkel
60 Jahre, Michel, Schaafheim, Erster Weihnachtstag, party, kommen wir
Erika, 20 Geburtstag, gerade in Amerika, Abitur geschafft, spielt Klavier, liebt Gott und sein Wort, Vorbild für andere
20 Geburtstag, gerade in Amerika, Spielt Klavier, Abitur geschafft, immer fröhlich und gut gelaunt, liebt Gott und sein Wort, Vorbild für andere
Ich kann meine gierigen Blicke nicht von solchen verbotenen Bildern und Videos von Mädchen lassen und vor allem nicht von deiner Kleinen. Ihr kleiner, zierlicher, flacher, junger Körper und ihre braunen zöpfchen ziehen mich an und bringen meine sündigen Säfte zum kochen. Ich kann meine Neigung nicht vor die verstecken, habe mich schon oft enttarnt und du hast mich längst durchschaut. Ich wollte nur durch dich an sie Ran kommen und habe jedes einzelne Foto von ihr benutzt. Ich hätte mich an ihr versündigt, wie an so vielen vor ihr. Es gibt nichts befriedigenderes, als sowas kleines zu berühren, so eng, so unschuldig und ausgeliefert. Das zappeln, die Schreie voller Schmerz und Angst geben mir das, was ich brauche und stillen meine Lust, meine Gier, mein Verlangen und meine Neigung. Ich stehe dazu, lebe es aus und nun hast Du Gewissheit.
Im Fallen liegt der Weg zum Sein, auf dass die Wurzeln ewig keim’.| Von Blättern, die im Windtanz verwehen, bis zu neuen Sprösslingen, die entstehen.
hochzeitjahrelange freundschaftPeinlichkeiten wie ins falsche Auto eingestiegen und in der Kirche angesprochen gefühlt obwohl du nicht gemeint warstständig rumgekleckert wie auf Tische und HosenAngst vor eichhörnchen
Reimgedicht zur Hochzeitjahrelange freundschaftpeinlichkeitenverlässlichkeit
Der Kreislauf alt und doch vertraut, Natur, die uns ihr Bild erbaut. Im Fallen liegt der Weg zum Sein, auf dass die Wurzeln ewig keim’
Im Fallen liegt der Weg zum Sein, auf dass die Wurzeln ewig keim’
Im Fallen liegt der Weg zum Sein, auf dass die Wurzeln ewig keim’
Der Wind erzählt von Wiederkehr,Des Lebens Tanz, unendlich schwer.Die Seele lauscht dem stillen Ton,Verwoben fest im Zeitenföhn.Ein Herzschlag pocht, unsichtbar weit,In ew’gem Lauf, zur Ewigkeit.Der Fluss der Zeit, ein stiller Zeuge, beuge
Der Wind erzählt von Wiederkehr,Des Lebens Tanz, unendlich schwer.Die Seele lauscht dem stillen Ton,Verwoben fest im Zeitenföhn.Ein Herzschlag pocht, unsichtbar weit,In ew’gem Lauf, zur Ewigkeit. |
So dreht sich unermüdlich fort. Der Lebenskreis in Waldes Hort.
Von der Saat bis zum alten Stamm.waldyklus Der Frühling schenkt die ersten Blumen,Der Sommer schenkt das Blattgewächs.Der Herbst bringt die reichen Früchte herbei,Der Winter legt die Bäume zur Ruh.
Jedes Jahr kam der Samichlaus mit seinem Gefolge zu uns. Nun ist es an der Zeit sich nach jahren von dieser Tradition zu verabschieden. Als kleine Kinder durften wir ihn bestaunen, hörten zu was er uns erzählte, erfuhrcht war immer dabei. Nun sind die Jahre vergangen und wir lassen ihn zu neuen kleinen kindern ziehen. Bedanken möchten wir uns für diese Zeit. Am 6 Dezember war für uns immer klar da kommen wir alle zusammen egal von wo.
Erwin, 40ten Geburtstag, Gottes Segen, Gesundheit, viel Freude, Grillmeister, Steaks, Schaschlik, Würstle, Grillkäse, Gutschein, in Produktion
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