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Bitte erstelle ein Gedicht über das Sterben, es soll sich reimen und 10 Strophen haben. Das Thema Unsterblichkeit sollte auch behandelt werden. Die Waldorfschule muss auch dabei sein

In tiefem Wald ein Bachlein fliegt,  
Wo alte Bäume sanft sich wiegen,  
Der Wind ein Lied vom Sterben singt,  
Wo Seelen leise Frieden kriegen.  

Im Schatten steht ein Waldorfschul',  
Mit Händen schaffen, Geisten weben,  
Die Stund' der Kunst, das schöne Spiel,  
Erinn’rung lebt trotz Lebensstreben.  

Die Welt, sie dreht, doch ewig kaum,  
Natur und Mensch im Wandel stets,  
Doch unsterblich in des Lebens Raum,  
Vergeht kein Traum, den Geist er nährt.  

Im Sterben keimt ein neues Sein,  
Wie Blätter fallen, Erde decken,  
Der Kreislauf birgt den tiefen Schein,  
Den Tod und Unsterblichkeit verwecken.  

In Kinderaugen blitzt die Zeit,  
Im jenen Blick die Stunden fliehen,  
Doch ewig bleibt die Dunkelheit,  
Die Sterne hell im Traume glühen.  

Des Lebens Kunst, ein kurzer Satz,  
Die Schule lehrt vom Kreislauf Lieder,  
Ein Atemzug im Weltenplatz,  
Bleibt fort, kehrt doch in Geistern wieder.  

So trägt der Fluss die Zeit hinweg,  
Von Wolken küsst ein Nebelschwaden,  
Durchs Laub der Wind, des Schweigens Weg,  
Trifft Herzen schwer das stille Nahen.  

Ein letztes Blatt sich leise löst,  
Doch neu erblüht der Baum des Lebens,  
Unsterblich Geist, der stets erlöst,  
Die Zeit ein endlos bloßes Streben.  

Im Wald, wo Bäume Licht berühr’n,  
Geht alles hin, doch bleibt bestehen,  
Ein ew’ger Tanz der Seelen wird führ’n,  
Die Waldorfschule still im Gehen.  

So sei der Seele fester Hort,  
In jedem Rand, in jeder Mitte,  
Des Lebens Tanz, der führt uns fort,  
Zur Unsterblichkeit in lautlos Schritte.

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In tiefem Wald ein Bachlein fliegt, Wo alte Bäume sanft sich wiegen, Der Wind ein Lied vom Sterben singt, Wo Seelen leise Frieden kriegen. Im Schatten steht ein Waldorfschul', Mit Händen schaffen, Geisten weben, Die Stund' der Kunst, das schöne Spiel, Erinn’rung lebt trotz Lebensstreben. Die Welt, sie dreht, doch ewig kaum, Natur und Mensch im Wandel stets, Doch unsterblich in des Lebens Raum, Vergeht kein Traum, den Geist er nährt. Im Sterben keimt ein neues Sein, Wie Blätter fallen, Erde decken, Der Kreislauf birgt den tiefen Schein, Den Tod und Unsterblichkeit verwecken. In Kinderaugen blitzt die Zeit, Im jenen Blick die Stunden fliehen, Doch ewig bleibt die Dunkelheit, Die Sterne hell im Traume glühen. Des Lebens Kunst, ein kurzer Satz, Die Schule lehrt vom Kreislauf Lieder, Ein Atemzug im Weltenplatz, Bleibt fort, kehrt doch in Geistern wieder. So trägt der Fluss die Zeit hinweg, Von Wolken küsst ein Nebelschwaden, Durchs Laub der Wind, des Schweigens Weg, Trifft Herzen schwer das stille Nahen. Ein letztes Blatt sich leise löst, Doch neu erblüht der Baum des Lebens, Unsterblich Geist, der stets erlöst, Die Zeit ein endlos bloßes Streben. Im Wald, wo Bäume Licht berühr’n, Geht alles hin, doch bleibt bestehen, Ein ew’ger Tanz der Seelen wird führ’n, Die Waldorfschule still im Gehen. So sei der Seele fester Hort, In jedem Rand, in jeder Mitte, Des Lebens Tanz, der führt uns fort, Zur Unsterblichkeit in lautlos Schritte.

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