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Gedichte, die von unseren Benutzern generiert wurden
Hab meine Frau vom Fenster gesehen sie hat mich besucht, jetzt ist der weg leer
Du bist mein Schatz, mein Traumgesicht,Die Frau, die mehr als alles wiegt,In deinen Armen find ich Licht,Ein Engel, der mich sicher wiegt.Dein Sternenglanz, so strahlend klar,In blauen Augen find' ich Ruh,Du leuchtest wie der Mond so nah,Magisches Licht verzaubert im Nu.Dir schenk' ich Herz, mein Zaubergut,Mein Herz spricht deine Melodie,Lara, mein Flöckchen, fest im Blut,Für immer nur wir, du und ich.Mein Sonnenschein, du strahlst allein,Eine Ewigkeit nur dir geweiht,Du bist mein Schatz, mein Himmelspein,In Liebe stets, in Ewigkeit.|
Sebastian, 44 Geburtstag, Schnapszahl, geiler Typ, keine Ahnung von Fußball
Klinke, Schnapszahl, 44 Geburtstag, geiler Typ, keine Ahnung von Fußball
Expressionismus, 4 Strophen, Sonett, Schule
Du bist mein Schatz die Frau meiner TräumeDu bist mein Schatz die Frau die ich mehr liebe als alles andereDu bist mein Schatz mein wunderschöner Engel in dessen Armen ich mich sicher und geborgen fühleDu bist mein Schatz mein leuchtender Stern, dessen süße blauen Augen ich so sehr liebeDu bist mein Schatz mein funkelnder Mond dessen magisches Licht mich stets verzaubertDu bist die Frau der ich mein magisches Herz geschenkt habeMein Herz hat dich und nur dich allein Lara mein süßes Schneeflöckchen ausgesuchtFür immer und ewig werde ich nur dich alleine lieben Lara mein wunderschöner Sonnenschein
neuen Crush seit ich in der Schule bin, sie heißt Emma, sie ist die schönste Person die ich ich je getroffen habe, ich möchte eine Zukunft mit ihr, Familie gründen
2.Aufzug 1. Szene Wilhelm tell nivau: 9 klässler
Jubiläum HoodiesMag Wärme mag keine Gurken und Bohnen nörgelnimmer ein offenes OhrWettert gegen die Politik Schön, dass es ihn gibt Hilfsbereit Ehrlich
Pascal 16 Geburtstag, liebe, lustig, angeblich nervige Schwester
Herta, 60 Jahre jung. 4 Geschwister , eine leidenschaftliche Köchin. offen für Neues zum ausprobieren. Backt auch Brot. hat eine eigene Essigmanufaktur. Reist gerne u. ist mit ihren Freundinnen auch kulturell unterwegs. nimmt sich immer Zeit die 3 Enkelinnen zu verwöhnen
Daniel 3. Geburtstag , liebt seine Werkbank und bekommt eine Motorsäge, einen Abbruchhammer und eine Taschenlampe von Bosch. Oma und Opa wünschen alles Gute
Kinder MotorsägeKinder TaschenlampeKinder Abbruchhammer von Bosch für Kinder Werkbank
21.01.1945 in Mugrau/Bömerwald geboren 1946 nach Ebermergen gezogen1951 Einschulung, 8 Jahre VolksschuleAusbildung Starkstromelektriker bei Firma Märker2 Jahre Bundeswehr in Roth2 Jahre Technikerschule in Stadt HagenHat in folgende Firmen gearbeitet:-Phillips-Honeywell-Vigolu-Baumer ElectricWichtigste Begegnung Silvester 1987 auf der Burg mit seiner Zukünftigen 24.04.1982 geheiratetHauseinzug 02.10.1982Sport: ab 7. Lebensjahr Fußball und Turnen in Ebermergen Ab 10. Lebensjahr Turnen in Harburg 1970 Tennis bei Sportscheck in München 1974 Mitbegründer Tennisabteilung Harburg 10 Jahre Tennis in Harburg, davon 10x Stadtmeister 1983 Wechsel nach Donauwörth in zweithöchste Spielklasse in Bayern 1985 wieder zurück nach Harburg zum Tennis1986 für 20 Jahre nach Nördlingen in die Seniorenmannschaft2008 wieder zurück zum Tennis Herren 40 nach Harburg. Er hat sich in dieser Mannschaft sehr wohlgefühlt und es war ein Jungbrunnen für ihn. März 1983 Sohn Alex geboren Oktober 1984 Sohn Michael geboren.Treuer Wegbegleiter Hund Kira. Glücklicher Opa von 4 Enkelkinder Luca, Lea, Leon und Anni.
In Buchloe vor siebzig Jahr geboren,Geralds Kindheit war oft voller Toren.Mit Unsinn im Kopf und Schelm im Blick,Sperrte Kameraden im Stall zum Trick.Im Sonnenhof fand er seine Biene,In der Küche schuf er kulinarische Miene.Produktionen bei BioVerde, seine Spuren,Feta, Lachs, die stillen Kurven.Jetzt hilft er Töchtern am Ponyhof,Schwingt die Mistgabel, ein eigener Philosoph.Mit Freunden durch kurviges Gebiet im Wind,Auf dem Sattel fühlt er sich wie ein Kind.Morgens sitzt er in seinem Sessel, ganz heiter,Schaut "Bares für Rares", wie ein erfahrener Geleiter.Motorradhefte und Rätsel allzeit bereit,Im Wald entspannt, dort schweigt die Zeit.Enkelkinder fordern ihn munter heraus,Gerald, der Großvater des behaglichen Schmaus.Von ruhig auf stürmisch, in Sekunden entfacht,Abends mit Bier, und raucht Reval in der Stille der Nacht.ACDC und Pink Floyd dröhnen laut,Sabine, die ihm vertrauend zuschaut.An seiner Seite, den Rücken stets frei,Gemeinsam durchs Leben, bis der Tag vorbei. |
Gerald wurde vor 70 Jahren in Buchloe geboren. In der Schulzeit oft nur Unsinn im Kopf. Hat unliebsame Kameraden in den Hühnerstall gesperrt. Lernte seine Biene im Sonnenhof kennen. Arbeitete dort als Küchenchef. Sattelte um zum Produktionsleiter bei BioVerde. Tonnenweise Feta, Oliven und Lachs waren bis zum wohlverdienten Ruhestand seine Begleiter. Heute hilft er seinen Töchtern auf dem Ponyhof und schwingt dort die Mistgabel. In seiner Freizeit fährt er gerne mit Freunden Motorrad durch Kurvenreiches Gebiet. Vormittags schaut er gerne in seinem Ledersessel Bares für Rares. Seine lieblings Lektüre ist das Motorradheft. Und Kreuzworträtsel sind nicht vor ihm sicher. Zum entspannen geht er im Wald spazieren. Seine Enkelkinder halten ihn auf Trab. Gerald ist lange still, kann aber von 0 auf 180 in 2 Sekunden. Zum Feierabend trinkt er gerne Bier und raucht Reval. Er verwöhnt kulinarisch seine Familie und kocht auch gerne für Freunde.Er hört gerne ACDC und Pink Floyd. Seine Frau Sabine steht im immer zur Seite und hält ihm den Rücken frei.
Vor siebzig Jahren in Buchloe geboren,Ein Bengel, der die Frechheit auserkoren,Sperrte Mitschüler in den Hühnerstall,Ein Lächeln im Gesicht, nichts weiter als Schall.Küchenchef einst im Sonnenhof ernannt,Feta, Oliven, und Lachs seine lebende Wand.BioVerde sah seine Meisterhand,Bis zur Rente führte er kräftig das Band.Mit Gemüt von null auf Hundertachtzig entzückt,Furztrockener Humor, der Freunde beglückt.Auf dem Motorrad mit Kumpels jagen,AC/DC und Pink Floyd in den Ohren lagen.Familie und Freunde bekocht mit viel Liebe,Hilft den Töchtern im Ponyhofgetriebe.Geht gern im Wald auf stillen Pfaden,Während Enkel Samuel und Jonina ihn laden.Raucht gern Reval, trinkt sein Bier mit Ruh',Vormittags Bares für Rares im Ledersessel dazu.Eine Motorradzeitschrift stets bei der Hand,Löst Kreuzworträtsel im freien Strand.Seine Frau Sabine hält ihm loyal den Rücken frei,Zusammen durchleben sie den Alltag dabei.Ein Leben voller Würze und stiller Gedichte,Die Geschichte eines Mannes, voller Schlichte.|
Vor siebzig Jahren in Buchloe geboren,Ein Bengel, der die Frechheit auserkoren,Sperrte Mitschüler in den Hühnerstall,Ein Lächeln im Gesicht, nichts weiter als Schall.Küchenchef einst im Sonnenhof ernannt,Feta, Oliven, und Lachs seine lebende Wand.BioVerde sah seine Meisterhand,Bis zur Rente führte er kräftig das Band.Mit Gemüt von null auf Hundertachtzig entzückt,Furztrockener Humor, der Freunde beglückt.Auf dem Motorrad mit Kumpels jagen,AC/DC und Pink Floyd in den Ohren lagen.Familie und Freunde bekocht mit viel Liebe,Hilft den Töchtern im Ponyhofgetriebe.Geht gern im Wald auf stillen Pfaden,Während Enkel Samuel und Jonina ihn laden.Raucht gern Reval, trinkt sein Bier mit Ruh',Vormittags Bares für Rares im Ledersessel dazu.Eine Motorradzeitschrift stets bei der Hand,Löst Kreuzworträtsel im freien Strand.Seine Frau Sabine hält ihm loyal den Rücken frei,Zusammen durchleben sie den Alltag dabei.Ein Leben voller Würze und stiller Gedichte,Die Geschichte eines Mannes, voller Schlichte.|
Vor 70 jahren in Buchloe geboren. In der Schule ein Bengel, manch einen unliebsamen Mitmenschen in Hühnerstall gesperrt. Küchenchef im Sonnenhof. Bis zur Rente Produktionsleiter bei BioVerde mit Feta, Oliven und Lachs. Stille Art, Gemüt von null auf 180 in 2 Sekunden, furztrockener Humor, Fahrt in der Freizeit mit seinen Kumpels gern Motorrad. Hört gerne ACDC und Pink Floyd, bekocht gerne Familie und Freunde. Hilft seinen Töchtern täglich auf dem Ponyhof. Geht gern im Wald spazieren. Die Enkelkinder Samuel und Jonina halten ihn auf Trab. Raucht gern Reval und trinkt gern sein Feierabendbier.Schaut vormittags Bares für Rares in seinem Ledersessel.Motorradzeitschrift darf nicht fehlen. Und Kreuzworträtsel in den freien Minuten. Seine Frau Sabine hält ihm den Rücken frei und
Vor 70 jahren in Buchloe geboren. In der Schule ein Bengel, manch einen unliebsamen Mitmenschen in Hühnerstall gesperrt. Küchenchef im Sonnenhof, dort seine Frau Sabine kennengelernt und nach Hochzeit zwei Töchter bekommen. Bis zur Rente Produktionsleiter bei BioVerde mit Feta, Oliven und Lachs. Stille Art, Gemüt von null auf 180 in 2 Sekunden, furztrockener Humor, Fahrt in der Freizeit mit seinen Kumpels gern Motorrad. Hört gerne ACDC und Pink Floyd, bekocht gerne Familie und Freunde. Hilft seinen Töchtern täglich auf dem Ponyhof. Geht gern im Wald spazieren. Die Enkelkinder Samuel und Jonina halten ihn auf Trab. Seine Frau Sabine hält ihm den Rücken frei und
Vor 70 jahren in Buchloe geboren. In der Schule ein Bengel, manch einen unliebsamen Mitmenschen in Hühnerstall gesperrt. Küchenchef im Sonnenhof. Bis zur Rente Produktionsleiter bei BioVerde mit Feta, Oliven und Lachs. Stille Art, Gemüt von null auf 180 in 2 Sekunden, furztrockener Humor, Fahrt in der Freizeit mit seinen Kumpels gern Motorrad. Hört gerne ACDC und Pink Floyd, bekocht gerne Familie und Freunde. Hilft seinen Töchtern täglich auf dem Ponyhof. Schwingt dort die Mistgabel und Füttert die Pferde.Geht gern im Wald spazieren. Die Enkelkinder Samuel und Jonina halten ihn auf Trab. Seine Frau Sabine hält ihm den Rücken frei und
Vor 70 jahren in Buchloe geboren. In der Schule ein Bengel, manch einen unliebsamen Mitmenschen in Hühnerstall gesperrt. Küchenchef im Sonnenhof. Bis zur Rente Produktionsleiter bei BioVerde mit Feta, Oliven und Lachs. Stille Art, Gemüt von null auf 180 in 2 Sekunden, furztrockener Humor, Fahrt in der Freizeit mit seinen Kumpels gern Motorrad. Hört gerne ACDC und Pink Floyd, bekocht gerne Familie und Freunde. Hilft seinen Töchtern täglich auf dem Ponyhof. Geht gern im Wald spazieren damit er nicht einrostet. Die Enkelkinder Samuel und Jonina halten ihn auf Trab. Raucht gerne Reval und trinkt täglich sein Feierabendbier. Liest mit einer Begeisterung das Motorradheft Und macht gern Kreuzworträtsel am Küchentisch. In seiner Rente schaut er gern Bares für RaresSeine Frau Sabine hält ihm den Rücken frei und
Bernd auf den Tag genau ein Jahr später als sein Bruder manni geboren was für ein Timing. Nach ihm kam sein zweiter Bruder Rainer.Nach der Schulzeit, er wollte schon immer was mit Tieren machen, begann er die Lehre bei Metzger Scheerer in Frankenau. Er war der jenige der den letzten Bullen an der Halse durch Frankenau führte von der Struthmühle aus. Er ist halt der checker.Mit siebzehn Jahren als Teenager wollte er den Schockemöhles nachahmen und eine Reitsport Karriere starten. Beim Reitturnier in Altenlotheim hatte sich das Kapitel schnell erledigt. Pferd Loni verweigerte blieb vor dem Hindernis stehen und nur Reiter Bernd überwand den Doppeloxer. Das war’s. Er ist halt der Checker. Von nun an widmete Bernd sich den höheren PS- Zahlen. Viele Jahre bewegte er die großen LKWs vom Container Dienst Mendel in Ellershausen. Danach bis heute beim Fuhrunternehmen Wassmuth in Bottendorf. Er ist halt der Checker. Nach der kurzen Reitsport Karriere widmete er sich dem Motorrad Club in dem er bis heute sehr aktiv ist. Ob auslandstouren Pfingstgrillen oder den traditionellen Schlachteessen im probbevollen DGH. Er ist halt der Checker.im Winter fuhr Bernd den roten Renault. Auf der warmen Motorhaube durfte sein Hund den Hof bewachen. Arno, sein treuer Gefährte konnte nicht verstehen warum er seine wachhundpflicht auf dem BMW dem Sommerauto nicht mehr ausführen durfte und sogar dafür noch Arschtriite bekam. Er ist halt der Checker. Auch als Transporter diente sein roter Renault. Nach der Haferlieferung nach Altenlotheim ging es zurück durch das Gelände nach Ellershausen. Er wollte seinem Vorbild dem mehrfachen Rallye Monte Carlo Gewinner Walter Röhrl kopieren und gab Gas . Bernd kam jedoch leicht vom Schlengelweg ab und blieb am Hang kurz vor der Huhnsmühle zwischen zwei Bäumen stecken. Glück im Unglück. Da die Achse abgerissen war, war eine Weiterfahrt schlecht möglich. Er ließ seinen Bruder Rainer zurück und machte sich zu Fuß auf den Weg nach Hause. um den Traktor zum Abschleppen zu holen. Dort wurde er vom nicht begeisterten Vater empfangen. Er ist halt ein Checker.Nachfolger vom roten Renault war ein Opel Rekord.vollgeladen nach einer Tour auf dem Frankenberger obermarkt startete Bernd eine Verfolgungsjagd mit einer Polizeistreife. Er dachte schon er habe das rennen gewonnen als er verkehrt rum in eine Einbahnstraße geflüchtet war. Leider kam die grüne Minna von der anderen Seite. Er ist halt ein Checker. Eine weitere unvergessene Legende war sein Suzuki, genannt Daktari. Ob mit Anhänger und 24 Ballen Heu von der Wiese nach Hause ziehen den schweren Audi vom Präsi abschleppen. Auf ihn war immer Verlass. Auch bei anderen Aktionen seiner SoayFreunde war Bernd unverzichtbar.ob Bagger arbeiten LKW- Transporte oder Ziegenböcke aus den Hohen Tauern holen. Alles ohne ihn schwer vorstellbar. Er ist halt der Checker . Auch sportlich ist Bernd natürlich unterwegs . Früher beim Fußball als gefürchteter Mittelstürmer, Marke Hrubesch, für seinen Heimatverein SV rot-Weiß Ellershausen am Ball. Er hatte allerdings Probleme mit der Abseitsregel. Seine Auslegung: Ich nie, die anderen immer. Er ist halt der Checker. Heute, nein er spielt noch kein Golf, er macht Alpinski. Jedes Jahr geht es nach Kaltenbach ins Zillertal. Da er das nötige Abfahrtsläufer Gewicht mitbringt, ist er auf der Piste kaum zu bremsen. Sein Traumberuf als Rentner istApreskilehrer. Er ist halt ein Checker.
Vor 70 jahren in Buchloe geboren. In der Schule ein Bengel, manch einen unliebsamen Mitmenschen in Hühnerstall gesperrt. Küchenchef im Sonnenhof. Bis zur Rente Produktionsleiter bei BioVerde mit Feta, Oliven und Lachs. Stille Art, Gemüt von null auf 180 in 2 Sekunden, furztrockener Humor, Fahrt in der Freizeit mit seinen Kumpels gern Motorrad. Hört gerne ACDC und Pink Floyd, bekocht gerne Familie und Freunde. Hilft seinen Töchtern täglich auf dem Ponyhof. Geht gern im Wald spazieren. Die Enkelkinder Samuel und Jonina halten ihn auf Trab. Raucht gern Reval ohne Filter und gönnt sich sein FeierabendbierSeine Frau Sabine hält ihm den Rücken frei und
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