[Part 1]
Rumms in der Magengegend, Blick starr nach vorn,
komme direkt aus dem Schlamm, aus dem tiefsten Zorn.
Kein "Bitte und Danke", hier gilt das Gesetz:
Wer nicht spurt, wird vom Asphalt benetzt.
Du redest von Business, du redest von Fame,
doch kriegst weiche Knie in dem toxischen Game.
Ich komm mit der Crew, eine Wand aus Stahl,
für euch Blender gibt es hier nur eine Wahl:
Mach Platz oder stirb, lauf weg oder bleib,
jeder Punchline-Treffer ein blutiger Schreib.
Die Kälte im Nacken, der Atem stockt,
während die Meute am Eingang blockt.
Keine Gnade für Clowns, die auf Welle tun,
auf diesen Straßen kann kein Krieger ruh'n.
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Aus Schlamm stieg mein Schatten, mit Zorn in der Brust,
die Straße hat Namen zu Narben verkrust’t.
Ihr handelt mit Ruhm wie mit billigem Licht —
doch Neon verspricht, und der Morgen zerbricht.
Die Crew steht im Regen, kein Wort, nur Gewicht,
aus rostigen Pfützen steigt unser Gesicht.
Mein Vers trifft den Hochglanz, legt Goldfolie bloß:
Dahinter steht Angst, in zu teuren Schuh’n groß.
Doch Stärke heißt nicht, dass ein anderer fällt —
sie heißt, dass man standhält, wenn nichts einen hält.
Ich trag meine Kälte durchs Viertel nach Haus:
Nicht jeder, der brennt, löscht ein Leben aus.