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Leben passierte nicht mehr dran geglaubt nach Dunkelheit kommt Licht heller als zur zuvor Neustart Vertrauen ins Leben deine Hand führt mich ich halte deine Hand Nähe Sicherheit Gefühle neu gefühlt ins Leben gefunden gemeinsam friedvoll dankbar du und ich wir Ort der Ruhe ankommen beste version von sich selbst sein
verbotene leidenschaft, ständiges drängen, pralle beulen, dämnen und kobolde, vergessenen welten, perspektiven im wechsel
Eine Traube Leute steht herum, ganz schlau, so vielfältig wie Tag und Nacht, hoffentlich friedlich!Guten Abend.
Goldene Hochzeit, Andreas und Lisa,große Liebe, Gott hat gesegnet, Gottes Hand hat getragen, Gott danken und loben 5 Kinder , 22 Enkelkinder, 4 Urenkel, Gesundheit ist angeschlagen, Kraft für jeden TagLena und Andrey sind auch dabei
Christa 56. Geburtstag, Gute Schwester, Schwägerin und Tochter, exzellente Köchin und Bäckerin, tierlieb, gute Hausfrau, beste Mama, immer fleißig, immer am arbeiten, soll sich auch mal entspannen, daher bekommt sie ein Geschenk zum Dampfen
75 Jahre - Wäscherei Ruess Ich war 6 Jahre alt, als ‚Ruess Textilreinigung‘ in Wolfsburg 1950 gegründet wurde und ich war 17 Jahre alt, als ich dort als Lehrling meine Ausbildung antrat. Ich war gut vorbereitet, denn mein Vater hatte auch eine Textilreinigung und ich stand liebend gerne nachmittags an der Reinigungsmaschine und bediente sie. Die Technik faszinierte mich. Mein Entschluss stand fest: Auch ich wollte „Chemischer Reiniger und Färber“ werden – so hieß der Beruf damals. Ein Zufall war es, dass eines Tages ein Vertreter einer Bügelmaschinen-Fabrik von meinem Wunsch hörte und spontan sagte: Da weiß ich einen erstklassigen Betrieb für Dich! Die Firma Ruess in Wolfsburg. Dort ist ein junger Betriebsleiter – sogar mit Auslanderfahrung, ich weiß niemanden, wo sie besser aufgehoben wären.Am 1. April 1961 stand ich dann morgens um 7 Uhr an der Stechuhr der Firma und wartete auf meinen Start als Lehrling. Mein neuer Chef – der Junior, so wurde er genannt, sagte: Ich schicke dich heute in die Färberei, da kannst du schon mithelfen. Ziehe deine Gummistiefel an, dann bekommst du keine nassen Füße! Gesagt getan: Ich stiefelte in die Färberei und sah zu, was der Geselle dort machte. Er streute Glaubersalz in das Färbebad, erklärte er und ich fragte ihn, welche Aufgabe dieses Salz hatte. „Ach Jürgen, sagte er, du musst nicht alles schon am ersten Tag wissen, du hast noch 3 Jahre Zeit!“ – Da musste ich mir schon hinter den Ohren kratzen und kam mir ziemlich blöd vor. – Ich war mir sicher, dass er es auch nicht wusste. Altgeselle war er, erfuhr ich später – also jemand, der es nicht zum Meister geschafft hatte.Der Junior war anders – Gott sei Dank – er war in den USA gewesen, auf einer Schule, auf der er die Technik der Fleckentfernung studiert hatte. Das gefiel mir schon viel besser, zumal er mir ein Buch überreichte mit eben diesem Thema. Es war auf Englisch – da kratzte ich mich wieder am Hinterkopf. Schulenglisch hatte ich ja gelernt, aber fachliches Englisch für Textilreiniger? Wie sollte ich das verstehen? Er beruhigte mich und sagte: „Schreib dir auf, was du nicht verstehst, ich helfe dir.“Das war doch ein Unterschied, mein Chef, der Junior, war Jung-Meister und in der Welt herumgekommen. Ich begann ihn zu bewundern. Die Bewunderung blieb - über viele Jahre – sogar bis zum heutigen Tage. Was hatte er nicht alles in dieser Zeit geschafft. Aus der chemischen Reinigung in der Poststraße zog es ihn hier ins Industriegebiet. Hier kaufte es eine Wäscherei, ein zweites Standbein sollte es sein. Und sie wurde es. Ich besuchte die Firma im Juni 2025: Aus dem Junior von damals war ein Senior geworden, seinen 90sten Geburtstag hatte er gerade gefeiert. Sein Sohn Henrik hatte längst die Stelle des Juniors ausgefüllt, ja mehr noch, er war zum Chef geworden und das was der Vater aufgebaut hatte, weiterentwickelt. Und die Geschichte kann noch weiter gehen: Henriks Sohn ist nicht abgeneigt, in die Firma einzusteigen. Das nächste Jubiläum – die 100 Jahrfeier scheint wohl gesichert.„Ruess GmbH – Mietwäsche“, ein ziemlich großer Betrieb im Vergleich zur Chemischen Reinigung Ruess, damals in der Poststraße. Welch eine Entwicklung Hans-Jörg und Henrik – ich bin stolz darauf, bei Euch als Lehrling gewesen zu sein.
Schreibe ein poetisches Komplimente Gedicht mit einem Wechsel zwischen abab und aabb Reimen
Ich war 6 Jahre alt, als ‚Ruess Textilreinigung‘ in Wolfsburg gegründet wurde und ich war 17 Jahre alt, als ich dort als Lehrling meine Ausbildung antrat. Ich war gut vorbereitet, denn mein Vater hatte auch eine Textilreinigung und ich stand liebend gerne nachmittags an der Reinigungsmaschine und bediente sie. Die Technik faszinierte mich. Mein Entschluss stand fest: Auch ich wollte „Chemischer Reiniger und Färber“ werden – so hieß der Beruf damals. Ein Zufall war es, dass eines Tages ein Vertreter einer Bügelmaschinen-Fabrik von meinem Wunsch hörte und spontan sagte: Da weiß ich einen erstklassigen Betrieb für Dich! Die Firma Ruess in Wolfsburg. Dort ist ein junger Betriebsleiter – sogar mit Auslanderfahrung, ich weiß niemanden, wo sie besser aufgehoben wären.Am 1. April 1961 stand ich dann morgens um 7 Uhr an der Stechuhr der Firma und wartete auf meinen Start als Lehrling. Mein neuer Chef – der Junior, so wurde er genannt, sagte: Ich schicke dich heute in die Färberei, da kannst du schon mithelfen. Ziehe deine Gummistiefel an, dann bekommst du keine nassen Füße! Gesagt getan: Ich stiefelte in die Färberei und sah zu, was der Geselle dort machte. Er streute Glaubersalz in das Färbebad, erklärte er und ich fragte ihn, welche Aufgabe dieses Salz hatte. „Ach Jürgen, sagte er, du musst nicht alles schon am ersten Tag wissen, du hast noch 3 Jahre Zeit!“ – Da musste ich mir schon hinter den Ohren kratzen und kam mir ziemlich blöd vor. – Ich war mir sicher, dass er es auch nicht wusste. Altgeselle war er, erfuhr ich später – also jemand, der es nicht zum Meister geschafft hatte.Der Junior war anders – Gott sei Dank – er war in den USA gewesen, auf einer Schule, auf der er die Technik der Fleckentfernung studiert hatte. Das gefiel mir schon viel besser, zumal er mir ein Buch überreichte mit eben diesem Thema. Es war auf Englisch – da kratzte ich mich wieder am Hinterkopf. Schulenglisch hatte ich ja gelernt, aber fachliches Englisch für Textilreiniger? Wie sollte ich das verstehen? Er beruhigte mich und sagte: „Schreib dir auf, was du nicht verstehst, ich helfe dir.“Das war doch ein Unterschied, mein Chef, der Junior, war Jung-Meister und in der Welt herumgekommen. Ich begann ihn zu bewundern. Die Bewunderung blieb - über viele Jahre – sogar bis zum heutigen Tage. Was hatte er nicht alles in dieser Zeit geschafft. Aus der chemischen Reinigung in der Poststraße zog es ihn hier ins Industriegebiet. Hier kaufte es eine Wäscherei, ein zweites Standbein sollte es sein. Und sie wurde es. Ich besuchte die Firma im Juni 2025: Aus dem Junior von damals war ein Senior geworden, seinen 90sten Geburtstag hatte er gerade gefeiert. Sein Sohn Henrik hatte längst die Stelle des Juniors ausgefüllt, ja mehr noch, er war zum Chef geworden und das was der Vater aufgebaut hatte, weiterentwickelt. Und die Geschichte kann noch weiter gehen: Henriks Sohn ist nicht abgeneigt, in die Firma einzusteigen. Das nächste Jubiläum – die 100 Jahrfeier scheint wohl gesichert.„Ruess GmbH – Mietwäsche“, ein ziemlich großer Betrieb im Vergleich zur Chemischen Reinigung Ruess, damals in der Poststraße. Welch eine Entwicklung Hans-Jörg und Henrik – ich bin stolz darauf, bei Euch als Lehrling gewesen zu sein.
Autor Urlaub Zitat Heft Geduld Durststrecke Ausflug Tag der offenen Tür Verständnis
Edita kommt zur Schule. Sie konnte es kaum erwarten. Jetzt ist er da, der große Tag. Und alle sind gekommen, um mit ihr zu feiern. Edi, du bis ein tolles Mädchen. Groß und stark, mutig und klug, und jetzt bis ein Schulkind. Bettina, Moritz und Carli - die feiern dich. Oma und Opa sind ganz gerührt, und die Freunde aus Berlin, die stehen dir Spalier. Edi, du bist jetzt ein Schulkind und lernst noch ganz viel. Lesen und SChreiben und manch neues Spiel. Und in den Ferien geht's wieder nach Kamerun, denn da warten die Pferde und rufen schon.
Siegmund Geburtstag 70 Jahre Freunde Frau Thai Massage
Ich habe einen schwarzen BH und ein schwarzes Oberteil an, dann einen roten Rollkragen-Pullover und einen dicke Winterjacke mit Pelzkragen. Dann trage ich ein schwarzes Schlüpfer, eine Strumpfhose eine schwarze Stoffhose und hohe, schwarze, spitze Stiefel… und noch dicke schwarzen Socken – Du weißt ja Frauen bekommen immer ganz schnell kalte Füße! Wollen wir uns mal einen Spaß erlauben!? Wir haben im Keller einen Swimming-Pool für die Gäste – es ist ja im Moment niemand da – komm wir springen da mal mit Klamotten rein! So auf den Startblock, so erst noch mal die Jacke zu machen, und 1, 2, 3…! Oh, Ah ist das ein geiles Feeling und schön warm das Wasser – komm wir ziehen ein paar Bahnen! Uh die Sachen ziehen einen voll runter, da kannste besser tauchen als schwimmen! Und überall läuft das Wasser rein, oh, ah Hilfe meine Stiefel - da steht das Wasser auch drin – ich kann meine Füße gar nicht mehr richtig bewegen; aber die sind in den hohen, spitzen Dingern eh voll eingequetscht und dann noch mit den dicken Socken! Außerdem kannst Du mit hohen Hacken die Beine beim schwimmen gar nicht so bewegen weil die Füße da krumm drin sind! So allmählich gewöhne ich mich aber dran – ist voll geil in Stiefeln zu schwimmen! Komm noch ein paar Bahnen und raus! So jetzt erst einmal die Jacke aus und das Wasser aus den Stiefeln drücken – hörmal macht voll das Geräusch beim laufen! So die Strumpfhose auch, die juckt voll weil die aus Nylon ist! So jetzt muss ich mich erst aber neu schminken, das Make Up ist nicht wasserfest gewesen – und dann ziehen wir uns erst einmal wieder trockene Klamotten an; ich denke ich ziehe jetzt flache Schuhe an, nach 14 Stunden in diesen Dingern fangen jeder Frau an die Fersen, Ballen und Waden an weh zu tun selbst einer, die so gut wie jeden Tag in solchen hohen Hacken laufen muss – und Autofahren geht mit denen auch ganz wunderbar! Komm wir gehen noch ein bisschen in die Sauna!
Goldene Hochzeit50 JahreMama und Papa4 KinderOma und Opa7 EnkelBauernhofUnser ZuhauseKühe, Schweine, Katzen und HühnerTirolermadl und SteirerbuaBauernschaftKircheChor MosaikKogler AlmDie Saubauern oder die WarmenOpel Ascona oder VW GolfZachbauer oder KahlenbergBäume setzen oder Schwarzbeeren pflückenKinder aufpassen und spielen
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