Das Gedicht wird vorgetragen von den Neffen Jakob und Pauli Quehenberger:
Unsere Tante Anna Grünwald (Geborene Quehenberger), 28 Jahre, Geboren am 24.12.1997 (Christkindl) als 7. von 8. Kindern (5 Brüder, 2 Schwestern), auf dem Bauernhof (vulgo Penngut) in Annaberg wuchs sie auf.
• Anna hat schon die Welt bereist: Sie war schon in Afrika in Tansania, arbeitete in einem Nobelhotel in der Schweiz, arbeitete auch in der Wildnis in Kanada. Letztendlich blieb sie jedoch in Abtenau im Lammertal hängen (anm. Nachbarort von Annaberg).
Gedicht Hintergrund anpassen
Erhalten Sie dieses und 4 verschiedene Variationen Ihres Gedichts direkt in Ihren Posteingang.
Am Heil’gen Abend, siebenundneunzig,
kamst du als Christkind auf die Welt.
Heut feiern wir dich, achtundzwanzig,
weil ohne dich ein Leuchten fehlt.
Am Penngut droben, in Annaberg,
wuchs deine Welt aus Hof und Wiesen.
Als siebtes Kind von acht Geschwistern
hast du das große Glück genossen:
fünf Brüder und zwei Schwestern nah —
da war das Leben immer da!
Dann zog dein Mut in weite Ferne:
Tansania sah dich unterm Sternenzelt,
im Schweizer Nobelhotel gabst du dein Bestes,
in Kanadas Wildnis stand dir offen die Welt.
Doch manchmal liegt nach weiten Reisen
das schönste Ziel gleich nebenan:
In Abtenau, im Lammertal,
kam deine weite Reise an.
Ob Quehenberger oder Grünwald —
du bleibst die Anna, wunderbar!
Wir, Jakob und Pauli, deine Neffen,
sind stolz auf unsre Tante — ist doch klar!