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Gedichte für jeden Anlass

Das perfekte Geschenk für jeden Anlass

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  • Hochzeiten: Ein Gedicht kann eine schöne Ergänzung zu einer Hochzeitszeremonie oder -feier sein und kann angepasst werden, um die Liebe und das Engagement des Paares zu feiern.
  • Jahrestage: Ob es sich um einen romantischen Jahrestag zwischen Partnern handelt oder um einen Arbeitsjahrestag für einen Kollegen oder Chef, ein Gedicht kann eine herzliche Art sein, den Anlass anzuerkennen.

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  • Beerdigungen: Ein Gedicht kann eine tröstende Huldigung an einen geliebten Menschen sein, der verstorben ist, und kann helfen, Gefühle von Trauer und Verlust auszudrücken.
  • Feiertage: Von Valentinstag bis Weihnachten kann ein Gedicht eine nachdenkliche und einzigartige Möglichkeit sein, einen besonderen Anlass zu feiern und jemandem zu zeigen, dass Sie sich kümmern.

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Gedichte, die von unseren Benutzern generiert wurden

Tragt ihn hinaus aus dem Staube der Arena,
wo Beifall wie Asche auf Sterbende fällt.
Er ging ohne Ketten dem Tode entgegen,
doch keiner der Sieger besaß seine Welt.

Legt ihn zu denen, die leise ihn nannten,
bevor ihn die Menge beim Kampfnamen rief.
Dort mögen die Hände, die Eisen nur kannten,
vergessen, wie fest man den Schwertknauf umgriff.

Kein Lorbeer. Die Erde soll über ihm grünen.
Kein Hornstoß zerreiße den Abend am Hain.
Wo keine Schwerter mehr weinen, dort darf er
zum ersten Mal wehrlos und furchtlos sein.
Ein Dolchstoß tief im Brustkorb; der Verrat trägt kein Visier.
Das Blut schreibt rote Zeichen auf den kalten Stein.
Doch Maximus erhebt sich: Nicht der Tod gebietet hier,
solang sein Wille brennt, wird er kein Schatten sein.

Er hält die Wunde schweigend wie ein letztes, dunkles Tor.
Die Knie versagen fast — er zwingt sie doch zum Stehen.
Und aus der Brust, die man durchbohrte, bricht ein Atem vor,
als könnte selbst der Sturm an diesem Mann verwehen.
Der Dolch sitzt tief. Der Brustkorb birgt
den blanken Hohn vertrauter Hände.
Doch Maximus, vom Schmerz gewürgt,
erhebt sich gegen dieses Ende.

Sein Blut zieht dunkle Schrift im Sand,
sein Schatten wächst im letzten Lichte.
Er presst die Wunde mit der Hand —
und bietet aufrecht dem Verrat die Stirne.
Da sind die wilden Süß, vom Sommer trunken,
im Blütenstaub wie goldne Sonnenfunken.
Bam Bam, Bang Bang — der Himmel schlägt den Bass,
bumse bums, die Hummeln taumeln durch das Gras.

Scherfiii lacht, Regini fängt das Licht,
der Abend malt ihnen Honig ins Gesicht.
Und jede Blume, die im Dunkeln stand,
wird unter ihren Flügeln Morgenland.