Die Ahnen flüstern deinen Namen still,
Wo Reichtum nicht im Glanz von Gold sich misst,
Aus Zeiten, da das Herz noch Worte webt.
Sondern in dem, was aus Vertrauen lebt.
Gedicht Hintergrund anpassen
Erhalten Sie dieses und 4 verschiedene Variationen Ihres Gedichts direkt in Ihren Posteingang.
In alten Hallen flüstern Stimmen sacht,
Wo Reichtum nicht im Golde seinen Glanz,
Aus Zeiten, wo das Herz noch Worte webt,
Vertrauen leuchtet, fern von Prunkschmuckstanz.
Die Ahnen nennen leis deinen Namen,
In ihrem Wispern liegt der Seele Ruh,
Ein Erbe tief im Innern wohl verwahrt,
Wo Lieb' und Treue still ihr Bündnis schmu.
Und so erglimmt in uns der alten Mut,
Die Kunst, das Herz zu öffnen ohne List,
Ein Reichtum, der aus einem Blick entfacht,
Wo Wohlstand nicht in schnödem Golde ist.