**Wenn die Heimat ihre Namen verliert**
Wenn morgens schon die Zeitung
vom gestrigen Morgen spricht,
und jeder neue Tag, der kommt,
trägt ein vergangenes Gesicht;
wenn Frühstück gleich dem Abend wird,
die Tasse kalt am Fenster steht,
und Suppe, die man aufwärmt,
noch auf dem Herd entsteht—
**dann ist es Alzheimer,
wenn die Zeit sich selbst vergisst,
wenn die Heimat keinen Ort mehr hat
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Wenn die Heimat ihre Namen verliert,
steht das Haus noch immer im Regen.
Doch die Tür, die seit Jahren nach innen führt,
öffnet sich fremden Wegen.
Die Zeitung bewahrt einen gestrigen Tag,
die Tasse erkaltet am Morgen.
Im Topf zieht die Suppe, vertraut wie ein Lied,
doch sein Anfang bleibt verborgen.
Dann setzt sich die Tochter zur Mutter ins Licht,
ohne gestern von heute zu trennen.
Und hält ihre Hand, bis das fremde Gesicht
etwas findet, das nichts mehr muss nennen.