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Im Garten auf der Wiese sitzen und Tee trinkenSehnsucht nach dem LiebstenDanke für dein schönes Gedicht
Erfurt krämerbrücke fest garten tee wiese sehnsucht liebster
Sommerfest Gretel und Bernhard, feiern gerne Hobbis wandern radeln, joggen Bernharnd der Robin Hood vom Schönbuch mit gelben Pfeilen bringt er die Jogger auf den richtigen Weg Gretel die Wanderführerin, wenn nicht beim Wandern dann beim joggen in Hirschau
Vatertag, cooler Papa, sylisch, jung geblieben, fährt Sportwagen, Harley Davidson, kommt bald ins Spital, dafür gibt es als Geschenk einen praktischen Elektro-Rasierer
Sommerfest, buntes Leben, Summer of 69, gemütlich in den Sommer starten, ohne Anlass und Programm, feiern im Leaves wo immer gefeiert wird, genussschlemmen getränke vom feinsten, mit musikalischer Soiree und Vorstellung edler Tropfen, Tanzen zur Aufrechterhaltung der Beweglichkeit bei legendärem Sound, je nach Kondition die Bude rocken, Schwätzen über das was gut tut,Gastgeber Bernhard und Gretel
auf der seite die heldenHelden nennt ihr euch, doch seid ihr leer,Mit Lügen und Masken stellt ihr euch her,Versteckt im Schatten der eigenen Sucht,Eure Ehre zerfällt in der Dunkelheitsbucht.Nummer Eins mit gold'ner Krone auf Schnei',Doch das Haus ist voll Schrecken, stummem Geschrei,Ein Sohn in der liga steckt,Während sein Vater den Frieden deckt.Nummer Zwei singt Loblieder voll Glanz,Doch kennt er die Schatten des ersten ganz.Mit neuem Namen und blutigen Händen,Kann er die Wahrheit vor keinem wenden.Ihr Helden der Welt, in schillerndem Licht,Doch oft sieht man eure wahre Sicht,Ihr haltet die Fahne der Rettung empor,Doch das Haus eurer Seelen ist leer und lechzt nach mehr.Von Missbrauch und Schlägen umgeben,Eure Heuchelei wird zur Wahrheit erheben,Kinder weinen im Schatten der Macht,Doch ihr seid gefangen in eigener Ohnmacht.Nennt ihr das Helden? In welchem Reich?Wo die Wahrheit verkommt und die Lüge ist gleich?Ihr schützt nicht die Menschheit, nicht einmal euch selbst,Ein Haufen von Täuschern, die Freiheit entstellt.auf der anderen seite die schurkenIn Schatten tanzen Schurken blind,Von Rachewild, die Herzen sind,Der Heldensohn, der Enkel dort,Vergessen nicht, verdrängen fort.Gefangen im verräterisch' Band,Freundschaft blind, Liebe brandt,Zwei Helden sein des Mädchens Drang,Verwirrte Pfade, süßer Zwang.Helden sind der Schurken Fluch,In Heuchlerei gefangen, suchenRache heiß und Leben leid,Doch bleibt Erfüllung stets so weit.Feuer brennt tief innen drin,Sehnsucht nach dem Helden-Sinn;Und jene, die sich selbst nicht kennt,Im Innern tobt der ew'ge Trend.Sie hält an Liebe und verrät,Doch weiß zu gut, wie's um sie steht;In der Normalität gefangen,Von einem Traum nie losgelangen.Helden und Schurken, beide gleich –Mit Masken tanzen sie durch's Reich,Geführt vom Schicksal, letztlich blind,Vergessen, was sie wahrlich sind. das ende vom lied?Im Ringen steht die Welt vereint,Helden, Schurken, ohne Schein.Einer blind, der andre stumm,Doch Lügen fließen steter Strom.Ein Narr im Spiegel fühlt sich klug,Ein Liebender sucht seinen Trug.Der eine kämpft für Rach' und Ehr,Der andere, dass er sich verzehr.Unterschiedlich wie das Blättergrün,Doch gleich im Streben, gleich im Ziehn.Was bleibt, was flüstert sanft der Wind?Trau weder Helfer noch der, der spinnt.Vertrauen, es zerbricht wie Glas,In dieser Wahrheit liegt der Maß.Bleibt wachsam, fragt, vertraut dem Licht,Wer lügt, der stirbt im Schatten nicht. Einst fällt der Schleier, sacht und leis,Normalität? Ein töricht Gleis.Was ich sagen will, ist schlicht:Traut nicht dem Glanz, den man verspricht.Der Kampf beginnt im gleichen Netz,Wo keiner wirklich ehrlich setzt.Die Heldensaga ist ein Spiel,In dem ihr blind folgt ohne Ziel.
auf der seite die heldenHelden nennt ihr euch, doch seid ihr leer,Mit Lügen und Masken stellt ihr euch her,Versteckt im Schatten der eigenen Sucht,Eure Ehre zerfällt in der Dunkelheitsbucht.Nummer Eins mit gold'ner Krone auf Schnei',Doch das Haus ist voll Schrecken, stummem Geschrei,Ein Sohn in der liga steckt,Während sein Vater den Frieden deckt.Nummer Zwei singt Loblieder voll Glanz,Doch kennt er die Schatten des ersten ganz.Mit neuem Namen und blutigen Händen,Kann er die Wahrheit vor keinem wenden.Ihr Helden der Welt, in schillerndem Licht,Doch oft sieht man eure wahre Sicht,Ihr haltet die Fahne der Rettung empor,Doch das Haus eurer Seelen ist leer und lechzt nach mehr.Von Missbrauch und Schlägen umgeben,Eure Heuchelei wird zur Wahrheit erheben,Kinder weinen im Schatten der Macht,Doch ihr seid gefangen in eigener Ohnmacht.Nennt ihr das Helden? In welchem Reich?Wo die Wahrheit verkommt und die Lüge ist gleich?Ihr schützt nicht die Menschheit, nicht einmal euch selbst,Ein Haufen von Täuschern, die Freiheit entstellt.auf der anderen seite die schurkenIn Schatten tanzen Schurken blind,Von Rachewild, die Herzen sind,Der Heldensohn, der Enkel dort,Vergessen nicht, verdrängen fort.Gefangen im verräterisch' Band,Freundschaft blind, Liebe brandt,Zwei Helden sein des Mädchens Drang,Verwirrte Pfade, süßer Zwang.Helden sind der Schurken Fluch,In Heuchlerei gefangen, suchenRache heiß und Leben leid,Doch bleibt Erfüllung stets so weit.Feuer brennt tief innen drin,Sehnsucht nach dem Helden-Sinn;Und jene, die sich selbst nicht kennt,Im Innern tobt der ew'ge Trend.Sie hält an Liebe und verrät,Doch weiß zu gut, wie's um sie steht;In der Normalität gefangen,Von einem Traum nie losgelangen.Helden und Schurken, beide gleich –Mit Masken tanzen sie durch's Reich,Geführt vom Schicksal, letztlich blind,Vergessen, was sie wahrlich sind. das ende vom lied?Im Ringen steht die Welt vereint,Helden, Schurken, ohne Schein.Einer blind, der andre stumm,Doch Lügen fließen steter Strom.Ein Narr im Spiegel fühlt sich klug,Ein Liebender sucht seinen Trug.Der eine kämpft für Rach' und Ehr,Der andere, dass er sich verzehr.Unterschiedlich wie das Blättergrün,Doch gleich im Streben, gleich im Ziehn.Was bleibt, was flüstert sanft der Wind?Trau weder Helfer noch der, der spinnt.Vertrauen, es zerbricht wie Glas,In dieser Wahrheit liegt der Maß.Bleibt wachsam, fragt, vertraut dem Licht,Wer lügt, der stirbt im Schatten nicht. Einst fällt der Schleier, sacht und leis,Normalität? Ein töricht Gleis.Was ich sagen will, ist schlicht:Traut nicht dem Glanz, den man verspricht.Der Kampf beginnt im gleichen Netz,Wo keiner wirklich ehrlich setzt.Die Heldensaga ist ein Spiel,In dem ihr blind folgt ohne Ziel.
verbinde die gedichte auf der seite die heldenHelden nennt ihr euch, doch seid ihr leer,Mit Lügen und Masken stellt ihr euch her,Versteckt im Schatten der eigenen Sucht,Eure Ehre zerfällt in der Dunkelheitsbucht.Nummer Eins mit gold'ner Krone auf Schnei',Doch das Haus ist voll Schrecken, stummem Geschrei,Ein Sohn in der liga steckt,Während sein Vater den Frieden deckt.Nummer Zwei singt Loblieder voll Glanz,Doch kennt er die Schatten des ersten ganz.Mit neuem Namen und blutigen Händen,Kann er die Wahrheit vor keinem wenden.Ihr Helden der Welt, in schillerndem Licht,Doch oft sieht man eure wahre Sicht,Ihr haltet die Fahne der Rettung empor,Doch das Haus eurer Seelen ist leer und lechzt nach mehr.Von Missbrauch und Schlägen umgeben,Eure Heuchelei wird zur Wahrheit erheben,Kinder weinen im Schatten der Macht,Doch ihr seid gefangen in eigener Ohnmacht.Nennt ihr das Helden? In welchem Reich?Wo die Wahrheit verkommt und die Lüge ist gleich?Ihr schützt nicht die Menschheit, nicht einmal euch selbst,Ein Haufen von Täuschern, die Freiheit entstellt.auf der anderen seite die schurkenIn Schatten tanzen Schurken blind,Von Rachewild, die Herzen sind,Der Heldensohn, der Enkel dort,Vergessen nicht, verdrängen fort.Gefangen im verräterisch' Band,Freundschaft blind, Liebe brandt,Zwei Helden sein des Mädchens Drang,Verwirrte Pfade, süßer Zwang.Helden sind der Schurken Fluch,In Heuchlerei gefangen, suchenRache heiß und Leben leid,Doch bleibt Erfüllung stets so weit.Feuer brennt tief innen drin,Sehnsucht nach dem Helden-Sinn;Und jene, die sich selbst nicht kennt,Im Innern tobt der ew'ge Trend.Sie hält an Liebe und verrät,Doch weiß zu gut, wie's um sie steht;In der Normalität gefangen,Von einem Traum nie losgelangen.Helden und Schurken, beide gleich –Mit Masken tanzen sie durch's Reich,Geführt vom Schicksal, letztlich blind,Vergessen, was sie wahrlich sind. das ende vom lied?Im Ringen steht die Welt vereint,Helden, Schurken, ohne Schein.Einer blind, der andre stumm,Doch Lügen fließen steter Strom.Ein Narr im Spiegel fühlt sich klug,Ein Liebender sucht seinen Trug.Der eine kämpft für Rach' und Ehr,Der andere, dass er sich verzehr.Unterschiedlich wie das Blättergrün,Doch gleich im Streben, gleich im Ziehn.Was bleibt, was flüstert sanft der Wind?Trau weder Helfer noch der, der spinnt.Vertrauen, es zerbricht wie Glas,In dieser Wahrheit liegt der Maß.Bleibt wachsam, fragt, vertraut dem Licht,Wer lügt, der stirbt im Schatten nicht. Einst fällt der Schleier, sacht und leis,Normalität? Ein töricht Gleis.Was ich sagen will, ist schlicht:Traut nicht dem Glanz, den man verspricht.Der Kampf beginnt im gleichen Netz,Wo keiner wirklich ehrlich setzt.Die Heldensaga ist ein Spiel,In dem ihr blind folgt ohne Ziel.
verbinde die drei verschwindenen gedichte auf der seite die heldenHelden nennt ihr euch, doch seid ihr leer,Mit Lügen und Masken stellt ihr euch her,Versteckt im Schatten der eigenen Sucht,Eure Ehre zerfällt in der Dunkelheitsbucht.Nummer Eins mit gold'ner Krone auf Schnei',Doch das Haus ist voll Schrecken, stummem Geschrei,Ein Sohn in der liga steckt,Während sein Vater den Frieden deckt.Nummer Zwei singt Loblieder voll Glanz,Doch kennt er die Schatten des ersten ganz.Mit neuem Namen und blutigen Händen,Kann er die Wahrheit vor keinem wenden.Ihr Helden der Welt, in schillerndem Licht,Doch oft sieht man eure wahre Sicht,Ihr haltet die Fahne der Rettung empor,Doch das Haus eurer Seelen ist leer und lechzt nach mehr.Von Missbrauch und Schlägen umgeben,Eure Heuchelei wird zur Wahrheit erheben,Kinder weinen im Schatten der Macht,Doch ihr seid gefangen in eigener Ohnmacht.Nennt ihr das Helden? In welchem Reich?Wo die Wahrheit verkommt und die Lüge ist gleich?Ihr schützt nicht die Menschheit, nicht einmal euch selbst,Ein Haufen von Täuschern, die Freiheit entstellt.auf der anderen seite die schurkenIn Schatten tanzen Schurken blind,Von Rachewild, die Herzen sind,Der Heldensohn, der Enkel dort,Vergessen nicht, verdrängen fort.Gefangen im verräterisch' Band,Freundschaft blind, Liebe brandt,Zwei Helden sein des Mädchens Drang,Verwirrte Pfade, süßer Zwang.Helden sind der Schurken Fluch,In Heuchlerei gefangen, suchenRache heiß und Leben leid,Doch bleibt Erfüllung stets so weit.Feuer brennt tief innen drin,Sehnsucht nach dem Helden-Sinn;Und jene, die sich selbst nicht kennt,Im Innern tobt der ew'ge Trend.Sie hält an Liebe und verrät,Doch weiß zu gut, wie's um sie steht;In der Normalität gefangen,Von einem Traum nie losgelangen.Helden und Schurken, beide gleich –Mit Masken tanzen sie durch's Reich,Geführt vom Schicksal, letztlich blind,Vergessen, was sie wahrlich sind. das ende vom lied?Im Ringen steht die Welt vereint,Helden, Schurken, ohne Schein.Einer blind, der andre stumm,Doch Lügen fließen steter Strom.Ein Narr im Spiegel fühlt sich klug,Ein Liebender sucht seinen Trug.Der eine kämpft für Rach' und Ehr,Der andere, dass er sich verzehr.Unterschiedlich wie das Blättergrün,Doch gleich im Streben, gleich im Ziehn.Was bleibt, was flüstert sanft der Wind?Trau weder Helfer noch der, der spinnt.Vertrauen, es zerbricht wie Glas,In dieser Wahrheit liegt der Maß.Bleibt wachsam, fragt, vertraut dem Licht,Wer lügt, der stirbt im Schatten nicht. Einst fällt der Schleier, sacht und leis,Normalität? Ein töricht Gleis.Was ich sagen will, ist schlicht:Traut nicht dem Glanz, den man verspricht.Der Kampf beginnt im gleichen Netz,Wo keiner wirklich ehrlich setzt.Die Heldensaga ist ein Spiel,In dem ihr blind folgt ohne Ziel.
auf der seite die heldenHelden nennt ihr euch, doch seid ihr leer,Mit Lügen und Masken stellt ihr euch her,Versteckt im Schatten der eigenen Sucht,Eure Ehre zerfällt in der Dunkelheitsbucht.Nummer Eins mit gold'ner Krone auf Schnei',Doch das Haus ist voll Schrecken, stummem Geschrei,Ein Sohn in der liga steckt,Während sein Vater den Frieden deckt.Nummer Zwei singt Loblieder voll Glanz,Doch kennt er die Schatten des ersten ganz.Mit neuem Namen und blutigen Händen,Kann er die Wahrheit vor keinem wenden.Ihr Helden der Welt, in schillerndem Licht,Doch oft sieht man eure wahre Sicht,Ihr haltet die Fahne der Rettung empor,Doch das Haus eurer Seelen ist leer und lechzt nach mehr.Von Missbrauch und Schlägen umgeben,Eure Heuchelei wird zur Wahrheit erheben,Kinder weinen im Schatten der Macht,Doch ihr seid gefangen in eigener Ohnmacht.Nennt ihr das Helden? In welchem Reich?Wo die Wahrheit verkommt und die Lüge ist gleich?Ihr schützt nicht die Menschheit, nicht einmal euch selbst,Ein Haufen von Täuschern, die Freiheit entstellt.auf der anderen seite die schurkenIn Schatten tanzen Schurken blind,Von Rachewild, die Herzen sind,Der Heldensohn, der Enkel dort,Vergessen nicht, verdrängen fort.Gefangen im verräterisch' Band,Freundschaft blind, Liebe brandt,Zwei Helden sein des Mädchens Drang,Verwirrte Pfade, süßer Zwang.Helden sind der Schurken Fluch,In Heuchlerei gefangen, suchenRache heiß und Leben leid,Doch bleibt Erfüllung stets so weit.Feuer brennt tief innen drin,Sehnsucht nach dem Helden-Sinn;Und jene, die sich selbst nicht kennt,Im Innern tobt der ew'ge Trend.Sie hält an Liebe und verrät,Doch weiß zu gut, wie's um sie steht;In der Normalität gefangen,Von einem Traum nie losgelangen.Helden und Schurken, beide gleich –Mit Masken tanzen sie durch's Reich,Geführt vom Schicksal, letztlich blind,Vergessen, was sie wahrlich sind. das ende vom lied?Im Ringen steht die Welt vereint,Helden, Schurken, ohne Schein.Einer blind, der andre stumm,Doch Lügen fließen steter Strom.Ein Narr im Spiegel fühlt sich klug,Ein Liebender sucht seinen Trug.Der eine kämpft für Rach' und Ehr,Der andere, dass er sich verzehr.Unterschiedlich wie das Blättergrün,Doch gleich im Streben, gleich im Ziehn.Was bleibt, was flüstert sanft der Wind?Trau weder Helfer noch der, der spinnt.Vertrauen, es zerbricht wie Glas,In dieser Wahrheit liegt der Maß.Bleibt wachsam, fragt, vertraut dem Licht,Wer lügt, der stirbt im Schatten nicht. Einst fällt der Schleier, sacht und leis,Normalität? Ein töricht Gleis.Was ich sagen will, ist schlicht:Traut nicht dem Glanz, den man verspricht.Der Kampf beginnt im gleichen Netz,Wo keiner wirklich ehrlich setzt.Die Heldensaga ist ein Spiel,In dem ihr blind folgt ohne Ziel.
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auf der seite die heldenHelden nennt ihr euch, doch seid ihr leer,Mit Lügen und Masken stellt ihr euch her,Versteckt im Schatten der eigenen Sucht,Eure Ehre zerfällt in der Dunkelheitsbucht.Nummer Eins mit gold'ner Krone auf Schnei',Doch das Haus ist voll Schrecken, stummem Geschrei,Ein Sohn in der liga steckt,Während sein Vater den Frieden deckt.Nummer Zwei singt Loblieder voll Glanz,Doch kennt er die Schatten des ersten ganz.Mit neuem Namen und blutigen Händen,Kann er die Wahrheit vor keinem wenden.Ihr Helden der Welt, in schillerndem Licht,Doch oft sieht man eure wahre Sicht,Ihr haltet die Fahne der Rettung empor,Doch das Haus eurer Seelen ist leer und lechzt nach mehr.Von Missbrauch und Schlägen umgeben,Eure Heuchelei wird zur Wahrheit erheben,Kinder weinen im Schatten der Macht,Doch ihr seid gefangen in eigener Ohnmacht.Nennt ihr das Helden? In welchem Reich?Wo die Wahrheit verkommt und die Lüge ist gleich?Ihr schützt nicht die Menschheit, nicht einmal euch selbst,Ein Haufen von Täuschern, die Freiheit entstellt.auf der anderen seite die schurkenIn Schatten tanzen Schurken blind,Von Rachewild, die Herzen sind,Der Heldensohn, der Enkel dort,Vergessen nicht, verdrängen fort.Gefangen im verräterisch' Band,Freundschaft blind, Liebe brandt,Zwei Helden sein des Mädchens Drang,Verwirrte Pfade, süßer Zwang.Helden sind der Schurken Fluch,In Heuchlerei gefangen, suchenRache heiß und Leben leid,Doch bleibt Erfüllung stets so weit.Feuer brennt tief innen drin,Sehnsucht nach dem Helden-Sinn;Und jene, die sich selbst nicht kennt,Im Innern tobt der ew'ge Trend.Sie hält an Liebe und verrät,Doch weiß zu gut, wie's um sie steht;In der Normalität gefangen,Von einem Traum nie losgelangen.Helden und Schurken, beide gleich –Mit Masken tanzen sie durch's Reich,Geführt vom Schicksal, letztlich blind,Vergessen, was sie wahrlich sind. das ende vom lied?Im Ringen steht die Welt vereint,Helden, Schurken, ohne Schein.Einer blind, der andre stumm,Doch Lügen fließen steter Strom.Ein Narr im Spiegel fühlt sich klug,Ein Liebender sucht seinen Trug.Der eine kämpft für Rach' und Ehr,Der andere, dass er sich verzehr.Unterschiedlich wie das Blättergrün,Doch gleich im Streben, gleich im Ziehn.Was bleibt, was flüstert sanft der Wind?Trau weder Helfer noch der, der spinnt.Vertrauen, es zerbricht wie Glas,In dieser Wahrheit liegt der Maß.Bleibt wachsam, fragt, vertraut dem Licht,Wer lügt, der stirbt im Schatten nicht. Einst fällt der Schleier, sacht und leis,Normalität? Ein töricht Gleis.Was ich sagen will, ist schlicht:Traut nicht dem Glanz, den man verspricht.Der Kampf beginnt im gleichen Netz,Wo keiner wirklich ehrlich setzt.Die Heldensaga ist ein Spiel,In dem ihr blind folgt ohne Ziel.
auf der seite die heldenHelden nennt ihr euch, doch seid ihr leer,Mit Lügen und Masken stellt ihr euch her,Versteckt im Schatten der eigenen Sucht,Eure Ehre zerfällt in der Dunkelheitsbucht.Nummer Eins mit gold'ner Krone auf Schnei',Doch das Haus ist voll Schrecken, stummem Geschrei,Ein Sohn in der liga steckt,Während sein Vater den Frieden deckt.Nummer Zwei singt Loblieder voll Glanz,Doch kennt er die Schatten des ersten ganz.Mit neuem Namen und blutigen Händen,Kann er die Wahrheit vor keinem wenden.Ihr Helden der Welt, in schillerndem Licht,Doch oft sieht man eure wahre Sicht,Ihr haltet die Fahne der Rettung empor,Doch das Haus eurer Seelen ist leer und lechzt nach mehr.Von Missbrauch und Schlägen umgeben,Eure Heuchelei wird zur Wahrheit erheben,Kinder weinen im Schatten der Macht,Doch ihr seid gefangen in eigener Ohnmacht.Nennt ihr das Helden? In welchem Reich?Wo die Wahrheit verkommt und die Lüge ist gleich?Ihr schützt nicht die Menschheit, nicht einmal euch selbst,Ein Haufen von Täuschern, die Freiheit entstellt.auf der anderen seite die schurkenIn Schatten tanzen Schurken blind,Von Rachewild, die Herzen sind,Der Heldensohn, der Enkel dort,Vergessen nicht, verdrängen fort.Gefangen im verräterisch' Band,Freundschaft blind, Liebe brandt,Zwei Helden sein des Mädchens Drang,Verwirrte Pfade, süßer Zwang.Helden sind der Schurken Fluch,In Heuchlerei gefangen, suchenRache heiß und Leben leid,Doch bleibt Erfüllung stets so weit.Feuer brennt tief innen drin,Sehnsucht nach dem Helden-Sinn;Und jene, die sich selbst nicht kennt,Im Innern tobt der ew'ge Trend.Sie hält an Liebe und verrät,Doch weiß zu gut, wie's um sie steht;In der Normalität gefangen,Von einem Traum nie losgelangen.Helden und Schurken, beide gleich –Mit Masken tanzen sie durch's Reich,Geführt vom Schicksal, letztlich blind,Vergessen, was sie wahrlich sind. das ende vom lied?Im Ringen steht die Welt vereint,Helden, Schurken, ohne Schein.Einer blind, der andre stumm,Doch Lügen fließen steter Strom.Ein Narr im Spiegel fühlt sich klug,Ein Liebender sucht seinen Trug.Der eine kämpft für Rach' und Ehr,Der andere, dass er sich verzehr.Unterschiedlich wie das Blättergrün,Doch gleich im Streben, gleich im Ziehn.Was bleibt, was flüstert sanft der Wind?Trau weder Helfer noch der, der spinnt.Vertrauen, es zerbricht wie Glas,In dieser Wahrheit liegt der Maß.Bleibt wachsam, fragt, vertraut dem Licht,Wer lügt, der stirbt im Schatten nicht. Einst fällt der Schleier, sacht und leis,Normalität? Ein töricht Gleis.Was ich sagen will, ist schlicht:Traut nicht dem Glanz, den man verspricht.Der Kampf beginnt im gleichen Netz,Wo keiner wirklich ehrlich setzt.Die Heldensaga ist ein Spiel,In dem ihr blind folgt ohne Ziel.
auf der seite die heldenHelden nennt ihr euch, doch seid ihr leer,Mit Lügen und Masken stellt ihr euch her,Versteckt im Schatten der eigenen Sucht,Eure Ehre zerfällt in der Dunkelheitsbucht.Nummer Eins mit gold'ner Krone auf Schnei',Doch das Haus ist voll Schrecken, stummem Geschrei,Ein Sohn in der liga steckt,Während sein Vater den Frieden deckt.Nummer Zwei singt Loblieder voll Glanz,Doch kennt er die Schatten des ersten ganz.Mit neuem Namen und blutigen Händen,Kann er die Wahrheit vor keinem wenden.Ihr Helden der Welt, in schillerndem Licht,Doch oft sieht man eure wahre Sicht,Ihr haltet die Fahne der Rettung empor,Doch das Haus eurer Seelen ist leer und lechzt nach mehr.Von Missbrauch und Schlägen umgeben,Eure Heuchelei wird zur Wahrheit erheben,Kinder weinen im Schatten der Macht,Doch ihr seid gefangen in eigener Ohnmacht.Nennt ihr das Helden? In welchem Reich?Wo die Wahrheit verkommt und die Lüge ist gleich?Ihr schützt nicht die Menschheit, nicht einmal euch selbst,Ein Haufen von Täuschern, die Freiheit entstellt.auf der anderen seite die schurkenIn Schatten tanzen Schurken blind,Von Rachewild, die Herzen sind,Der Heldensohn, der Enkel dort,Vergessen nicht, verdrängen fort.Gefangen im verräterisch' Band,Freundschaft blind, Liebe brandt,Zwei Helden sein des Mädchens Drang,Verwirrte Pfade, süßer Zwang.Helden sind der Schurken Fluch,In Heuchlerei gefangen, suchenRache heiß und Leben leid,Doch bleibt Erfüllung stets so weit.Feuer brennt tief innen drin,Sehnsucht nach dem Helden-Sinn;Und jene, die sich selbst nicht kennt,Im Innern tobt der ew'ge Trend.Sie hält an Liebe und verrät,Doch weiß zu gut, wie's um sie steht;In der Normalität gefangen,Von einem Traum nie losgelangen.Helden und Schurken, beide gleich –Mit Masken tanzen sie durch's Reich,Geführt vom Schicksal, letztlich blind,Vergessen, was sie wahrlich sind. das ende vom lied?Im Ringen steht die Welt vereint,Helden, Schurken, ohne Schein.Einer blind, der andre stumm,Doch Lügen fließen steter Strom.Ein Narr im Spiegel fühlt sich klug,Ein Liebender sucht seinen Trug.Der eine kämpft für Rach' und Ehr,Der andere, dass er sich verzehr.Unterschiedlich wie das Blättergrün,Doch gleich im Streben, gleich im Ziehn.Was bleibt, was flüstert sanft der Wind?Trau weder Helfer noch der, der spinnt.Vertrauen, es zerbricht wie Glas,In dieser Wahrheit liegt der Maß.Bleibt wachsam, fragt, vertraut dem Licht,Wer lügt, der stirbt im Schatten nicht. Einst fällt der Schleier, sacht und leis,Normalität? Ein töricht Gleis.Was ich sagen will, ist schlicht:Traut nicht dem Glanz, den man verspricht.Der Kampf beginnt im gleichen Netz,Wo keiner wirklich ehrlich setzt.Die Heldensaga ist ein Spiel,In dem ihr blind folgt ohne Ziel.
auf der seite die heldenHelden nennt ihr euch, doch seid ihr leer,Mit Lügen und Masken stellt ihr euch her,Versteckt im Schatten der eigenen Sucht,Eure Ehre zerfällt in der Dunkelheitsbucht.Nummer Eins mit gold'ner Krone auf Schnei',Doch das Haus ist voll Schrecken, stummem Geschrei,Ein Sohn in der liga steckt,Während sein Vater den Frieden deckt.Nummer Zwei singt Loblieder voll Glanz,Doch kennt er die Schatten des ersten ganz.Mit neuem Namen und blutigen Händen,Kann er die Wahrheit vor keinem wenden.Ihr Helden der Welt, in schillerndem Licht,Doch oft sieht man eure wahre Sicht,Ihr haltet die Fahne der Rettung empor,Doch das Haus eurer Seelen ist leer und lechzt nach mehr.Von Missbrauch und Schlägen umgeben,Eure Heuchelei wird zur Wahrheit erheben,Kinder weinen im Schatten der Macht,Doch ihr seid gefangen in eigener Ohnmacht.Nennt ihr das Helden? In welchem Reich?Wo die Wahrheit verkommt und die Lüge ist gleich?Ihr schützt nicht die Menschheit, nicht einmal euch selbst,Ein Haufen von Täuschern, die Freiheit entstellt.auf der anderen seite die schurkenIn Schatten tanzen Schurken blind,Von Rachewild, die Herzen sind,Der Heldensohn, der Enkel dort,Vergessen nicht, verdrängen fort.Gefangen im verräterisch' Band,Freundschaft blind, Liebe brandt,Zwei Helden sein des Mädchens Drang,Verwirrte Pfade, süßer Zwang.Helden sind der Schurken Fluch,In Heuchlerei gefangen, suchenRache heiß und Leben leid,Doch bleibt Erfüllung stets so weit.Feuer brennt tief innen drin,Sehnsucht nach dem Helden-Sinn;Und jene, die sich selbst nicht kennt,Im Innern tobt der ew'ge Trend.Sie hält an Liebe und verrät,Doch weiß zu gut, wie's um sie steht;In der Normalität gefangen,Von einem Traum nie losgelangen.Helden und Schurken, beide gleich –Mit Masken tanzen sie durch's Reich,Geführt vom Schicksal, letztlich blind,Vergessen, was sie wahrlich sind. das ende vom lied?Im Ringen steht die Welt vereint,Helden, Schurken, ohne Schein.Einer blind, der andre stumm,Doch Lügen fließen steter Strom.Ein Narr im Spiegel fühlt sich klug,Ein Liebender sucht seinen Trug.Der eine kämpft für Rach' und Ehr,Der andere, dass er sich verzehr.Unterschiedlich wie das Blättergrün,Doch gleich im Streben, gleich im Ziehn.Was bleibt, was flüstert sanft der Wind?Trau weder Helfer noch der, der spinnt.Vertrauen, es zerbricht wie Glas,In dieser Wahrheit liegt der Maß.Bleibt wachsam, fragt, vertraut dem Licht,Wer lügt, der stirbt im Schatten nicht. Einst fällt der Schleier, sacht und leis,Normalität? Ein töricht Gleis.Was ich sagen will, ist schlicht:Traut nicht dem Glanz, den man verspricht.Der Kampf beginnt im gleichen Netz,Wo keiner wirklich ehrlich setzt.Die Heldensaga ist ein Spiel,In dem ihr blind folgt ohne Ziel.
auf der seite die heldenHelden nennt ihr euch, doch seid ihr leer,Mit Lügen und Masken stellt ihr euch her,Versteckt im Schatten der eigenen Sucht,Eure Ehre zerfällt in der Dunkelheitsbucht.Nummer Eins mit gold'ner Krone auf Schnei',Doch das Haus ist voll Schrecken, stummem Geschrei,Ein Sohn in der liga steckt,Während sein Vater den Frieden deckt.Nummer Zwei singt Loblieder voll Glanz,Doch kennt er die Schatten des ersten ganz.Mit neuem Namen und blutigen Händen,Kann er die Wahrheit vor keinem wenden.Ihr Helden der Welt, in schillerndem Licht,Doch oft sieht man eure wahre Sicht,Ihr haltet die Fahne der Rettung empor,Doch das Haus eurer Seelen ist leer und lechzt nach mehr.Von Missbrauch und Schlägen umgeben,Eure Heuchelei wird zur Wahrheit erheben,Kinder weinen im Schatten der Macht,Doch ihr seid gefangen in eigener Ohnmacht.Nennt ihr das Helden? In welchem Reich?Wo die Wahrheit verkommt und die Lüge ist gleich?Ihr schützt nicht die Menschheit, nicht einmal euch selbst,Ein Haufen von Täuschern, die Freiheit entstellt.auf der anderen seite die schurkenIn Schatten tanzen Schurken blind,Von Rachewild, die Herzen sind,Der Heldensohn, der Enkel dort,Vergessen nicht, verdrängen fort.Gefangen im verräterisch' Band,Freundschaft blind, Liebe brandt,Zwei Helden sein des Mädchens Drang,Verwirrte Pfade, süßer Zwang.Helden sind der Schurken Fluch,In Heuchlerei gefangen, suchenRache heiß und Leben leid,Doch bleibt Erfüllung stets so weit.Feuer brennt tief innen drin,Sehnsucht nach dem Helden-Sinn;Und jene, die sich selbst nicht kennt,Im Innern tobt der ew'ge Trend.Sie hält an Liebe und verrät,Doch weiß zu gut, wie's um sie steht;In der Normalität gefangen,Von einem Traum nie losgelangen.Helden und Schurken, beide gleich –Mit Masken tanzen sie durch's Reich,Geführt vom Schicksal, letztlich blind,Vergessen, was sie wahrlich sind. das ende vom lied?Im Ringen steht die Welt vereint,Helden, Schurken, ohne Schein.Einer blind, der andre stumm,Doch Lügen fließen steter Strom.Ein Narr im Spiegel fühlt sich klug,Ein Liebender sucht seinen Trug.Der eine kämpft für Rach' und Ehr,Der andere, dass er sich verzehr.Unterschiedlich wie das Blättergrün,Doch gleich im Streben, gleich im Ziehn.Was bleibt, was flüstert sanft der Wind?Trau weder Helfer noch der, der spinnt.Vertrauen, es zerbricht wie Glas,In dieser Wahrheit liegt der Maß.Bleibt wachsam, fragt, vertraut dem Licht,Wer lügt, der stirbt im Schatten nicht. Einst fällt der Schleier, sacht und leis,Normalität? Ein töricht Gleis.Was ich sagen will, ist schlicht:Traut nicht dem Glanz, den man verspricht.Der Kampf beginnt im gleichen Netz,Wo keiner wirklich ehrlich setzt.Die Heldensaga ist ein Spiel,In dem ihr blind folgt ohne Ziel.
laura hat geburtstag. gratulieren und was man halt so schreibt zum geburtstag. geld für DM , Action (geschäft) , mci oder was auch immer sie will.
Katrin, 55. Geburtstag , tierliebhaberin, Altenpflegerin, schreibe Gedicht im mittelalterstil
Kino, ich will einen Kuss, du bist mir wichtig
Eulenspiegel, Vogelgesang, magisch, wahrlich, mystisch, Zauber, Flug, Wald, Hecke, lieblich, zärtlich
erstelle ein Gedicht in rätseln über die stärke des menschen mit allen Situationen klar zukommen
Onkel, Patenonkel, Hochzeit, Nichten, Neffe, Glück wünschen
Urkuh, Eisenwagen und der schwarze Arm(Locker, lustig, gut erzählt)Wir starteten im Schwarzatal, ganz wunderbar,Papa zeigt ’nen zotteligen Rindertyp – „Das ist ’ne Urkuh, klar!“Ich musste lachen, das Wort so schrill,Doch Papa meint’s ernst, mit ganz viel Stil.Dann ging’s weiter nach Kursdorf hinein,Dort gab’s die Fotos – Papa posiert, nicht fein.Mehr witzig als schick, doch voller Spaß,Mit Grinsen breit, kein Star im Maß.Danach saßen wir im alten Eisenwagen,Papa lacht: „Hier trink ich Eisenwagen!“Er nimmt erst ein halbes Bier, schön kalt,Dann ’ne Fassbrause, halber Liter – das war halt zu bald.Die Hitze macht’s schwer, der Durst war groß,Doch Papa blieb heiter, ein echter Los.Auf der Rückfahrt in Rottenbach am Bahnhof dann,Will sich Papa lässig stützen, so gut er kann.Er lehnt an ’nem Mülleimer voller Kippen fein,Jetzt hat er ’nen schwarzen Arm – oh nein!So war der Tag – voll Lachen und mehr,Mit Urkuh, Eisenwagen und dem schwarzen Arm schwer.Papa, Freundin und ich vereint,Ein Ausflug, der für immer scheint!
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