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Marianne, 70. Geburtstag, Häkeln, Kreuzworträtsel, lesen, Feier
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Schreibe ein Geburtstagsgedicht für Heide, genannt "Königin von Dilldorf". Heidi ist verheiratet mit Ulf und hat einen Sohn namens "Dingens". Sie immer gut drauf und macht am liebsten Urlaub in Damp
pia, 2004 geboren in krems, sehr brav im Kindergarten und Schule, hat temperament
Hochzeit Lina und Adrian, aus Liebe wurde die kleine Charlotte, Familie wächst, Liebe, Lachen, Abenteuer, Reisen und die Welt erkunden, Hochzeit,
Vor 50 Jahren wars so weit, 2 Kinder waren da, es war höchste Zeit. Die Hochzeit war im 4. September 1976.Sie zogen weg aus Babenham, über Lochen bis nach Jeging dann. Wo sie ihre Heimat fanden. Da Gerhard war hochtalentiert, als Stürmer Jeging mehrfach zum Meister gekührt. Die grösste Leidenschaft von ihm war aber immer Schlagzeuger zu sein. Er spielte viel und jederzeit, von Blasmusik bis Partyband. Ob Löffel, Kiste oder Stöcke, der Kopf geht immer hin und her. Man nennt ihn auch den König des Asphalt, nicht mit dem Auto, aber auf der Bahn.Wo Resi ist war immer schon, die Wäsche frisch und sauber dann. Vom Kriechbaum, Bechtholf bis zum Heinz. Nach Resi war die Wäsche gebügelt gefaltet wunderbar. Frau Kriechbaum hat sich sehr gefreut, nur das Anmelden das viel ihr schwer. So fehlten dann zur eigenen Pension. Die nötigen Jahre leider dann. Sie lebten immer sehr bescheiden, waren zufrieden, es gab kein Neiden. Das Radl hält sie beide fit, das haben die beiden immer mit. Vom Pöschl bis zum Irrsee hin. Am Radl kommen sie überall hin. Drum sind sie körperlich auch fit, und wenns mal irgendwo auch zwickt. Aufn Radl wird man wieder fit. Wir wollten sie gerne auf Reise schicken. Doch leider geht das leider nicht. Nicht weil das Heimweh ist so gross. Am Cesar liegts der Lieblingskatze. Den lassen sie nicht gern allein, der könnt ja Langeweil haben, oh nein. Drum gibt’s heut Gutscheine an masse, weil Thermentage machen ihnen Spass.
Mit der Fähre ging’s nach Oslo übers Meer,dort angekommen, staunten wir sehr.Erst einmal dick eingepackt, warm und fein,dann ging’s hinaus in den Schnee hinein.Am zugefrorenen See spazierten wir los,und auf Schlittschuhen war der Spaß riesengroß.Mit Langlaufskiern durch die Winterpracht,haben wir die Landschaft bewundert und gelacht.Mit dem Huskyschlitten sausten wir dahin,durch Schnee und EisDer Schnee war so tief, die Landschaft ein Traum,wie aus einem Märchen, man glaubt es kaum.Gut eingepackt wie ein Lamm, dick und warm,erkundeten wir Norwegen Arm in Arm.
"Warum Männer nicht romantisch sindIch war auf dem Weg zur Arbeit, da sah ich sie. Die Frau, die ich schon einige Male bei anderen Gelegenheiten gesehen hatte, aber mich nie traute, sie anzusprechen. Doch heute war ein guter Morgen. Die Sonne stand bereits am Himmel, die Vögel sangen und der Frühling lag in der Luft. Sie kam mir auf meiner Straßenseite entgegen. „Jetzt oder nie“, sagte ich mir und sah mich hektisch um.Im Vorgarten wuchsen herrliche Rosen. Ich beschloss, ihr eine zu schenken. Also legte ich meinen rechten Handballen auf den Jägerzaun, wippte leicht und schwang mich über den Zaun. Etwa im ersten Drittel bohrte sich ein Span in meinen Handballen. Instinktiv verlagerte ich mein Gewicht, doch mein rechter Fuß blieb im Zaun hängen. Mein Körper folgte der Vorwärtsbewegung und ich schlug fast ungebremst im Vorgarten auf.„Hoffentlich hat sie das nicht gesehen“, dachte ich. Ein schneller Check: im rechten Handballen steckt ein Stück vom Zaun, die linke Schulter schmerzt und nimmt bestimmt alle Regenbogenfarben an, linkes Knie wahrscheinlich aufgeschlagen, rechter Fuß steckt noch im Zaun und kann nun die Gezeiten lesen.Ich rappelte mich auf, klopfte mich ab und ging zu den Rosen. Nach einem langen Kampf mit Mutter Natur und elf Stiche später hielt ich endlich die schönste Rose in der Hand. Ein Blick zu ihr verriet, dass sie nah war und ich kaum noch Zeit hatte. Also humpelte ich zurück zum Zaun.Ich konnte das Grundstück nicht auf die gleiche Weise verlassen, weil ich mich mit der rechten Hand nicht mehr abstützen konnte und in der linken die Rose hielt. Also sprang ich erneut über den Zaun. Diesmal blieb der linke Fuß hängen. Die Physik übernahm wieder. Mein Oberkörper schnellte nach vorn. Dem Boden rapide näher kommend hielt ich die Hände schützend vor mich. Touchdown! Der Holzscheit in der rechten Hand schien am Handrücken wieder auszutreten. Die Dornen der Rose hatten sich mit meiner linken Hand verbunden.Doch ich hatte keine Zeit zum Nachdenken, sie war fast da. Ich rappelte mich auf, klopfte mich ab und stellte mich ihr in den Weg. Mit aufgerissener Kleidung und in Schonhaltung stand ich da.Der Moment war gekommen. Ich nahm die Rose quer in den Mund und sank auf die Knie. Ein spitzer Stein bohrte sich unter meine linke Kniescheibe, mein rechtes Knie schrie "Halleluja" vor Schmerz. Ich biss die Zähne zusammen und vergaß die Rose im Mund. Ich biss der Blume den Kopf ab, die Dornen bohrten sich in meine Lippen, während mein Rachen sich mit Blut füllte.Sie stand vor mir und schaute mich fragend an. Ich schluckte das Blut, sammelte mich und versuchte die Worte zu sagen. Doch die Dornen hielten meinen Mund zu, und meine Zunge hing aus dem Mundwinkel, während das Blut herunterlief.Ich versuchte es erneut. Schmerzhaft stand ich auf, zog die Rose aus dem Mund, stützte die Blüte mit dem Finger, schluckte und sagte: „Ich liebe dich.“Sie schaute verlegen zu Boden, kramte in ihrer Handtasche, hob nach einer Ewigkeit den Kopf, sah mir in die Augen und lächelte. Dann reichte sie mir einen Tampon und kicherte: „Du blutest zwischen den Lippen“, bevor sie fröhlich davon trabte.Ich ergab mich meinen Schmerzen, körperlich und seelisch."Mache daraus ein sarkastisches Gedicht, voller schwarzem Humor, im Balladen-Stil. Lasse kein Detail aus, halluziniere auch nicht. Achte auf die Silbenzahl
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Bitte schreiben Sie ein Gedicht über Warum Männer nicht romantisch sindIch war auf dem Weg zur Arbeit, da sah ich sie. Die Frau, die ich schon einige Male bei anderen Gelegenheiten gesehen hatte, aber mich nie traute, sie anzusprechen. Doch heute war ein guter Morgen. Die Sonne stand bereits am Himmel, die Vögel sangen und der Frühling lag in der Luft. Sie kam mir auf meiner Straßenseite entgegen. „Jetzt oder nie“, sagte ich mir und sah mich hektisch um.Im Vorgarten wuchsen herrliche Rosen. Ich beschloss, ihr eine zu schenken. Also legte ich meinen rechten Handballen auf den Jägerzaun, wippte leicht und schwang mich über den Zaun. Etwa im ersten Drittel bohrte sich ein Span in meinen Handballen. Instinktiv verlagerte ich mein Gewicht, doch mein rechter Fuß blieb im Zaun hängen. Mein Körper folgte der Vorwärtsbewegung und ich schlug fast ungebremst im Vorgarten auf.„Hoffentlich hat sie das nicht gesehen“, dachte ich. Ein schneller Check: rechter Handballen voller Splitter, linke Schulter schmerzt, linkes Knie wahrscheinlich aufgeschlagen, rechter Fuß steckt noch im Zaun.Ich rappelte mich auf, klopfte mich ab und ging zu den Rosen. Nach einem langen Kampf mit den Dornen und elf Stichen hielt ich endlich die schönste Rose in der Hand. Ein Blick zu ihr verriet, dass sie nah war und ich kaum noch Zeit hatte. Also humpelte ich zurück zum Zaun.Ich konnte das Grundstück nicht auf die gleiche Weise verlassen, weil ich mich mit der rechten Hand nicht mehr abstützen konnte und in der linken die Rose hielt. Also sprang ich erneut über den Zaun. Wieder blieb ein Fuß hängen, und ich fiel vorwärts. Die Dornen der Rose hatten sich mit meiner Hand verbunden.Doch ich hatte keine Zeit zum Nachdenken, sie war fast da. Ich rappelte mich auf, klopfte mich ab und stellte mich ihr in den Weg. Mit aufgerissener Kleidung und in Schonhaltung stand ich da.Der Moment war gekommen. Ich nahm die Rose quer in den Mund und sank auf die Knie. Ein spitzer Stein bohrte sich unter meine linke Kniescheibe, mein rechtes Knie schrie vor Schmerz. Ich biss die Zähne zusammen und vergaß die Rose im Mund. Die Dornen bohrten sich in meine Lippen, ich biss mir fast die Zunge ab, während mein Rachen sich mit Blut füllte.Sie stand vor mir und schaute mich fragend an. Ich schluckte das Blut, sammelte mich und versuchte die Worte zu sagen. Doch die Dornen hielten meinen Mund zu, und meine Zunge hing aus dem Mundwinkel, während das Blut herunterlief.Ich versuchte es erneut. Schmerzhaft stand ich auf, zog die Rose aus dem Mund, stützte die Blüte mit dem Finger, schluckte und sagte: „Ich liebe dich.“Sie schaute verlegen zu Boden, kramte in ihrer Handtasche, hob nach einer Ewigkeit den Kopf, sah mir in die Augen und lächelte. Dann reichte sie mir einen Tampon und kicherte: „Du blutest zwischen den Lippen“, bevor sie fröhlich davonlief.Ich ergab mich meinen Schmerzen, körperlich und seelisch. im Stil von einer Ballade. Verwenden Sie einfache Sprache, lebendige Bilder und einen harmonischen Rhythmus, sowie Sarkasmus und Humor. keine Halluzinationen
Einschulung Enkelin Lea wissbegierig fröhlich klug freude
hochzeit andrea mein gottemeitli, marcel dein ehemann, eure tochter lea, andrea vom kleinen blonden mädchen zur jungen schönen frau herangewachsen, welch glück, shoppingausflüge mit mir als gotte an weihnachten und geburtstag welch erlebnis, traumberuf bäuerin, lieblingstiere kühe und pferde, jedoch keine schafböcke wie fränzeli, onkel fritz war der retter von diesem bösen tier welches dich umhauen wollte, studium agronomin, arbeit in der strafanstalt witzwil eine positive lebenserfahrung für dich, marcel dein ehemann ein glückstreffer, lea eure tochter ein glück fürs leben, glückwünsche zur hochzeit und eurem gemeinsamen leben
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Mit kinder gerne unterwegs. Zum Entspannen wird gerne eine Zigarette geraucht und ein res bull dazu
Beweis dafür, dass eine Familie nicht groß sein muss, um sich vollständig zu fühlen
Die Nacht ist da, die Äuglein fallen zu. Wir hatten einen wunderschönen Tag bei Hugo Rüttimann im Paradies am Vierwaldstättersee. Kulinarische Höhepunkte und gute Begegnungen und Gespräche mit wunderbaren Menschen. Vielen Dank für die Gastfreundschaft und für die schöne Zeit zusammen. Ich habe es sehr genossen und freue mich auf das nächste Mal in einer neuen Runde. Alles Gute an dich Hugo und deine liebe Frau Rita und natürlich auch an die bezaubernde Gabriela! Liebe Grüsse Geri
Mit einem Jahr nahm Dich deine Mutter mit , 14 Tage war ihr eigentliches Versprechen zu ihren Eltern zu ziehen. Daraus geworden sind 28 Jahre das ich dich konnte wieder sehen, Du wunderst dich mein Sohn , einseitig informiert und das nicht richtig !!!Als du mich persönlich angerufen hast nach 28 Jahren sagte ich Dir ohne deine Mutter. Das was ich mir ihr durchgemacht habe wird sie Dir sicherlich nie erzählen, im Gegenteil .Es ist kein Wunder dein Verhalten den in Babynahrung und Kindertagen manipuliert man sehr gerne als Mutter ohne das es die Söhne wissen wollen durch die anerzogene Geborgenheit.
Anna, 61 Jahre, liebe, Glück, guter Mensch, Kinder, Enkelkinder, Eltern, bleibt gesund
meine Liebe Larisa dein Claus Zukunft, Vertrauen, Gemeinsam Glück, Liebe
Geburtstag, keine speziellen Wünsche, hausschuhe, Gesundheit, langes Leben, hat schon alles, hoch leben
Papa du besitzt beinahe jedes Werkzeug, der unterschiedlichsten Marken... Hazet, Makita, Dewalt, Wera, Knipex, Dremel, Wagner, PferdBekanntlich kann man ja nie genug haben, deshalb bekommst du heute zu deinem 31. Geburtstag noch 2 Werkzeuge, damit du weiterhin für jedes Problem was passendes da hast
Papa, hat fast jedes Werkzeug, fast alle marken, makita, Dewalt, hazet, knipex
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