Die Ahnen flüstern deinen Namen still,
Wo Reichtum nicht im Glanz von Gold sich misst,
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In Schattenzeichen, leis' erklingt dein Ruf,
Die Ahnen flüstern, wie ein sanfter Hauch,
Durch Nebelwelten, stark wie alter Buß',
Wo Reichtum sich nicht im Goldgebrauch.
Es sind die Sterne, die uns leiten hier,
Ein inner' Glühen, das uns wärmt und führt,
Der Herzschlag ewig, stark und doch so zart,
Wo Werte glänzen fern vom Silberbart.
Die Stimme der Vergangenheit so hell,
Ein Echo, das durch Zeit und Träume schwebt,
Wo Tiefe unser Seelenlicht erhellt,
Und uns die Nähe wahrer Größe webt.