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Das Gedicht wird vorgetragen von den Neffen Jakob und Pauli Quehenberger: Unsere Tante Anna Grünwald (Geborene Quehenberger), 28 Jahre, Geboren am 24.12.1997 (Christkindl) als 7. von 8. Kindern (5 Brüder, 2 Schwestern), auf dem Bauernhof (vulgo Penngut) in Annaberg wuchs sie auf. Über meine Tante bzw. ihrer Schwester Maria habe ich weitere Infos von ihrem Mann Georg erfahren => wenn Infos von Anna zu wenig gerne auch von Georg was einbauen. • Wurde immer schick von seinen 3 Schwestern (anm. er ist der einzige männliche) eingekleidet • Den Hochzeitsanzug suchten angeblich auch die Schwestern aus • Ist sehr intensiv fortgegangen, im Meran (Gasthaus in Abtenau) hat er sogar unterm Tisch gekotzt. • Sitz im Gasthaus gerne bei den Älteren. • Hat mit dem VW Jetta 3 Rehe zusammengefahren • Sein Moto: „Was der Bauern nicht kennt, isst er nicht“ => Georg isst gerne Fleisch, Speck, Jause => Sohn Maximilian ist auch wie Papa, das Linsencurry muss Mama aufessen • Hat 3 Schwimmkurse gemacht • Probeführerschein wurde verlängert => vor Polizei Vollbremsung gemacht, weil Bier beim Autofahren in der Hand. • Georg ist ein Naturbursch und auch Schuhplattler auch mit einer eigenen Alm, das hat Anna imponiert.

Als Christkind kamst du auf die Welt,
als Weihnachtslicht, das Herzen hellt:
Am vierundzwanzigsten Dezember war’s so weit,
siebenundneunzig – welch Bescherungszeit!

Am Penngut oben, in Annaberg daheim,
durft’s laut und lustig um dich sein:
Als siebtes Kind von achten mittendrin,
mit fünf Brüdern und zwei Schwestern – da steckt Leben drin!

Als Quehenberger groß geworden,
brauchst du zum Strahlen keine Orden.
Nun heißt du Grünwald, bist achtundzwanzig Jahr –
und bleibst für uns die Tante: wunderbar!

Dann kam der Georg, ein echter Naturbursch, daher,
mit Alm und Schuhplatteln – das konnte schon wer!
Da hat’s nicht bloß beim Platteln gekracht,
da hat auch dein Herz einen Hüpfer gemacht.

Drei Schwestern sorgten für seinen schicken Stil,
beim Hochzeitsanzug halfen sie nach – angeblich ziemlich viel!
Doch eines wählte Georg ganz allein:
Mit dir, liebe Anna, wollt’ er glücklich sein.

Bei Speck und Fleisch sind Vater und Sohn dabei,
beim Linsencurry heißt’s: „Für Mama sind noch zwei!“
So wächst bei euch das Glück – mit Lachen, Herz und Zeit.
Wir, Jakob und Pauli, wünschen euch: Es bleibt euch allezeit!

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Als Christkind kamst du auf die Welt, als Weihnachtslicht, das Herzen hellt: Am vierundzwanzigsten Dezember war’s so weit, siebenundneunzig – welch Bescherungszeit! Am Penngut oben, in Annaberg daheim, durft’s laut und lustig um dich sein: Als siebtes Kind von achten mittendrin, mit fünf Brüdern und zwei Schwestern – da steckt Leben drin! Als Quehenberger groß geworden, brauchst du zum Strahlen keine Orden. Nun heißt du Grünwald, bist achtundzwanzig Jahr – und bleibst für uns die Tante: wunderbar! Dann kam der Georg, ein echter Naturbursch, daher, mit Alm und Schuhplatteln – das konnte schon wer! Da hat’s nicht bloß beim Platteln gekracht, da hat auch dein Herz einen Hüpfer gemacht. Drei Schwestern sorgten für seinen schicken Stil, beim Hochzeitsanzug halfen sie nach – angeblich ziemlich viel! Doch eines wählte Georg ganz allein: Mit dir, liebe Anna, wollt’ er glücklich sein. Bei Speck und Fleisch sind Vater und Sohn dabei, beim Linsencurry heißt’s: „Für Mama sind noch zwei!“ So wächst bei euch das Glück – mit Lachen, Herz und Zeit. Wir, Jakob und Pauli, wünschen euch: Es bleibt euch allezeit!

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