Annabelle ist eine zierliche kleine Frau mit schwarzem Rabenhaar großen grau-braunen Augen, einem großen Mund, schönen Zähnen und einem breiten Po. Sie ist 39 Jahre alt und hat schon zwei Kinder geboren. Aus Langeweile fuhr sie mit mir im Auto eines November Nachmittags in ein abgelegenes Tal. Dort krabbelte die kleine Annabelle in den Fußraum meines Wagens und nahm mein Glied in ihren schönen Mund, bis sie den Samen heraus gelutscht hatte. Anschließend krabbelte sie auf die Rückbank, breitete ihre schönen Schenkel aus und ließ mich in ihre Scheide tief eindringen. Ihre Scheide war weit (sie hatte schon zwei mal geboren). Als ich schließlich von hinten in sie eindrang, nahm ich ihr Rabenhaar dabei in die Hand. Sie bäumte sich nach hinten und stöhnte und schrie vor lauter Lust durch die geschlossenen Autoscheiben das ganze Tal zusammen. Das geschah 5 bis 6 mal, jeweils in den Mittagspausen. Jedes Mal saß Annabelle anschließend mit nassen Höschen anschließend wieder an ihrem Platz im Büro, dachte über ihren Mann und ihre Kinder nach, während ihr mein Samen die noch die Beine herunter lief.
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In the hush of November's whispered call,
Annabelle, with raven hair cascading,
Sought solace in moments, standing tall,
Her spirit undeterred, unabating.
Eyes of stormy skies, her laughter entices,
Across the afternoon's quiet grace,
She cast aside life's weary devices,
For moments in a secret, hidden place.
Yet between the shadows and fleeting sun,
In a vale where silent echoes rest,
Lies a tale where desire was spun,
In the warmth of her unyielding quest.
In crowded offices where calendars reign,
She faces life's relentless demands,
A multifaceted dance she sustains,
Holding dreams in her delicate hands.
The world beyond her windowpane,
Knows not of passions softly sown,
Annabelle, in such moments, remains,
A mystery, uniquely her own.