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Gedichte, die von unseren Benutzern generiert wurden
Doris, Mödling Modeschule, hochzeit Dieter, dann Büro Bundesamt, liebe Schwester, gemeinsam mallorca
erstelle ein gedicht (a, b Reim, 15 Zeilen)mit folgendem inhalt in bezug auf eine Hochzeit/Wünsche zur Hochzeit von mir an sie (xu). Weitere Info, es soll humorvoll seinEigenschaften von Xu:sehr empathischer menschmitfühlend -emotional -lustighilfsbereitWas wir ihr wünschen:Viel reisen -Nerven für den Hausbauharmonische Zeitliebevolle Ehedas sie eine schöne Hochzeit hattealle ihre Wünsche in Erfüllung gehen
Schreibe mir ein Gedicht mit folgenden Inhalt : GErold Vogler geboren am 20. Mai 1939. Immer Lustig und gut drauf. Lacht viel und ist immer hlfsbereit. Bringt nicht nur die Schwestern zum lachen. Hat immer eine Rat parat , Ist die Ruhe selbst
schreibe mir ein Gedicht mit folgenden Inahlt : Karlheinz Birr geboren am 6 Mai 1939 in Bad Damerow" im Kreis Stolp. war gerne in Spanien, Italien und zum wandern gerne in der Schweiz / Tirol. hatte mal einen dalmatiner Hund. hat als Lehrer gearbeitet später als -Studienrat an der Uni Bremen.
Schreibe mir ein Gedicht mit folgenden Inhalt: Wolfgang Laser geboren am 21.05.1940. Spielte leidenschaftlich Fussball, liebte Schäferhunde , von denen er mehrer in seinen Leben hatte . Spitzname Wolle ,
schreibe mir ein Gedicht mit folgenden Inhalt: Irmgard Czeskoski geboren am 13 Mai 1930 in Delmenhorst. Liebt nicht nur den BErgdoktor sondern auch die Treue und Schlager. Immer fröhlich und am lächeln
schreibe das Gedicht neu: Am einunddreißigsten im Wonnemonat Mai,im Jahr '45, da war’s einerlei,denn Manfred Renford kam auf die Welt –ein Original, wie’s nur selten gefällt.Er mochte die Inseln, die friesischen Strände,dort wandert’ er gern, bis ans sandige Ende.Mit Wind in den Haaren, den Möwen im Blick,kehrte er heim – Stück für Stück für Stück.Doch zurück daheim, da war’s ein Gedicht:Er verließ kaum das Zimmer, das Tageslicht.Das Bett – sein Thron, die Decke sein Zelt,hier regierte Manfred, ganz ohne Geld.Bei der Post war er lange, stets freundlich und nett,doch heut bleibt er lieber ganz still in seinem Bett.Der Wecker kann klingeln, das Telefon schrein –Manfred denkt nur: „Lass mich bloß allein!“Er grüßt stets mit einem charmanten Gesicht,doch zur Haustür hinaus? Nein, das tut er nicht.Ein König im Pyjama, ganz ohne Hast,dessen Reich aus Matratze und Kissenpracht passt.So hebt unser Glas auf den Renford-Mann,der viel lieber ruh’n als rennen kann.Ein Wanderer einst – doch nun ganz bequem,von friesischer Freiheit nur träumt er im Stillen.
schreibe mir das Gedicht neu : Am elften Mai, im einunddreißigsten Jahr,in Drochtersen – so wunderbar –wurde Käthe auf die Welt gebracht,ein Kind voll Stärke, voller Macht.Sie lernte bald – mit klarem Sinn –den Weg zur Steuerberaterin.Mit Zahlen, Regeln, Ordnungskrafthat sie’s im Leben weit geschafft.Die Jahre zogen still dahin,doch Käthe wusste stets wohin.Nach Hamburg führte sie ihr Weg,wo sie mit Fleiß den Grundstein leg’.Und heute noch, in stolzem Alter,bleibt sie dem Chaos stets Verwalter.Der Aktenstapel, fein sortiert,wird von ihr selbst noch inspiziert.Denn Käthe, das ist wohlbekannt,hat alles fest in eig’ner Hand.Mit klarem Kopf und frohem Muttut Ordnung ihr und andern gut.So lebt sie stark, in kluger Ruh,und schaut dem Leben heiter zu.
schreibe mir das Gedicht neu: Geboren im Mai, im Jahr siebenundzwanzig,In Schlesien, wo Felder und Wälder noch heimlich.Ein Mädchen mit Stärke, mit Herz und Verstand,Ihr Leben, ein Lied wie vom Meer und vom Land.Sie heilte mit Händen, so warm wie das Licht,Als Schwester im Weiß, vergaß sich oft nicht.Mit sanftem Gemüt und entschlossener Hand,Hat sie vielen geholfen – ob nah oder fremd.Dann traf sie die Liebe – ein Grieche, ihr Glück,Ein neuer Beginn, kein Blick mehr zurück.Sie tauschten das Jawort, das Leben begann,Ein Seemann, ein Herz, und ein mutiger Plan.Zur See ist sie gefahren, mutig und frei,Von Bremerhaven bis New York vorbei.Die Wellen, sie tanzten, der Wind oft rau,Doch sie hielt stets Kurs, so stark wie genau.Und wenn das Meer ruhte, zog’s sie ins Gebirg’,Wo Gipfel sie riefen, so stolz und so wirk’.Im Pulverschnee tanzte sie, federleicht,Dem Himmel so nah, der Seele ganz seicht.Ein Leben in Farben, in Höhen und Tiefen,Mit Sturm und mit Sonne, mit Lachen und Riefen.Maria, ein Name, getragen mit Stolz,Ein Herz voller Wärme, beständiger Holz.
schreibe mir das Gedicht neu : Geboren wurd' Brigitte einst,Am ersten Mai – da blühte's fein.Auf Sylt, der Insel, ganz charmant,Kam sie zur Welt – welch schöner Stand!Doch Hamburg rief, die große Stadt,Wo sie dann ihre Kindheit hatt'.Dort lachte sie mit frohem Klang,Schon früh begann ihr Lebensdrang.Einmal die Woche – das ist fein –Zieht sie mit Bastian zum Einkaufen ein.Mit Einkaufswagen und mit Charme,Verwandelt sie den Laden warm.Doch wehe dem, der widerspricht,Denn Brigitte – die vergisst das nicht!Sie pocht auf ihren eignen Plan,Hat mehr als einen Mann vertan. 😄Sie malt so gern, mit Fantasie,Doch da Vinci? Nee, das ist sie nie!Doch was ihr fehlt an Perfektion,Macht sie wett mit Emotion.Ein Leben bunt, ein Herz aus Gold,Nie wird sie müde, nie wird sie alt.Brigitte, ein Gedicht in sich,Mit Witz, mit Stil – ganz königlich!
Schreibe mir das folgende Gedicht neu: In Scharnebeck, im Frühlingsschein,kam einst ein helles Herz hinein.Am dreißigsten, im Wonnemonat Mai,wuchs Liebe still und stetig – frei.Marie-Luise, stark und klar,mit offenem Blick, so wunderbar.Ein Herz so groß, stets hilfsbereit,voll Wärme, Mut und Freundlichkeit.Trotz manchem Handicap im Leben,hat sie sich nie dem Trott ergeben.Stets fröhlich, auch wenn’s innen schwer,strahlt sie wie Sonne übers Meer.Für andre ist sie immer da,ein offnes Ohr, ganz wunderbar.Ob Sorgen groß, ob Kummer klein –bei ihr darf man geborgen sein.Und wenn mal Quatsch gefragt ist – klar!Sie lacht und spielt, ganz wunderbar.Mit einem Augenzwinkern dannvertüddelt sie auch jedermann.So ist sie eben – echt, voll Kraft,die anderen stets Freude schafft.Ein Mensch, der einfach Freude schenkt,weil sie mit Herz und Liebe denkt.
Schreibe mir das Gedicht neu und anders : In Hamburg kam sie einst zur Welt,wo Wind und Wellen oft erzählt,von Menschen, stark und voller Kraft —wie Heidi, die stets Freude schafft.Geboren an einem Maientag,ein Leben, das viel Lachen mag.Fröhlich stets, mit helfender Hand,steht sie für andere stets im Stand.Wer Rat sucht oder Trost vermisst,weiß, dass Heidi zur Stelle ist.Ein Lächeln hier, ein gutes Wort —sie schenkt es gern, an jedem Ort.Mit Schwung beim Tennis, Golf im Spiel,bewegte sie sich einst sehr viel.Doch auch der Garten war ihr Glück,ein stiller Blick, ein tiefer Blick.Die Blume, die im Wind sich neigt,hat ihr so oft das Herz gezeigt.Sie liebt es, einfach da zu sein,in Stille, warm wie Sonnenschein.Heidi, so wie man dich kennt,bist du ein Mensch, der Herzen nennt.Mit Frohsinn, Kraft und Lebensmut —du tust so vielen Menschen gut.
Schreibe mir das Gedicht neu und anders : Am fünften Mai, im Jahr ’29,Kam Ingeborg zur Welt, so fein.In Harburg hat sie einst begonnen,Ein Leben, das so viel gewonnen.Mit Herz und Lächeln, stets bereit,Für andere da – zu jeder Zeit.Die Freundlichkeit ihr schönstes Kleid,In ihrer Nähe schwindet Leid.Die Familie – ihr größter Schatz,Für sie gibt sie stets Kraft und Platz.Ob jung, ob alt – sie hält sie nah,Mit Liebe, Wärme, einfach da.Sie lacht so gern, mit frohem Blick,Verteilt im Alltag pures Glück.Und wer sie kennt, der wird schnell sehn:Mit Höflichkeit kann's schöner gehn.So lebt sie still, doch voller Glanz,Mit einem Herz, das hell wie Tanz.Ingeborg – ein Mensch so wert,Der Liebe lebt und Freude lehrt.
Der Weihnachtsmann brachte nicht meinen Schulranzenso musste ich noch ein Jahr bei Tante Dott Puzzeln
Mein Sohn , da meldest du dich Monate nicht, antwortest nicht im Chat auf meine Fragen. Jetzt rufst du an und willst dich übermorgen treffen. Welchen holy moly Effekt erwartest du von deinem Dich lang nicht Stehenden Vater ?
Jörg 60. Geburtstag. Super Kollege, humorvoll und zuverlässig, leider etwas schwerhörig und vergesslich, mit dem Fahrrad ohne Helm mehrere kleine Unfälle, hat viele alte Autos die oft nicht funktionieren. Besonders Patientinnen lieben ihn , er ist guter Akupunkteur obwohl schlechtes Sehvermögen.Extremer Eintracht Frankfurt Fan muss zu jedem Spiel , Donnerstags Treffen mit alten Herren im Sportlerheim in Nauborn.Kollegen gratulieren ihm von ganzem Herzen und freuen sich mit ihm auf gemeinsamen Abend in der Akro und im Rosengärtchen.
Alles ist Plastik. Umweltverschmutzung in der Sicht einer plastikflasche
Oma Karen wird 70 Jahre, ist zum glück ihrer 9 Enkelkinder top fit, gern gesehen auf dem trampolin oder auf der Tanzfläche hauptsache in aktion. lebt getreu nach ihrem motto erstmal machen, könnte ja gut werden. ist immer ehrlich und direkt, mit humor und lebensfreude hat sie für jeden ein offenes ohr
Christian 4o Geburtstag, Musik, Gitarre, lustig, stark, Papa, 1 Kind, hat einen Hund, wohnt in steyr, mag chillen, proberaum
Christian 40 Geburtstag, Musik, Gitarre, lustig, chillen, Party, gemütlich, Essen, Hund,
ein Sandler kommt in ein Vorstadtbeisel geht zum Tresen und bestellt ein Achterl Wein nach dem anderen und bei jeder Bestellung sagt bitte noch ein Achter bevor der Wirbel losgeht.Beim 10ten Achterl Wein fragt der Wirt: kannst du a alles zahln was du da saufst. Sagt der Sandler Segns Wirt jetzt geht der Wirbel los
Zwei freunde treffen sich.Sagt der Eine; du Poldie meine frau betrügt mich, sagt der andere, die Rosi nein das glaube ich nicht Doch sagt der andere:Paß auf: Ich komme früher vom Büro nach Hause, verstecke mich im Schlafzimmer im Kasten. Kommt ein Hühne von einem Mann, ein muskelbepackter Modellathleth, ein fescher Kerl. dann kommt meine Frau die Rosi, zieht sich ebenfalls ganz nackt aus.Du Poldi ich sag Dir ich hab mich so geniertDu ich sag Dir
Wir sind wie zwei Sonnenblumen. Selbst am hellichten Tag neige ich mich zu dir, denn du bist meine Sonne. Du strahlst heller als jeder Stern am Himmel.Liebe
Geburtstag des besten Stallchefs, der uns wieder zum legendären Hallenfest eingeladen hat. Er kümmert sich immer super um die Pferde und wir sind froh dass wir ihn haben. Als Dankeschön laden wir ihn zu den German Masters ein, wo er zur Abwechslung mal drn Pferden beim Arbeiten zuschauen darf und nicht andersherum wie sonst immer
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