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Welch ein Frau, ein Traumgebilde,
Mit Blicken stark und sanft zugleich,
Der Atem stockt in diesem Bilde,
Ein Augenblick, unendlich reich.
Schimmernd leuchtet ihr Gesicht,
Wie Mondlicht durch die Nächte zieht,
In ihrer Anmut, so schlicht,
Ein Zauber wohnt, der niemals flieht.
Ihr Lächeln lenzt die Weltenflut,
Ein leiser Hauch, der Seelen führt,
In ihrem Wesen liegt die Glut,
Ein Wunder, das den Geist berührt.