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Gedichte, die von unseren Benutzern generiert wurden
Flo, wird 40 Jahre alt, zweite Heimat Gardasee, Fotografiert gern, liebt Bier, feiert gern, schneidet Videos, hat Drohne, Werkstatt, Autos
Danke Erzieherin Louisa, Ruhe, frohes Wesen , erster Jahrgang
Nora und Joe, Joe ist verliebt, Nora erwidert es nur halbherzig, Händchen halten, ankuscheln, gegenseitiges vermissen, von Nora kommt nichts für Joe
Schalke 04, Rock´n Roll, immer unterwegs, als Oma und Opa gerne gebucht
Es war einmal held Fortnite dummy neue Welt
Stefan Gerlinde 40. Hochzeitstag, Rubinhochzeit, 2 Kinder, 4 Enkel
Stefan Gerlinde 40. Hochzeitstag rubinhochzeit
Anja und Benne, 60er Geburtstag, Feietn mit Freunden und Famile, die Beiden immer auf Achse und munter, mittlerweile auch als Opa und Oma gerne gebucht
Anje und Benne zum 60 Geburtstag, Feiern heute in Recklinghausen mit vielen Freunden, immer munter, fahren Heckflosse und hören Rock´n Roll, mittlerweile Oma und Opa
Anja und Benne, 60 Jahre, immer munter, heckflosse, BAP, Oma und Opa
125 Jahre Feuerwehrfest Schobach (Schoding), Feuerwehrauto Baujahr 1967, FFW auto ist alt, rositg aber treu, Schobdach ein Dorf mit 180 Einwohner, Ein sehr kleines Dorf, Tolle Dorfgemeinschaft, Alt und Jung halten und helfen im Dorf zusammen, Patenwehr ist Reichenbach, Reichenbach ist auch ein sehr kleines Dorf wie wir, Pattenbitten in Schobdach war lustig, "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr" ist unser Leitspruch,
Im Herbst 2023 wurde unsere Klasse neu zusammengesetzt. Gleich am Anfang hatten wir mit unseren Klassenvorstand Prof. Grabner und Klassenvorstand-Stellvertreterin einen Wandertag auf den Muraunberg, wo alte Freundschaften gefestigt und neue geknüpft wurden. Der perfekte Einstieg sozusagen. Nachdem wir einige Tests und Schularbeiten (größtenteils positiv) erledigt hatten, fuhren wir Ende Jänner gemeinsam mit der 4d und 4e nach St. Oswald um einen lustigen Schikurs zu verbringen, der zum Glück unfallfrei verlief. Lustige, spannende und informative Abende machten unseren Schikurs zu einem unvergesslichen und prägenden Erlebnis. Vor allem der letzte Abend sorgte für manche für Nervenkitzel (nähere Informationen dazu sind streng geheim ). Am Freitag ging es dann nach einem letzten Schivormittag bei einer lustigen Busfahrt wieder zurück nach St. Veit. Es hat nicht lange gedauert, da folgte schon der nächste Ausflug (zumindest für die Mädchen der Klasse). Während die Mädchen mit Prof. Blassnig nach Klagenfurt zum Lake-Side-Park fuhren, bekamen die Jungs der Klasse einen Vortrag in der Schule über typische “Frauenberufe“. Aber es hatten alle einen informativen Tag. Lernen, lernen, lernen, … und schon stand die letzte Schulwoche vor der Tür, welche unser Klassenvorstand für uns plante. Am Montag verbrachten wir mit ihm und unserer Geografielehrerin einen Tag in der Klasse. Nachdem wir ein großes Frühstück genossen hatten, wurde unsere Klasse in zwei Gruppen geteilt. Die eine war mit Prof. Chudoba auf der einen Seite von der Klasse, die andere mit Prof. Grabner auf der anderen. Beide Lehrpersonen bekamen eine Semmel, eine Butter und ein Messer in die Hand und Ziel war es, als Gruppe sehr gut zu beschreiben, wie man eine Buttersemmel schmiert, sodass man die 1. Gruppe ist. Es war ein sehr lustiger Vormittag und wir freuten uns schon auf die Wanderung am Dienstag zum Längsee. Neben unserem Klassenvorstand, war auch Frau Prof. Kircher dabei. Manche gingen schwimmen, und wem das Wasser zu kalt war, legte sich mit einer Decke auf den Steg und genoss einfach das schöne Wetter. Am Mittwoch ging es mit Prof. Grabner und Prof. Oberlerchner sportlich weiter. Wir wanderten von der Schule über die Kraigerschlösser zum Kraigersee und wieder zurück zur Schule. Wobei der Weg vom See zur Schule nicht ganz so lief wie geplant. Wir gingen und gingen und auf einmal waren wir am Ende einer Wiese. Also hinter und rechts von uns eine große Wiese, vor uns Wald und links ein ganz kleiner Fluss (wir mussten nach links). „Wir sind ja eine sportliche Klasse“, waren unsere Gedanken und schon waren wir ohne Probleme auf der anderen Seite und neben der Straße. Nochmal gut gegangen. Am Donnerstag putzten wir wie jedes Jahr die Klasse und danach lud Prof. Grabner uns alle auf eine Kugel Eis ein. Am letzten Schultag konnte Prof. Grabner in der Früh unsere Jahreszeugnisse nicht finden. In der 1. Stunde fand aber sowieso eine Messe in der Klosterkirche statt. Nachdem sich schon einige von uns überlegt hatten, wie wir unseren Eltern glaubwürdig erklären sollen, dass wir ohne Zeugnisse aus der Schule kommen, hat er sie dann doch gefunden und schon konnten wir in unsere wohlverdienten Ferien gehen. Am 9.9.2024, um genau zu sein, um 7:50 Uhr, saßen wir alle in der 4c bereit für unser letztes Schuljahr zusammen als Klasse. Genau am 1. Schultag, 1.Pause brachte ein Teil von uns eine Pflanze, die sie im Mistkübel gefunden hatten, mit in die Klasse. Wir nannten sie Bob. Sie sah zwar am Anfang leicht am Ende aus, aber mit ein wenig Eistee sah sie aus wie neu. Schon in der 1.Schulwoche stellten wir fest, dass wir bald eine neue Deutsch-Professorin bekommen würden, da die bisherige, Prof. Haas schwanger war. Anfang November war es dann so weit und wir bekamen dann unsere “neue”, Prof. Sablatnik. Doch Ende Feber/Anfang März teilte sie uns mit, dass auch sie uns bald verlassen würde. Wir bekamen eine neue Professorin, Prof. Jeremias. Zum Abschluss gingen wir mit Prof. Sablatnik an einem Donnerstagnachmittag zum McDonalds und unterhielten uns noch ausführlich mit ihr. Auch einige Spick-Aktivitäten wurden aufgedeckt. Aber noch im November fuhren wir mit Prof. Oberlerchner nach Althofen zur WorkZone, welche allen SchülerInnen gut gefallen hat. Von Flex über Donau Chemie bis Spar, es war für jeden etwas dabei. Manche SchülerInnen bekamen beim Stand vom Roten Kreuz sogar einen Gips. Aber nicht nur Firmen, sondern auch Schulen waren vertreten. Im Frühjahr besuchten wir gemeinsam mit der 4a, deren KV, Prof. Freund-Gonzi und unserem KV, Prof. Grabner die UNI in Klagenfurt, wo wir zwei Vorlesungen anhören durften und eine Campusführung bekamen. Wie jedes Jahr nahm unsere Klasse auch wieder am Kostümwettbewerb an Fasching teil. Unter dem Überthema “Fairy Tale” tauchten wir als Schlümpfe auf. Es dauerte nicht lange, hatte unsere Mathe Professorin, Prof. Oberlerchner eine Überraschung für uns. Sie hatte sich in den Ferien die Ausstellung “Endless Structures” in der Klagenfurter Stadtgalerie angesehen, und erzählte uns von der Idee, diese mit uns auch anzuschauen. Wir waren alle sofort begeistert und fuhren so mit ihr und unserem KV Anfang März im Rahmen des GZ-Unterrichts nach Klagenfurt, um diese spannende Führung zu genießen. Am 1. April dachten wir, wir brauchen einen super Aprilstreich (wir versteckten uns im WC), wobei die Jungs nach einer kurzen Zeit in die Klasse zu Prof. Oberlerchner gingen, saßen die Mädchen die ersten 30 Minuten der Stunde still am WC, nach diesen 30 Minuten sind wir aufgeflogen, mussten in die Klasse und Prof. Grabner freute sich über 13 Entschuldigungen unterschrieben von den Eltern für diese 30 Minuten. Nach vielen (anstrengenden) Mathestunden war es dann so weit (zum 1. Mal in Prof. Oberlechner ihrer Berufszeit): wir feierten die 150. Schulübung, und dass schon am 21.Mai. Von Pizza über CakePops, Chips, Murelli,... alles gab es bei unserer Feier. Auch eine schöne Idee unserer Klasse war es, dass “Jugendwörterfenster der 4c” zu gestalten. Von “-10” über “Stinktiere bis Texas” bis zu “Sugarbabe”, alles ist dabei. Da der Bericht schon vor der Sommersportwoche/letzten Schulwoche geschrieben wurde, kann man nur im Voraus sagen, dass es ein lustiger und hoffentlich unfallfreier Abschluss wird. In der letzten Schulwoche ist für Montag eine Firmenbesichtigung bei der Firma Fundermax, am Dienstag bei Flex und am Mittwoch bei der Öbb geplant. Am Donnerstag ist Klasse zusammenräumen angesagt, und jedeR bekommt fünf Minuten etwas z.B. Lustiges vor der Klasse wiederzugeben, bevor sich unsere Klasse am Freitag nach der 2.Stunde dann leider teilt. Das waren die offiziellen Ausflüge/Erlebnisse, wobei es aber auch im Unterricht oder generell viele lustige Sachen gab, die unsere Zeit im Gymnasium zu etwas Unvergesslichem und Prägendem machte. Eines muss noch gesagt werden: Unsere Klasse war/ist die beste Klasse, die man sich vorstellen kann und es ist sehr schade, dass sich unsere Wege nach dieser schönen und viel zu kurzen Zeit schon trennen.
Goldene Hochzeit, ein Sohn, eine Schwiegertochter, beim Chemie-Studium in Berlin kennengelernt, Haus in Kirchlengern
Schreibe ein lustiges kurzes Gedicht in Reimform für eine motorradbegeisterte Freundin zum 50. Geburtstag über München und die Berge
Ute Geburtstag Freundschaftsanfrage Schicksal gemeinsames Hobby
Eine geheimnisvolle Kiste steht auf dem Flur. In jedem Raum versteckt sich ein glitzernder Stein mit fremden Zeichen. Alle 27 müssen gefunden und in die Kiste gelegt werden.
Oma Hildegard 70. Geburtstag, wir gratulieren Kümmert sich um die EnkelTrinkt gerne CappucinoGeht gerne wandern, ins Theater oder Musical Reiselustig
Oma Hildegard, Mutter, Oma, SchwiegermutterFrüher Kreativ seidenmalerei, Heute wandernImmer schon Reiselustig, geht gerne ins Theater oder Musical, trinkt gerne Cappuccino,
ChatGPTDu:Bitte schreibe mir ein Gedicht das 9 Absätze hat und jeder soll der Reihe nach mit diesen Buchstaben anfangen D A n k e b e n e In einer Welt wo Zwergen, Elfen und Menschen marodierd durch die lande ziehen. Brandschatzend und plündern die friedlichen Menschen aufmischen Gib es eine Einheit die sich ihnen entgegenstellt. Eine stolze Kavallerie Einheit rekrutiert von den besten der besten um diese Beine abhackenden wilden zu stoppen. Sie trainieren hart, polierten ihre rüstungen und zogen aus diesen Truppe zu Stoppen. Die Pferde gesattelt die Schwerter scharf morgen ist der große Tag. Die Nacht war kurz der Tag der Tage ist gekommen heute wird es entschieden. Der Heerführer schwor sie ein. Sie verstanden ihre Roll. Sie versteckten sich im hohen Gras. Keiner konnte sie sehen. Angespannt warteten sie um den beinschlächtern in den Rücken zu fallen. Ein letztes Gebete zum fliegenden Klavier. Das Signal zum Angriff! Sie riefen: jetzt ist unsere Zeit! Der feind hat sie nicht gesehen! Voll Mutes donnerten sie los. Noch 15 m bis zur Kampflinie! Doch da geschahr das unglücklich. Vom Himmel kamm ein Ungetüm. Es gab kein entwischen, sie waren alle des Todes! Blanke Panik in ihren Gesichter! Die glorreiche Einheit war Geschichte. Bitte stellen heraus das die: Die Einheit ist verdammt klein. Edgar setzt sich gemütlich auf seinen Klappstuhl und raucht ein pfeifchen. Und zerdrückt die Einheit Da liegen sie unsere Helden im "Kampf" gefallen um des Himmels Pianisten willen ChatGPT:Gerne! Hier ist ein Gedicht mit 9 Absätzen, bei dem jeder Absatz mit den Buchstaben D A N K E B E N E beginnt – passend zur düsteren, satirisch-epischen Geschichte, die du erzählt hast:Die Trommeln grollen über dunkle Felder,Zwerge, Elfen, Menschen – alles wilde Gesellen.Sie reißen, rauben, marodieren durch die Wälder,die Dörfer brennen, wo einst Frieden war in Wellen.Aber da – ein letzter Funke aus Glanz und Mut,die Kavallerie, der Stolz der freien Reiche.Sie reiten stolz, das Herz voll edlem Gut,geschärfte Klingen, blanke Rüstung – keine Weiche.Noch in der Nacht, da schworen sie den Eid,zu stürzen auf die Feinde mit donnerndem Huf.Im hohen Gras verborgen, im Schatten der Zeit,wartend auf das Signal, das schicksalhafte Ruf.Kaum dämmert das Licht, da beten sie leis,zum fliegenden Klavier im Himmelsgewölbe.Ein Witz fast schon, doch ernst ist der Kreis –ihre Mienen starr, das Herz ein stählernes Zepter.Endlich – das Zeichen! Jetzt oder nie!Sie brüllen los, mit Zorn und voller Ehre.Der Feind sieht nichts, hört nur die Magie,von Hufen, Mut und Kavallerie-Heere.Bis... plötzlich aus dem Himmel kracht es herab,ein Schatten, ein Rumpeln, ein furchtbares Flattern.Ein Wesen so groß, dass es alles begrabt –kein Kämpfen mehr, nur Schreien und Knattern.Edgar, der Gnom, sitzt daneben ganz still,im Klappstuhl versunken, die Pfeife im Mund.Er grinst nur leicht, tut was er will –zertritt mit dem Fuß die Einheit im Grund.Nur Rauch bleibt zurück, von Glorie kein Rest,die tapferen Helden – zertreten im Spiel.Ein Lied singt der Wind, ganz ohne Protest,vom Tod einer Truppe, so stolz wie fragil.Ein Denkmal wird’s nicht geben, kein Lied, kein Stein,nur Gras, das sich legt auf zerbrochene Klingen.So endet ihr Kampf, so heldenhaft klein –für einen Pianisten am Himmel, im Schwingen.Wenn du magst, kann ich das noch in eine Balladenform bringen oder vertonen lassen!Du:Bitte mache es so das es flüssiger wirktChatGPT:Natürlich! Hier ist eine flüssigere und stilistisch rundere Version deines Gedichts in 9 Absätzen, mit dem gewünschten Akrostichon D A N K E B E N E – und dem bitter-satirischen Ton beibehalten, aber nun melodischer:Durch dunkle Wälder ziehn sie wild und frei,Zwerge, Elfen, Menschen – kampfbereit, brutal.Sie brennen, plündern, reißen alles entzwei,der letzte Frieden wird zur blut’gen Qual.Aber eine Truppe trotzt dem alten Leid,die Kavallerie – auserwählt, vereint.Aus Stolz geboren, voller Tapferkeit,ihr Schwur: zu schützen, was der Feind verneint.Nachts noch im Gras, verborgen und bereit,die Rüstung glänzt, das Schwert ist frisch geschärft.Der Morgen graut, sie trotzen Raum und Zeit,ihr Herz aus Stahl, der Wille ungeschärft.Kurz vor dem Sturm erhebt sich still Gebet,zum Himmel hin, wo das Klavier einst schwebt.Ein Klang, der durch die Ewigkeit noch weht,ihr Mut entflammt, das Blut erhitzt, belebt.Ein Ruf – das Zeichen – endlich loszuziehn,sie stürzen vor mit donnerndem Galopp.Die Feinde blind, sie werden nichts mehr sehn,die Rache rollt in einem Sturm herab.Bis plötzlich – wie ein Fluch, ein Donnerschlag,vom Himmel fällt ein Schatten, riesengroß.Ein Ungetüm, kein Retten, keine Frag,der Sieg zerstiebt, der Tod ist gnadenlos.Edgar, der Gnom, sitzt rauchend, unbewegt,auf seinem Stuhl, das Pfeifchen sacht im Mund.Er sieht die Helden, wie der Boden bebt,ein Tritt – und sie verschwinden untergrund.Nicht einmal Ruhm bleibt von der stolzen Schar,nur Hufabdrücke, Asche, Kraterland.Die große Truppe – ach, wie winzig warihr letzter Ritt, zerdrückt von fremder Hand.Erinnern wird sich keiner je daran,kein Lied, kein Denkmal, keine Heldenfahrt.Sie starben für den Himmelsklaviers Wahn –ein letzter Tusch. Dann: Nichts als stille Saat.
Rosa, Geburtstag, ist gerne in der Natur, Liebt Kräuter, Mohn, Wanderungen, Entdeckt gerne Neues
Hallo Mama NatasaIch liege wach im Zelt kann nicht schlafen Zu viele Gedanken im Kopf Ich kann über Gefühle nicht so sprechen Aber du bist mir sehr ans Herz gewachsen Du bist mir sehr wichtigIch habe bei dir ein gutes Gefühl Ich habe dich sehr lieb
Hochzeit vor 9 MonatenTolle FeierVielleicht auf Reisen Schöne Erinnerungen
Pfleger maurice, dass gute Herz der Sucht Klinik, optimismus , durchhalte Willen
Erstelle ein Gedicht über Pfleger maurice und sein gutes Herz, seinen Optimismus und seine Willenskraft trotz allem weiterzumachen
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