Doch Stärke heißt nicht, dass ein anderer fällt —
sie heißt, dass man standhält, wenn nichts einen hält.
Ich trag meine Kälte durchs Viertel nach Haus:
Nicht jeder, der brennt, löscht ein Leben aus.
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Ich trag meine Kälte durchs Viertel nach Haus,
die Fenster wie Sterne, in manchen geht’s aus.
Die Nacht legt mir Steine und Schweigen ins Herz —
ich lerne das Stehen, nicht Härte aus Schmerz.
Denn Stärke braucht niemand, der unter ihr liegt,
kein fremdes Zerbrechen beweist, dass man siegt.
Ich brenne — doch wo mich die Dunkelheit kennt,
geb ich von der Wärme, damit keiner verbrennt.