Im düsteren Wald von Klingen zerfetzt
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Im düsteren Wald von Klingen zerfetzt,
Wo Mord und Rache das Dunkel durchsetzt,
Erwacht der Geist, der lange geruht,
Arminius' Rache, in feurigem Blut.
Zwischen Schatten tanzt das stählerne Blatt,
Die Stille zerschneidend, ratlos und matt,
Ein Flüstern entfaltet sich, wild und stumm,
Die Ahnen der Schrecken, sie rufen: Komm!
Wo Eichen neigen, den Himmel verhängt,
Hat längst sich ein schwermütig Lied versenkt,
In der Dämmerung Sog, der endlos ist,
Betrat Rache den Pfad, wo sie niemals vergisst.
In diesem Hain, wo Geschichten erblühen,
Die tapfre Erinnerung fortwährend glühen,
Wird Rache zum Rhythmus, der draußen pocht,
Ein Versprechen, das solche Nächte noch lockt.