Am Morgen öffne ich das Fenster die morgendliche Sonne erwärmt mit ihren zarten Strahlen den busbahnhofplatz.Mein Kaffee duftet bereits aus meiner Tasse Meine Blicke erfassen einen friedlichen kleinen Kosmos, in der kriegerischen welt. Meine Gedanken schweifen zu all jenen Menschen in der Welt die der aktuellen kriegerischen Situation ausgesetzt sind und meinem eigenen glücklichem Empfinden
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Am Morgen öffne ich das Fenster weit,
Die Sonne taucht den Platz in goldenes Kleid.
Kaffeeduft zieht sanft in meine Nasen,
Ein friedlicher Kosmos, stilles Oasen.
Die Welt da draußen in stürmischer Zeit,
Gedanken wandern zu all dem Leid.
Menschen, die kämpfen, um Frieden und Glück,
Während ich hier in den Morgenblick.
Zarte Strahlen tragen Hoffnung fort,
Von diesem stillen, friedvollen Ort.
Ein Herz, das fühlt, in Mitgefühl reich,
Für jene, denen der Frieden ist weich.
In all dem Kontrast, in all dem Schmerz,
Trägt doch die Morgenluft leichte Last im Herz.
Und in der Wärme dieser kurzen Ruh',
Wünsche ich Frieden - auch für jene, die draußen ruh'n.