Denn Stärke braucht niemand, der unter ihr liegt,
kein fremdes Zerbrechen beweist, dass man siegt.
Ich brenne — doch wo mich die Dunkelheit kennt,
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Denn Stärke braucht niemand, der unter ihr liegt,
kein fremdes Zerbrechen beweist, dass man siegt.
Ich brenne — doch wo mich die Dunkelheit kennt,
bewahr ich ein Licht, das die Schwachen nicht brennt.
Mein Zorn sei ein Schwert, das die Fesseln zerschlägt,
nicht eines, das Wehrlosen Wunden einprägt.
Ich will nicht als Asche in anderen ruhn —
ich will, dass sie wachsen. Und lasse sie blühn.