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Renana meine Ehefrau, gestern fast getrennt, unsere Liebe ist stärker
Renana meine Ehefrau, Liebesgedicht, mit reime
Schreibe ein lustiges Weihnachtsdedicht für Kolleginnen und Kollegen, die weltweit arbeiten
Herzlichen Glückwunsch zum Führerschein Ich freu mich sehr für dich Liebe PhiloDu bist für meinen Bruder immer da , auch wenn er krank ist Das freut mich sehr
Niels und Katrin, Hausbau, 2 Kinder, Bergland
Karin, 40. Geburtstag, Lehrerin, Camper, lustig
Jessica, Jess, lkw, amerika, österriech, reimen
Martina, 50. Geburtstag, liebt Akkordeon spielen für Mama, fährt Motorrad, Party Oktoberfest, wandert gern, liebt die Natur und Berge, impulsiv aber zuversichtlich, mit Anja immer am Arbeitsplatz
Hase, Katze, Opossum am Hafen, Hase wollte heim, wurde von den anderen beiden gehütet, Kekse wurden gegessen, Grenzen gesetzt, Schmetterligne beenden den Abend
Katze und Hase am Hafen, ein Dritter bringt Essen, der Hase schenkt Kekse, Schnurren, Zickzack, Wortspiele, Grenzen setzen, Flauschbälle und Tiere sind Liebe und Familie
Hi ChatGPT, verfasse ein fröhliches Gedicht in Reimform für meine Mutter zu ihrem 90. Geburtstag in Anlehnung an das Gedicht "Stufen" von Hermann Hesse unter Berücksichtigung folgender Punkte: geboren 19.10.1935, Schulbesuch in Bronnen, Gymnasium in Laupheim, Schulweg zu Fuß bei Wind und Wetter, Banklehre bei Volksbank Laupheim, Krankenhauspforte in Laupheim, Büro Firma Halder, Post in Bronnen, Achstetten und Stetten, Firma Epple, EDEKA in Laupheim, früher Verlust des Ehemannes, Erziehung von vier Kindern, Fürsorge um die Enkelkinder Jörn und Lara, Abfragen von Vokabeln in Englisch und Französisch, Interpretation von Wilhelm Tell nach Schiller und Dürrenmatt, Verpflegungspausen während der Abi-Vorbereitung, Begleitung von Frank und Markus zu den Radrennen und Fahrten zum Training nach Stuttgart in die Schleyer-Halle, Eier-Verkausfahrten mit Opa freitags nach Ulm, Fahrten am Samstag nach Ulm mit Oma und Opa zum Wochenmarkt, um dort den Verkaufsstand aufzubauen, zu bestücken und wieder abzubauen, langjährige Pflege von Oma und Mutter, soziales Engagement: Brauner Engel im Krankenhaus Laupheim, Pflegeheim "Spätes Glück", Seniorennachmittage in Bronnen.
Jan Brunell, 18 Jahre Vorstandsmitglied, Klubbmeister, fleißig, vertrauenswürdig, stets gut gekaunt, lacht gerne, liebt gutes essen, immer dabei gewesen, wir danken für die tolle zeit.
Jeden Tag, wenn ich dich sehebleibt mein Herz kurz stehen.Du hast in mir die Liebe neu entfacht Frage mich nicht wie, es ist einfach passiert24/7 denke ich nur an dichDu bist meine Eule, ich bin deine LercheIch sehe zu, wie du gehst und geh alleine nach HauseWir dürfen nicht zusammen sein, aber können auch nicht ohneUnd jetzt JETZT jetzt passiert da nichtsDa auf Distanz auch nichts passieren kannUnd wenn du lachst, lache ich mitUnd wenn du schweigst, bin ich stillnimm mich mit in deine Weltoh nein, da ist kein Platz für mich sowie bei mir ist kein Platz für dichIch wünsche mir nur die, diese einzige Nachtmit dir zusammen aufgewacht.Bitte schenk mir keine Blumen denn die Blumen sagen nichts Bitte gibt mir dein Herz in mein BesitzDiese Liebe ist so bittersüßSowie die Gefühle in Minus und plusWir dürfen diesen Weg nicht gehenKeiner kann uns stoppenWir bleiben nicht stehen
Herrin, Verzeihung ,ich brauche Sie,Strafe,dominate Frau,
Annalisa meine sichtweise und meine bewunderung ihr gegenüber und dankbarkeit zeigen
Traurig, wertlos, Gefühle, Angst, ungeliebt, allein, einsam, Tränen
Ich-perspektive eines holzfällers der seine arbeit hasst und darin eingeht, viele metaphern
Ruder-Trainer-Gruppe, in einer Hütte im Sauerland, mit viel Spaß und Saufgelagen, mit katerlindernden Wanderungen durch den Wald und mit gefährlichen Holzöfen. Das GEdicht soll witzig sein.
B 25. Geburtstag. Kennengelernt beim Tanzen und dann gemeinsam gewachsen auch in Zeiten in denen man sich länger nicht gesehen hat. Meilensteine erreicht, gegenseitig das beste aus dem Anderen herausgeholt, gemeinsam gereist, gemeinsame Wohnung bezogen, mehr als nur einen bloßen Partner gefunden,
Céline 17 Geburtstag. Beste Freundin seit 8 Jahren. Haben uns beim Tennis spielen kennengelernt. Wir reden gerne viel und backen und basteln. Ich kann ihr alles erzählen. Sie ist sehr aufgestellt und fröhlich. Wir haben viel gemeinsam durchgemacht. Sie macht eine Lehre als Kauffrau
Ich habe ein dunkles Geheimnis. Ich habe eine sexuelle Neigung, lebe diese aus und habe die Grenzen schon vor langer Zeit überschritten. Immer wieder werde ich zum Täter, suche mir neue, Opfer und meine Gier ist nicht zu bändigen. Denn wer es einmal getan hat, das unschuldige entweiht und sich versündigt hat, wird es immer wieder tun. Nichts ist intensiver und befriedigender, als seine Neigung und seine Fantasien auszuleben, als es zu erleben, zu hören, die hilflosen Augen zu sehen, die Wehrlosigkeit zu spüren, zu berühren und seine Lust zu stillen.
Dieter, Baumeister, Schützenkönig, hilfsbereit, kann gut kochen, witzig, liebevoller Ehemann, Ausrichter für Helloween,
Ich habe ein dunkles Geheimnis. Ich habe eine sexuelle Neigung, lebe diese aus und habe die Grenzen schon vor langer Zeit überschritten. Immer wieder werde ich zum Täter und meine Gier ist nicht zu bändigen. Denn wer es einmal getan hat, das unschuldige entweiht und sich versündigt hat, wird es immer wieder tun. Nichts ist intensiver und befriedigender, als seine Fantasien auszuleben und seine Lust zu stillen.
Ich bin als italienisches Gastarbeiterkind aufgewachsen und habe früh verstanden, dass Ausgrenzung kein Zufall ist, sondern Ordnung. Man lernt, sich anzupassen, um nicht aufzufallen – und merkt doch: Anpassung schützt nicht, sie macht nur unsichtbar. Hinter jedem Lob für „gelungene Integration“ steht die Erinnerung, dass man sie sich erst verdienen musste.Rassismus in Deutschland war nie bloß Hass. Er war Struktur, Routine, stillschweigende Zustimmung. Er steckt in Behörden, Schulen, Parteien – von rechts bis links. Man spricht von Gleichheit und meint Kontrolle, man feiert Vielfalt und praktiziert Auslese. Diese Logik hat sich nicht aufgelöst, sie hat nur ihre Sprache gewechselt.Darum kommen 20 bis 30 Prozent für die AfD nicht aus dem Nichts – weder im Osten noch im Westen. Sie sind das Resultat eines jahrzehntelangen Selbstbetrugs: der Annahme, man könne Diskriminierung verwalten, ohne sie zu verändern. Der Glaube, man sei gefestigt, während man längst müde geworden ist. Die AfD ist kein Unfall, sondern das Symptom einer Gesellschaft, die ihre eigenen Widersprüche ignoriert hat.Was früher im Stillen gedacht wurde, steht heute im Programm: ethnische Homogenität, nationale Identität, autoritäre Ordnung. Und wieder wird so getan, als sei das ein Randphänomen.Ich habe gelernt, dass man Systeme nicht durch Empörung verändert, sondern durch Klarheit. Und klar ist: Wer Demokratie will, muss sie auch gegen ihre Bequemlichkeit verteidigen.Ich bin als Kind eines italienischen Gastarbeiters und einer Deutschen aufgewachsen und kann Ihre Erfahrungen nicht teilen. Ich habe Deutschland in den allermeisten Fällen als offen, interessiert und zutiefst tolerant erlebt. Die Frage nach "meiner Herkunft" habe ich nie als Affront oder Herabwürdigung erlebt, sondern als sensible Beschäftigung mit meiner persönlichen Geschichte. "Ausländerfeindlcihkeit" habe ich nie persönlich erlebt - Angriffe gegen meinen Vater war auf "individuelle Dummheit", aber nie auf verankerten Rassismus "rückführbar". Das Aufwachsen zwischen zwei Kulturen erlebe ich heute als Bereicherung und Ursprung einer (hoffentlich) großen Toleranz: Alltagskultur als "relativ" zu begreifen prägt. Heute nehme ich meine "italienische Seite" sogar als Positivum im Alltag wahr - man unterstellt mir eine spezifische Kreativität und eine besondere "Lebensart" (die ich wahrscheinlich gar nicht habe). Ich respektiere und achte Ihre Erfahrungen zutiefst, aber ich kritisiere (in aller Wertschätzung) eine länderspezifische Generalisierung und eine richtungsspezifische Instrumentierung.
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