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Gedichte, die von unseren Benutzern generiert wurden
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vom schlossturm zum Kirchturm und vielen türmen in öhringen
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danny gartenfee tierfreund hunde buddy loki bester marcy
Uli, 40 Jähriges Betriebsjubiläum, 67 Jahre, Außendienst, Angler, Wohnwagen, Ford Autopanne, witzig, herzlich, immer zur stelle
Vielfalt der Stimmen. Ein Kaleidoskop menschlicher Erfahrungen. Vielfalt in allen ihren Facetten. Vielfalt.
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Laura, 30. Geburtstag, Geschenk ist eine Louis Vuitton Handtasche, feiert eine Pyjama Party,
Reisegedicht über Indien: vier Wochen mit Flugzeug und Eisenbahn über 6000 km durch dieses "subkontinentale Irrenhaus" gefahren, viel Plastkmüll überall, die Unterkünfte schäbig oder unbezahlbar, die Inder haben von den puritanischen Briten nicht nur die sexuelle Verklemmtheit und den indian tea ("tjai") übernommen, sondern leider auch die Liebe zum Geld: Das System macht wenige zu Millionären und Millionen zu Tagelöhnern, für die das Leben jeden Tag ein Existenzkampf bedeutet. In Mumbai bestatten die Parsen ihre Toten auf den "Türmen des Schweigens", bis die Geier ihre Speise vertilgt haben. Die Zoroaster - Verehrer wollen die vier Elemente (Feuer Erde, Wasser, Luft) nicht beschmutzen und argumentieren, dass die Leichenverbrennung durch die Hindus die Öffentlichkeit doch wesentlich belaste und dass die Geier ihr Werk schneller und sauberer verrichten als die Würmer beim christlichen Begräbnis. Durch wachsende Zivilisation (Hochhäuser, Straßenverkehr und Flugzeuge über der Stadt) werden die Geier vertrieben, und die Parsen geben jährlich viel Geld aus, um mit Büffelfleisch und anderen Lockspeisen die Geier zu halten. Was es nicht so alles gibt...Straßengewühle überall, abenteuerliche Fahrten mit der Mopedrikscha durch die Slums von Mumbai und Agra, Delhi ist als Capital town die "Grande Madame" der Nation: weniger Müll, nicht ganz so chaotisch wie andere Großstädte, Religion und Kultur teilweise unverständlich, Essen oft viel zu scharf, schöner Urlaub am Strand von Varkala, Palmen, Wellen, Hochsommer, während zu Hause in Deutschland Minusgrade herrschen, Muscheln und Krebse als Souvenir sammeln, Simrun kennen gelernt: Sie hat noch nie etwas vom zweiten Weltkrieg gehört!Taj Mahal gesehen, die "Perle in Weiß", Resümee: Habe noch nie so viel Armut, Elend und Müll gesehen, ich könnte (und möchte auch) so nicht leben, der Gestank der Flüsse, vor allem in den Metropolen, bleibt unvergesslich. Aber ich nehme auch noch etwas anderes mit im Gepäck auf der Heimreise: Der Imperfekt Indiens macht zugleich seinen einzigartigen Charme aus. Vieles wirkt unfertig und improvisiert, und so wirken die Massen "beschäftigt" mit ihrem Tun, wobei wenig oder gar nichts herauskommt. Ist es nicht zu Hause genau so? Wir drehen uns im Kreis, vergeuden unsere wertvolle Lebenszeit, beten zu falschen Göttern und wünschen uns ein ähnliches Moksha wie die Hindus: Eine Glückseligkeit, die dem Leid im Leben ein Ende setzt.Bitte das Gedicht mit Rahmenhandlung gestalten, z.B. Sonnenauf- und Untergang. Es kann sich aber auch in diesem Rahmen um Geburt und Tod als Anfang und Ende (von Allem!), auch einer Reise handeln.
KArla Rieckhoff in Hamburg am 22 Februar 1929 geboren, ist viel gereist, war in Spanien und Tunesien, lebte bis zum Schluss in holm Seppensen, immer freundlich und am lächeln
Ben, 4 Jahre alt, kleiner Bruder vom kranken Tim, liebt Heidelbeeren
Im Stil von Charles Baudelaire, Sonett, 6-hebiger Jambus, Alexandriner, Großstadtleben, Einsamkeit, Rückzug, Melancholie, Fokus auf Gefühlen
Ein Tag im Tennisclub TuS Pützchen, Chris steht am Tresen und gießt Kölsch ein, Futzi der Hund läuft bei Chance immer aus dem Gelände, Huseyin steht auf der Veranda und raucht, die Oma sitzt und strickt, unten auf dem Platz hört man Balazs schreien, Lara kommt mit ihrem Fiat 500 angebraust, Hanna mit dem Mottorrad, Marie immer mit dem Fahrrad, Caro immer zu spät,
helau, Alaaf, narri-narro, der Drehstuhl, fährt rauf und runter, im Kreis, wie Karussell, nicht immer richtig eingestellt, deshalb gute Erfahrung, Firma Mannuss, in Pforzheim, über 100 Jahre wissen, schlaue Mitarbeiter, ergonomisch, höhenverstellbar, der Rücken schmerzt, fällst du runter, bist du besoffen
Tag in Tennisclub TuS Pützchen, Chris steht am Tresen und schenkt Kölsch ein, Huseyin steht rauchend auf der Veranda, Futzi begrüßt Gäste schüchtern
Johannes, geburstag, jüngere Schwester und älterer bruder
Fränzi 60 Jahre, Geboren am 17. April 1965, aufgewachsen in Stetten, mit Alice und Gisela in den Kindergarten und die Schule gegangen. Mit Gisela in die Sek nach Künten, in den Sturmzeiten Marion kennengelernt, seit 10 Jahren jassen wir wieder zusammen
Tim, 6 Jahre alt, Grippe, ersten Zahn verloren, liebt Himbeeren
Tim, 6 Jahre alt, erster Wackelzahn, Grippe, liebt Himbeeren
Faschingsdienstag, Kostüme, 3,50€ für Pizza
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