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Das Gedicht wird vorgetragen von den Neffen Jakob und Pauli Quehenberger: Unsere Tante Anna Grünwald (Geborene Quehenberger), 28 Jahre, Geboren am 24.12.1997 (Christkindl) als 7. von 8. Kindern (5 Brüder, 2 Schwestern), auf dem Bauernhof (vulgo Penngut) in Annaberg wuchs sie auf. Info von ihrer Mutter Anna Quehenberger: • Tante Anna ging immer gerne in die Schule. • Sie war immer klein (auch heute noch, ca. 160cm) hat aber ein Durchsetzungsvermögen, gegen ihre Geschwister musste sie sich immer durchsetzen. • Alls kleine Blondine stand sie schon immer gerne im Mittelpunkt. • Sie ist sehr ehrgeizig, ihr Ziel war immer Lehrerin zu werden, das setzte Sie auch um => Anna ist Lehrerin an der Landwirtschaftlichen Fachschule Klessheim in Salzburg. Um ihre Ziele zu erreichen, ist Anna sehr verbissen, manchmal sogar grantig. • Ihr Mann Georg ist traditioneller Landwirt in Abtenau, den Hof haben die beiden bereits übernommen. • Obwohl Anna auch die Landwirtschaft mag hat sie einen moderneren Zugang => eher Richtung Ökologische Landwirtschaft bzw. Nachhaltigkeit ist ihr auch wichtig. Ihr Mann Georg ist ein konventioneller Landwirt, er steht nicht auf Bio. Info von unserem Onkel bzw. ihrem Bruder Georg Quehenberger (Jahrgang 1995, wuchs mit ihr auf). • Mit Landmaschinen und Autos tut sich Anna schwer, obwohl sie es nicht zugibt, sind Maschinen nicht ihr Ding. • Einmal ist sie war Sie mit dem Auto (Passat) von ihrem Bruder Georg unterwegs und fuhr am Randstein an. Georg wusste davon nicht, wurde auch von Anna nicht informiert, indirekt hat er es jedoch von einem Freund von Georg (Herbert bzw. Herbi) erfahren. • Anna und ihr Mann Georg haben auch Gegensätze: o Er: traditioneller konventioneller Landwirt  sie Ökobäurin, Umweltbewußt, Moderner Zugang o Er: klassische Rinderhaltung/Milchwirtschaft  Sie: am liebsten sehr romantisch mit unterschiedlichen Tieren wie Esel, Pferde (lt. Georg Leerfresser), Schafe, Ziegen Über unsere anderer Tante Maria bzw. ihrer Schwester (Jahrgang 1983) habe ich erfahren: • Einmal hätte sie fast das 1. Date versäumt, -Handy kaputt, -zu spät gekommen • Nach dem Fortgehen lange nachbesprochen, so dass sie beim Penngut (Zu Hause in Annaberg) vorbeifuhren und in Abtenau landeten. • Einmal fuhren sie mit dem Bus und Zug zu ihrer Schwester Regina (anm. Jahrgang 1989, wohnt in der Südsteiermark in Gamlitz), vor lauter ratschen (quatschen) ist der Bus mit den Koffern weitergefahren • Beim Landjugendfest war wenig los, damit Getränke weitergehen tranken sie alles selber aus – seit dem mag Anna keine Klopfer mehr. • Hat ihre Schuhe ein paar mal im Taxi verloren • Beim Boku-Ball (anm. Uni in Wien) verzweifelt Tanzpartner gesucht – wegen gratis Eintritt – letztendlich half sie beim Kassieren • Ihr Hausmittel Nr. 1 ist Preiselbeerwasser und Kräuterhexe • Ihr Masterarbeit präsentierte sie hochschwanger ganz kurz bevor ihr Sohn Maximilian auf die Welt kam. • Anna hat schon die Welt bereist: Sie war schon in Afrika in Tansania, arbeitete in einem Nobelhotel in der Schweiz, arbeitete auch in der Wildnis in Kanada. Letztendlich blieb sie jedoch in Abtenau im Lammertal hängen (anm. Nachbarort von Annaberg). Über meine Tante bzw. ihrer Schwester Maria habe ich weitere Infos von ihrem Mann Georg erfahren => wenn Infos von Anna zu wenig gerne auch von Georg was einbauen. • Wurde immer schick von seinen 3 Schwestern (anm. er ist der einzige männliche) eingekleidet • Den Hochzeitsanzug suchten angeblich auch die Schwestern aus • Ist sehr intensiv fortgegangen, im Meran (Gasthaus in Abtenau) hat er sogar unterm Tisch gekotzt. • Sitz im Gasthaus gerne bei den Älteren. • Hat mit dem VW Jetta 3 Rehe zusammengefahren • Sein Moto: „Was der Bauern nicht kennt, isst er nicht“ => Georg isst gerne Fleisch, Speck, Jause => Sohn Maximilian ist auch wie Papa, das Linsencurry muss Mama aufessen • Hat 3 Schwimmkurse gemacht • Probeführerschein wurde verlängert => vor Polizei Vollbremsung gemacht, weil Bier beim Autofahren in der Hand. • Georg ist ein Naturbursch und auch Schuhplattler auch mit einer eigenen Alm, das hat Anna imponiert.

Wir, Jakob und Pauli, erzählen heut gern
von unserer Anna, dem Weihnachtsstern:
Am Heiligabend kamst du zur Welt,
als siebtes von acht ins Familienzelt.

Am Penngut in Annaberg wurdest du groß,
bei fünf Brüdern fiel Macht nicht von selber in’ Schoß.
Zwei Schwestern dazu – da lernt man geschwind:
Auch kleine Blondinen bestimmen den Wind!

Die Schule war immer dein liebster Ort,
drum gingst du beharrlich den Weg dorthin fort.
Heut lehrst du in Klessheim mit Wissen und Schwung –
dein Ehrgeiz kennt selten die Schonung.

Nur Autos und du seid nicht ganz ein Gespann,
auch wenn man dir das kaum erklären kann.
Der Passat küsst den Randstein – du schweigst ganz apart;
doch Herbi hat Georg die Geschichte verrat’n.

Dein Georg liebt die Kühe, die Jause, den Speck,
du träumst auch von Ziegen am heimischen Fleck.
Er wirtschaftet klassisch, du denkst gern an Bio –
am Hof in Abtenau spielt ihr euer Duo.

Tansania, die Schweiz, Kanadas Natur –
die Welt sah dich kommen auf mancherlei Spur.
Doch weder die Wildnis noch feinster Empfang
hielt fest wie ein Schuhplattler: Der hatte Klang!

Den Master verteidigt, den Bauch schon ganz rund –
bald machte Maximilian euer Glück erst gesund.
Mit achtundzwanzig so vieles geschafft:
Du bist unser Christkind mit Willen und Kraft!

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Wir, Jakob und Pauli, erzählen heut gern von unserer Anna, dem Weihnachtsstern: Am Heiligabend kamst du zur Welt, als siebtes von acht ins Familienzelt. Am Penngut in Annaberg wurdest du groß, bei fünf Brüdern fiel Macht nicht von selber in’ Schoß. Zwei Schwestern dazu – da lernt man geschwind: Auch kleine Blondinen bestimmen den Wind! Die Schule war immer dein liebster Ort, drum gingst du beharrlich den Weg dorthin fort. Heut lehrst du in Klessheim mit Wissen und Schwung – dein Ehrgeiz kennt selten die Schonung. Nur Autos und du seid nicht ganz ein Gespann, auch wenn man dir das kaum erklären kann. Der Passat küsst den Randstein – du schweigst ganz apart; doch Herbi hat Georg die Geschichte verrat’n. Dein Georg liebt die Kühe, die Jause, den Speck, du träumst auch von Ziegen am heimischen Fleck. Er wirtschaftet klassisch, du denkst gern an Bio – am Hof in Abtenau spielt ihr euer Duo. Tansania, die Schweiz, Kanadas Natur – die Welt sah dich kommen auf mancherlei Spur. Doch weder die Wildnis noch feinster Empfang hielt fest wie ein Schuhplattler: Der hatte Klang! Den Master verteidigt, den Bauch schon ganz rund – bald machte Maximilian euer Glück erst gesund. Mit achtundzwanzig so vieles geschafft: Du bist unser Christkind mit Willen und Kraft!

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