Am Morgen öffne ich das Fenster die morgendliche Sonne erwärmt mit ihren zarten Strahlen den busbahnhofplatz.Mein Kaffee duftet bereits aus meiner Tasse Meine Blicke erfassen einen friedlichen kleinen Kosmos, in der kriegerischen welt. Meine Gedanken schweifen zu all jenen Menschen in der Welt die der aktuellen kriegerischen Situation ausgesetzt sind und meinem eigenen glücklichem Empfinden
Gedicht Hintergrund anpassen
Erhalten Sie dieses und 4 verschiedene Variationen Ihres Gedichts direkt in Ihren Posteingang.
In der frühen Morgenstunde,
öffnet sich das Fenster weit,
sanfte Strahlen wärmen nieder,
den Platz in gold’ner Heiterkeit.
Mein Kaffee duftet zart im Raum,
ein kleiner Kosmos, friedlich, klar,
doch Gedanken fliegen weiter,
wo die Welt gefangen war.
Dort, wo Krieg die Herzen bricht,
seh’n die Seelen sich nach Ruhm,
mein Glück darin ein stiller Trost,
ein milder Schein im Morgenduft.
Für all jene, die nicht träumen,
unter Himmeln voll von Zorn,
schick ich Hoffnung in die Ferne,
dass aus Sturm noch Frieden korn.